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Montag, 3. August 2009

Der Kleine...

Heute nahm ich meinen Kleinen mit ins Büro. Und was soll ich sagen: Alle waren begeistert. Sie standen um ihn herum, starrten ihn fasziniert an und versuchten dann, ihn zu berühren.
Allgemeine Meinung: Gott, ist der süß! Ist der niedlich! Ich will auch so einen!


Seltsamerweise muss ich jetzt öfter an meinen ersten Computer denken, einen Amiga 500, mit dem ich absolut nichts anfangen konnte. Und er bestimmt auch nichts mit mir... Er hatte keine Festplatte, sondern das Betriebssystem wurde von einer Diskette gebootet. Auch das Textverarbeitungsprogramm befand sich auf einer Diskette, und ich speicherte darauf Texte ab. Kaum zu glauben... Die 20 MB (in Worten ZWANZIG) große Festplatte, die ich mir dann zulegte, kostete 400 DM (in Worten VIERHUNDERT), und irgendwie klappte es nicht mit ihr, obwohl ein Experte sie eingebaut hatte. Das muss so um 1989 gewesen sein.
1995 legten wir uns dann den ersten richtigen PC zu, es war ein Compaq, mit einer 1 MB großen Grafikkarte, 640 MB Festplatte, er war schweineteuer und hatte Windows 3.1 und jede Menge schietige Programme vorinstalliert. Die Festplatte war quasi voll. Ein Freund versuchte, Windows 95 zu installieren, Aber wenn der Ton ging, gab es dafür nur 16 Farben. Es dauerte fast ein Jahr, bis die Leute von Compaq endlich den Konfigurationscode für Windows 95 in den dunklen schottischen Wäldern zusammengeschmiedet hatten. Ab da ging es langsam aufwärts. Mit meinen Kenntnissen und mit den Computern. Immerhin gelte ich in der Firma als PC-Experte, aber nur, weil die anderen nicht wissen, wo sie den Stick reinstecken müssen...
Welch eine Entwicklung! Siehe oben...

Verzapftes:

nein, die schmeckt gar
nicht gut, ist bestimmt total tranig... ;)) danke für...
Iggy - 1. Jan, 19:42
ich schummele eben
ab und zu... und ich bin so zart gerutscht, ich hab's...
Iggy - 1. Jan, 19:36
man nennt sie deswegen
auch püschelenten... ;))
Iggy - 1. Jan, 19:33
Niedliche Ente .. ;-)
.. und schmecken so gut. Ein gutes, gesundes neues...
schlafmuetze - 1. Jan, 19:29
Blauen Himmel
... und die alte Sonne heraus kramen, gilt ja eigentlich...
Treibgut - 1. Jan, 18:12

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und hier gibt es richtige Bücher von mir, alias.I:


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Listinus Toplisten

TOPP, die WETTE...

mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma. Du blödes sprödes Weib! Ich werde mich jetzt amüsieren, und dann bist du Legende!
~~~~~~~~~~~
Er wachte auf mit dickem Kopf und einem pelzigen Geschmack im Mund. Vermutlich lag es am vielen Rotwein.
Was war sonst noch passiert? Mühsam versuchte er sich zu erinnern, aber sein Kopf tat zu weh. Und als sich schließlich die Nebel seiner Erinnerung etwas lichteten, stöhnte er gequält auf. Es gab keinerlei Erinnerungen, die irgendwas mit Sex zu tun hatten. War vielleicht gar nichts passiert?
Mit schmerzendem Kopf bemühte er sich weiter, der vergangenen Nacht ihre Geheimnisse zu entringen.
Und nach einer geraumen Weile setzte er sich fassungslos im Bett auf – nicht ohne sich vorher an den schmerzenden Kopf gefasst zu haben – und er fühlte sich entsetzlich. Aber nicht wegen des Katers.
Sondern, oh Gott... Er hatte doch tatsächlich keinen hochgekriegt!
Entsetzen machte sich in ihm breit. Wie konnte das passieren? So alt war er doch noch gar nicht. Bis jetzt hatte er noch nie versagt, und mit einunddreißig durfte so was nicht passieren. Was war los? Was war mit ihm passiert, beziehungsweise nicht passiert?
Er ließ sich stöhnend ins Bett zurücksinken und versuchte, den gestrigen Abend zu rekonstruieren:

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R, alle bis auf die, die noch kommen...

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanten einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...