Echt oder nicht echt?


Sieht aus wie ein Plüschtier, aber das Plüschtier lebt:


Der kleine Schieter. der eigentlich gar nicht dabei sein sollte, hat mir ein bisschen die Fahrt versüßt. Beerdigungen sind furchtbar, die Alten sterben weg, und ICH bin jetzt die Alte... Aber ich komm' damit klar. ;-)
andiberlin - 9. Sep, 11:31

Der ist aber niedlich, obwohl mir größere Hunde ja eher zusagen.
Aber ich hätte ja Angst das der bei einer Vollbremsung von seinem Aussichtsplatz fliegt.

Iggy - 9. Sep, 17:50

ich hätte ihn

auch angebunden, aber das hundchen ist so furchtbar eigenwillig, das hätte sich das gar nicht gefallen lassen. ;-)
lieben gruß an dich
antworten
Lange-Weile - 9. Sep, 19:59

durchreichen

Hallo Iggy...kannst du mir auch so einen kleinen Wuschel durchreichen ? Da würde ich bestimmt schwach werden.

Tja...und was das Alter betrifft - wilkommen im Club ;-) . Nach vielen vielen Jahren stehe ich an der Spitze meiner Familie, fühl mich innerlich jedoch nicht so. Oder anders herum gesagt...ich denke lieber nicht darüber nach. So ist das Leben eben so.. es fließt dahin wie ein Fließband ;-)

LG LaWe

Iggy - 11. Sep, 20:00

fließband ist ein guter

vergleich, ich komm mir manchmal nämlich vor wie charlie chaplin in "moderne" zeiten"... ;-)
hmm, das hundchen ist mitnichten meins, sondern gehört meiner nichte, aber wenn die katzen nicht wären... dann hätte ich wahrscheinlich wieder katzen. *gg*
lieben gruß an dich
antworten
Bermejo - 18. Sep, 08:41

ist das dein neuer "Wackeldackel";-)

Iggy - 19. Sep, 18:22

nich meiner,

aber von der größe her käm's schon hin. ;-)
antworten
Elisabetta1 - 18. Sep, 19:04

Ein süßer, kleiner Knuddelhund und je eigenwilliger desto besser. Ich mag solche Tiere auch besonders gern, weil sie sich nicht dressieren lassen und eine eigene Persönlichkeit haben.

Von wegen Alt: Ausgenommen man hat eine Krankheit - dann gilt das nicht - aber sonst?
Tut die Jahrzahl weh? Also mir nicht, also bin ich auch nicht alt.
So gesehen, Du ganz sicher auch nicht! ;-))

Iggy - 19. Sep, 18:25

nö, die jahrzahl

ist einfach nur eine zahl ohne bedeutung, aber wenn die alle um einen herum weg sind, das ist schon schlimm.
und stimmt, das hundchen ist toll, bellt nicht, beißt nicht, ist freundlich aber nicht zuuu freundlich, selbstständig - also fast wie 'ne katze... ;-)
einen lieben gruß an dich!
antworten

Trackback URL:
http://nimmermehr.twoday.net/stories/142782140/modTrackback


Keine private Wasser Initiative gegen EU-Plan

Buttonnetzwerk für ein freies Internet

Tierschutz aktiv

Kleinigkeiten
ZEICHENSTUNDE... ;-)


Alles auf Englisch...

K.O.MM.E.N.T.A.R.E...

Verzapftes:

sind die Katzen festgetackert?
sind die Katzen festgetackert?
Bermejo - 14. Mai, 16:34
wir im prinzip
auch, aber es ist schweinekalt. ;-)
Iggy - 29. Apr, 17:31
also wir haben schönes...
also wir haben schönes wetter;-)
Bermejo - 29. Apr, 07:28
fragt sich nur,
in was für ein datum. mai vielleicht? ;-)
Iggy - 28. Apr, 19:48
wenn du noch etwas wartest,...
wenn du noch etwas wartest, werden die Tage wieder...
Bermejo - 28. Apr, 11:08
Miau Hallo!
Ich will einen schönen Tag wünschen, mit...
SCHLAGLOCH - 4. Apr, 14:43

Suche

 

meine anderen:




und hier gibt es richtige (natürliche kostenlose virtuelle) Bücher von mir, alias.I:



e-mail:
nonamebike at aol dot com
Counter

Listinus Toplisten

Mal was anderes...

Ausschnitt aus Verrückt nach BOB...
Sie schreckte aus ihrem Traum auf, wo war sie? Nein, um Himmels Willen nein, mitten in der Öffentlichkeit auf ihrem Balkon! Hoffentlich hatte niemand ihr Stöhnen gehört. So ein Mist! Und vielleicht hatte sie sogar jemand beobachtet. Die Schamesröte stieg ihr ins Gesicht.
Was hatte sie sonst noch getan, von allein kam ja nix, vor allem beim Orgasmus... Sie richtete sich auf und spähte unauffällig in die Gegend. Auf der anderen Seite gab es mehrere Häuser mit Balkons, und sie waren gar nicht so weit weg.
Caros Augen machten Halt. Der Balkon lag ein bisschen höher als ihrer, ein Mann lehnte sich über die Brüstung, er hielt eine Bierflasche in der Hand und grinste sie geradezu unverschämt an.
Caro stöhnte auf vor Wut. Was für ein Blödmann! Typ Bauarbeiter, sehnig muskulös, braungebrannt, er trug ein enges schwarzes T-Shirt, tatsächlich sah er gut aus auf seine grässlich körperliche Bauarbeiterart, er erinnerte sie an einen Schauspieler aus einem uralten Film – Caro liebte uralte Filme – und dann fiel es ihr ein: Er sah aus wie der junge Paul Newman in EXODUS, irre gut jedenfalls.
Und wahrscheinlich war er dumm wie Brot!

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 2:

Der und schlafen! Kaum liegt sie, da ist schon über ihr, und er macht sich noch nicht einmal die Mühe, ihr das indische Shirt auszuziehen. Er streift es ihr einfach hoch, entfernt ihren Slip irgendwie, wie konnte das geschehen, hat sie ihm etwa dabei geholfen? Hat sie ihren Hintern freiwillig willig hochgehoben? Nein, nein, nein, das kann nicht sein... Er zwängt sich zwischen ihre Beine - und er ist so leicht in ihr, dass sie es nicht glauben kann. Ich bin die Sahne, denkt sie erstaunt. Aber hat sie das nicht schon vorher gewusst? Doch, ja, irgendwie. „Hey, Moment mal“, stammelt sie, aber das wird natürlich ignoriert, denn schließlich hat sie ja nicht ‚nein’ gesagt. Ja nicht nein gesagt, das ist echt witzig. Ja nicht nein... Ja nicht nein... Er hat sie gut zurecht gelegt, und irgendwie bewundert Irma seine Geschicklichkeit. Er muss wirklich viel Erfahrung mit Frauen haben. Die meisten Deppen wissen ja noch nicht einmal, wo eine Frau ihre strategischen Stellen hat. Aber er schon, und das ärgert sie auch ein bisschen. Wie viele Frauen muss man studiert haben, um zu so einer Meisterschaft zu gelangen? Andererseits ist sie bis jetzt ziemlich unberührt und cool geblieben. Hahaha! Was hat sie ihm damals eigentlich erzählt, Sie hat es ein wenig verdrängt, aber es ist noch da, sie muss er nur aus ihrer Erinnerung abrufen. Während Irma krampfhaft überlegt, versucht sie ihren Körper ganz ruhig zu halten und ja nicht in seinen Rhythmus einzusteigen. Sie ist ja so was von passiv, obwohl ein Instinkt sie fast dazu treibt, sich ihm entgegen zubiegen und... nein, nein, nein, das könnte ihm so passen! Außerdem ist sie besoffen, und ihr Körper ist in diesem Zustand total empfindungslos, das weiß sie aus Erfahrung. Also was hat sie ihm vor zwei Monaten noch erzählt? Außer das mit dem ‚Jeder Mann, der mit mir schläft, verliebt sich in mich.’ Und dann fällt es ihr urplötzlich wieder ein: ‚Und außerdem bin ich sowieso frigide’. Himmelherrgottnochmal, wie kann man so einen Mist erzählen? Natürlich hat er sie dazu provoziert. Aber dieses blöde Gewäsch kann er doch nicht ernst genommen haben. Irma versucht immer noch, sich nicht zu bewegen. Warum schreit sie nicht um Hilfe? Warum versucht sie nicht, ihm ins Gesicht zu boxen oder ihm mit den Knien in irgendwas zu treten. Das könnte sie, wenn sie es wollte. Und trotzdem liegt sie hier, sie lässt sich von ihm begatten und sie hat seltsame Gedanken dabei. Da war doch dieser Limerick, ein total blöder Limerick... There was a young man named Skinner who took a nice lady to dinner but before dinner Skinner was in her…

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...