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    <title>N.I.M.M.E.R.M.E.H.R : Rubrik:ALLTAGSFRUST</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ssattzi</dc:publisher>
    <dc:creator>ssattzi</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-25T22:47:01Z</dc:date>
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    <title>N.I.M.M.E.R.M.E.H.R</title>
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    <title>Und dann war da noch</title>
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    <description>dieser Typ, der einer Arbeitskollegin von mir gestern vors Auto lief, er entschuldigte sich vielmals - wär&#39; ja nix passiert - und entschwand ganz eilig. &lt;br /&gt;
Zuhause musste sie feststellen, dass ihr Autochen vorne total verbeult war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt frage ich mich, was das für ein Typ war. &lt;big&gt;&lt;b&gt;;))&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T11:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/6044358/">
    <title>KISS the future...</title>
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    <description>&lt;b&gt;Der einzige Körperteil, den man nicht liften kann, ist die Hand. Bis vor kurzem war das eine Tatsache, und ich hab&#39; mich echt darüber kaputtgelacht, bis ich dann las, dass es doch geht. Es hat irgendwie mit Eigenfett-Transfer zu tun, und die Hände sehen danach 10-15 Jahre jünger aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzbolde! Eigenfett hätte ich zwar reichlich, aber warum sollte ich mir sowas antun? Das einzige, was ich tun konnte, war diese Story zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KISS the future...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Augenblick der Wahrheit kam, als Eve sich ausnahmsweise mit aufgesetzter Brille im Badezimmerspiegel betrachtete. Ihre Gesichtszüge sahen auf einmal erschreckend scharf aus, ihre Mundwinkel schienen ihre Wangen hinunterzuziehen  und erst die Augenlider... Konnte es tatsächlich sein, dass sie so hingen? Fassungslos blickte sie in den Spiegel. &lt;br /&gt;
Sie knöpfte ihre Bluse auf und streifte sie langsam ab. Aufmerksam nahm sie jedes Detail ihres Körpers wahr: Der Busen hing nicht besonders und neigte zur Üppigkeit wie in früheren Zeiten. Aber die Fältchen, die sich auf ihrem Hals bildeten, als sie sich nach vorne beugte, um im Spiegel auch das letzte hässliche Detail von sich zu sehen, die waren neu. Und auch ihre Arme wirkten irgendwie wabbelig.&lt;br /&gt;
Oh Gott, es war vorbei! Und dabei hatte sie gedacht, sie würde nie wirklich alt aussehen. Doch es war passiert, heimlich, schleichend, unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eve machte einen Spaziergang. Die herrliche Frühlingsluft hatte sie nach draußen gelockt. &lt;br /&gt;
Aber auch das tat nicht gut. Überall erblickte sie nur schöne Frauen. Alle waren jung, alle waren blond in verschiedenen Nuancen, alle hatten die gleiche hohe und straffe Figur mit einem keck hervorstechenden Busen. War das die Entwicklung, zu der automatisch alles hinführte? Sie sahen so schön aus, die Männer dunkelhaariger als die Frauen und vielfacher in ihren Erscheinungsformen, manche muskulös wie Bodybuilder und manche eher sehnig drahtig. Aber schön waren sie alle.&lt;br /&gt;
Eve fühlte sich inmitten all dieser Pracht wie menschlicher Restmüll, den man vergessen hatte zu entsorgen, und sie dachte verzweifelt daran, was sie früher von sich gegeben hatte. &#39;Wenn ich mal alt werde, dann will ich das in Würde tun.&#39;&lt;br /&gt;
Ha, sie lachte bitter auf. Als Fünfzigjährige kann man das Maul noch gut aufreißen, aber mit sechzig sah das alles ganz anders aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause stellte sie sich wieder vor den Spiegel und musterte sich verzweifelt.&lt;br /&gt;
Die hängenden Lider ließen ihre Augen alt und müde wirken, und die neue Form ihrer Wangen machte das Gesicht fast quadratisch - und dabei sollte es doch diese bezaubernde Rundung haben... Auch ihr Körper hatte sich verändert. Die einstigen Vorzüge waren verschwunden, während die immer schon vorhandenen Mängel immer schlimmer wurden und sich geradezu widerlich in den Vordergrund drängten.&lt;br /&gt;
Oh Gott! Niemand würde sie mehr begehrlich anschauen, denn sie war jetzt unsichtbar, geschlagen mit der durchsichtigen Blässe des Alters. Nein, nein, und noch mal nein! &lt;br /&gt;
Sie zog ihre Wangenpartie mit beiden Händen ein wenig nach hinten, und schon sah sie aus, als wäre sie dreißig Jahre jünger. Nur durch das bisschen Hautspannen. So einfach war das! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eve lag die ganze Nacht wach und grübelte. Sie dachte an die jungen Frauen in ihrem Büro. Für sie waren Schönheitsoperationen das Normalste auf der Welt, und jede von ihnen ließ sich ab und zu optimieren. &lt;br /&gt;
Die Schönheitschirurgie hatte in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte gemacht. Was mit Fettabsaugen und manchmal dilettantischer Schnibbelei begann, entpuppte sich als ein mächtiges Instrument. Jeder konnte sich das ideale Aussehen verschaffen, alle Operationen verliefen nahezu problemlos, und Hormonbehandlungen ließen gewünschte Gliedmaßen gezielt wachsen. Das beinhaltete zwar ein gewisses Risiko, aber so war das Leben eben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie wollen eine andere Nase? Machen wir!&lt;br /&gt;
Sie wollen einen anderen Mund? Machen wir!&lt;br /&gt;
Sie wollen eine athletische Figur? Längere Beine? Größeren Busen? Kleinere Füße? Mehr Taille? Machen wir! &lt;br /&gt;
Wir optimieren SIE! Es kostet Sie nur wenig, aber Sie werden schön und jung sein, und das ist Ihnen die Sache doch wohl wert!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist mir die Sache wert! Eve war immer schon spontan gewesen, und wenn sie sich einmal zu etwas entschlossen hatte, dann zog sie es durch. Nur ging es diesmal nicht um eine Kurzhaarfrisur, sondern um ihren ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Noch besser, wenn schon dann richtig! Das Geld? Sie hatte einiges gespart, eigentlich sollte es für ihr Alter sein. Aber wen juckte das Alter, das Alter war hässlich und grauenhaft. Sie aber wollte schön und jung sein!

&lt;center&gt;~~~~~~~~~~~~~~~~&lt;/center&gt;

Drei Wochen später und nach einem unbezahlten Sonderurlaub verließ Eve die Klinik, die sinnigerweise KISS the future hieß.&lt;br /&gt;
Sie fühlte sich fantastisch. Sie sah genau so gut aus wie die anderen Frauen, die gelassen auf der Straße daher schlenderten. Wenn nicht gar besser... KISS the future hatte gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
Im Büro begrüßte man sie enthusiastisch. Denn sie gehörte jetzt dazu, sie war genauso schön und jung wie die anderen  bis auf ein paar alte Schrullen, die wohl nicht genug Geld hatten, um sich optimieren zu lassen.&lt;br /&gt;
Eves Höhenflug hielt an. Sie musste zwar vorsichtig beim Laufen sein, weil ihre länger gewordenen Beine eventuell leichter brechen konnten, aber es war die Sache wert. Männerblicke streiften sie bewundernd und bissen sich dann an ihr fest. Sie war so jung und so anziehend wie nie zuvor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder machte sie einen Spaziergang. Überall sah sie nur schöne Frauen. Alle waren jung, alle waren blond in verschiedenen Nuancen, alle hatten die gleiche hohe und straffe Figur mit einem keck hervorstechenden Busen. Alle sahen genauso aus wie sie selber. &lt;br /&gt;
Aber dann stutzte sie. Denn inmitten der schönen, blonden und keckbusigen Frauen erblickte sie eine, die müde Hängelider hatte und deren Wangenpartie quadratisch war und sie alt machte. Trotzdem besaß diese Person die Frechheit, arrogant und anmaßend zu lächeln. Unglaublich! Eve schnaubte verächtlich in sich hinein und ging weiter, zufrieden mit ihrem Gesicht und mit ihrem Körper.&lt;br /&gt;
Aber ein paar Tage später sah sie schon wieder so eine. Das konnte nicht sein! Was ging da vor sich? Und es wurden immer mehr. Immer mehr alt aussehende, untersetzte Frauen mit Hängelidern und eckiger Wangenkontur liefen herum, und die fanden sich auch noch schön! Was passierte da?&lt;br /&gt;
Eve redete sich krampfhaft ein: Ich bin jung, ich bin schön! Aber es fühlte sich nicht mehr richtig an. Der Trend hatte sich anscheinend gewendet. Alt und individuell faltig war jetzt in  und es würde ziemlich lange dauern, bis ihr optimierter Körper das interessante Aussehen des Alters erreicht hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KISS the future? Sie hatte nur noch eine Hoffnung: Vielleicht würde sie irgendwann wieder in Mode sein...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Oh Robbie,</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/6017576/</link>
    <description>eigentlich bist du ja ein total cooler Typ, gutaussehend auf eine rotzige Weise, die viele Mädels anspricht, interessanterweise auch vorbelastet mit ein paar Drogenproblemen, Identitätsproblemen, na ja, halt mit so Prominentheitsproblemen. &lt;br /&gt;
Und ich war nie ein richtiger Fan von dir, aber ich mochte deine Songs, Millennium zum Beispiel. &lt;br /&gt;
Aber als ich dich jetzt im TV sah, war ich ein bissken enttäuscht. Du kamst mir bei deinem Auftritt fast so unscheinbar vor wie der Typ, der morgens die Straßenbahn mit Ach und Krach mitkriegt. &lt;br /&gt;
Und dann kamen noch Assoziationen dazu wegen deines blöden mausgrauen 7/8 langen Kittels, und ich musste automatisch an den Hausmeister Krause denken und an seinen Spruch: &lt;b&gt;Alles für den Dackel - Alles für den Club.&lt;/b&gt; Nicht dass ich das jemals gesehen hätte - wenn dann nur in der TV-Eigenwerbung. ;) Jedenfalls krieg&#39; ich das nicht mehr aus meinem Kopf!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es macht dich menschlicher...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T16:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5997800/">
    <title>Illusionen...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5997800/</link>
    <description>Nachdem ich heute dieses alte Foto wiederfand, erkannte ich, dass meine Kindheit wohl vorbei ist. Aber die nette Tante auf dem Bild hieß Tante Margret, das weiß ich noch. Wieso weiß man immer so viel aus der Vergangenheit und nichts von dem, was gestern passiert ist?&lt;br /&gt;


&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://ingridgrote.de/Fotos/Kindergarten.JPG&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Deswegen hab&#39; ich mir vorgenommen, von jetzt an alles aufzuschreiben, damit ich es nicht vergesse. Denn wieder ist eine Illusion den Bach runter gegangen, nämlich die Illusion vom unverwüstlichen Bambus. Ich hab ja sowieso gedacht, dass eine Welt, in der es nur Bambus gibt, irgendwie stupide und sehr einseitig wäre, es erinnnerte mich schwer an einen Science Fiction Roman, weiß aber nicht mehr, wie der hieß.&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist Bambus bei weitem nicht so hart, wie er oder seine Vertreiber es behaupten. Dieses Schneidbrett ist ein Weichei, heute gekauft - heute schon zerrauft...

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://ingridgrote.de/Fotos/b2.JPG&quot; /&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T18:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5945632/">
    <title>No longer blond</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5945632/</link>
    <description>Heute stellte ich fest: Meine Haare sind irgendwie olivgrün, also absolut farblos, und sie machen mich unfreundlich.&lt;br /&gt;
Bisher war ich blond, noch früher blonder, und ganz früher genügte im Sommer ein einziger Sonnenstrahl, um mein blondes Haar zur Weißglut zu treiben, fast sah ich dann aus wie ein Albino. 

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://ingridgrote.de/Fotos/nochblond.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;

Zu dieser Zeit war ich sehr freundlich, wie es schien. Aber im Laufe der Jahrzehnte verschwand diese Eigenschaft, und ich war einfach nur noch mittelblond, später dann straßenköterblond, aber immer noch irgendwie blond. &lt;br /&gt;
Doch jetzt nicht mehr. Meine Haarfarbe passt perfekt zu der olivgrünen Strickjacke, die ich verabscheue.&lt;br /&gt;
Also Aufblonder gekauft, soeben strähnchenweise aufs Oliv aufgetragen - und jetzt harre ich der Dinge, warte auf Freundlichkeit...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T18:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5893214/">
    <title>Watermelone Man...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5893214/</link>
    <description>&lt;b&gt;oder wie ich lernte, die Melone zu hassen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser elende Ohrwurm, ich krieg&#39; ihn einfach nicht aus meinem Kopf! Und das Bild der riesigen Melone auch nicht. Dabei fing alles ganz harmlos an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fahr&#39; für eine Woche nach Holland, teilte meine Schwester mir mit  sie wohnt im gleichen Haus wie ich. Und als Abschiedsgeschenk von ihr fand ich am nächsten Tag eine riesige Melone vor meiner Türe, mit einem Zettel darauf: Lasst sie euch gut schmecken!&lt;br /&gt;
Wie nett von ihr, und Wahnsinn, so eine riesige Melone hatte ich noch nie gesehen  sie war einfach überwältigend! Nur wo unterbringen? Den Kühlschrank samt Zwischenböden ausräumen? Auch dann hätte sie nicht hineingepasst. Also in die kühle Waschküche, ja wirklich, wir nennen eine altmodische Waschküche unser eigen, okay, es ist eher eine modrige feuchte Gruft... Ich nahm also die Sackkarre und hievte die Melone in die Gruft... äääh Waschküche, um sie etwas zu kühlen. Die Melone natürlich und nicht die Waschküche.&lt;br /&gt;
Der Transport schien mich zu beschwingen, denn schon in der Waschküche hörte ich diese Melodie im Kopf. Ein Stück von Herbie Hancock war es, nämlich &#39;&lt;b&gt;Watermelone Man&lt;/b&gt;&#39;... Ich musste lachen, früher hatte ich immer gedacht, es hieße &#39;&lt;b&gt;WHAT A MELLOW MAN&lt;/b&gt;&#39;... Aber &#39;&lt;b&gt;Watermelone Man&lt;/b&gt;&#39; passte viel besser!

&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookrix.de/book.php?bookID=alias.i_1250969409.3819279671&amp;lang=de&amp;page=1&amp;preview=&amp;MaxW=1280&amp;MaxY=994&amp;tm=1252129475&amp;bmkPAGE=&amp;DoSelfFocus=1&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Wassermelone ma&quot; height=&quot;134&quot; alt=&quot;Wassermelone ma&quot; width=&quot;111&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nimmermehr/images/Watermelone-man.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;

Nach zwei Tagen wagte ich es, die Melone anzuschneiden. Ich brauchte dazu eine Axt, denn kein normales Messer hätte sie durchtrennen können. Ich metzelte also ein Viertel davon ab, schleppte es nach oben und präsentierte es meinem Mann. Wow, sagte der schwer beeindruckt. Gut, wir aßen den ganzen Abend lang Melone, dann schnitt Bobo den Rest in appetitliche Stücke, die ich in meiner größten Tupperschüssel unterbrachte. Der Kühlschrank war voll. Und am nächsten Tag nahm ich die Tupperschüssel mit ins Büro  das war nicht sehr angenehm, weil ich bei der Fahrt dorthin zwei Sitzplätze belegen musste... Aber die Sache war es wert, denn meine Kollegen konnten sich endlich einmal richtig satt essen. &lt;br /&gt;
Leider war immer noch was vom ersten Viertel übrig. Die Kollegen verspürten keinen Hunger mehr auf Melone, meine Freunde winkten ab... Was blieb mir also übrig? Kurzentschlossen verteilte ich die Melonenstücke in der hintersten Ecke des Gartens auf einem Stück Brachland, wo eh nix wuchs. Aber vielleicht würde ja die gewaltige Düngung durch die Melone einen Wachstumsschub bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer noch hörte ich es im Geiste: &#39;&lt;b&gt;Watermelone Man&lt;/b&gt;&#39;... Aber es klang mittlerweile ein wenig lästig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage später nahmen wir das zweite Viertel in Angriff. Irgendwie war uns ein bisschen die Lust auf Melone vergangen, und wir pickten uns nur die süßen Innenstücke heraus, den Rest warf ich unauffällig beim Spazierengehen in die Gegend. Ich brauchte zehn Spaziergänge dazu, und mich zwackte dabei ein ziemlich schlechtes Gewissen. Man wirft doch keine Lebensmittel weg, das hat mir meine Schwiegermutter eingebläut. Klar doch, die isst alles, auch wenn es schon halb vergammelt ist. Aber ICH NICHT! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, die Hälfte war gegessen, beziehungsweise entsorgt. Ich wuchtete die übrig gebliebene Hälfte der Melone von der Waschküche auf meine Terrasse. Meine Schwester würde nämlich bald wieder da sein, und in der Waschküche hätte sie die verflixte Melone sehen können.&lt;br /&gt;
Ich versteckte sie auf der Terrasse unter alten Zeitungen. Sie sah in ihrem Müllbeutel immer noch prächtig aus, ihr zartrotes Fruchtfleisch wirkte immer noch sehr, na ja zartrot... &lt;br /&gt;
Ab und zu beim Abstauben schaute ich sie vorsichtig an. Und sie schaute vorwurfsvoll zurück. Warum isst du mich nicht?, schien sie zu fragen, jedenfalls bildete ich mir das ein. Und in meinem Kopf ertönte unangenehm das Stück &#39;&lt;b&gt;Watermelone Man&lt;/b&gt;&#39;. &lt;br /&gt;
Was sollte ich nur tun? Wegschmeißen konnte ich sie nicht, die Mülltonne wäre unter ihrem Gewicht glatt zusammengebrochen, und Garten und Gegend waren ja auch schon melonengesättigt. Also wartete ich... Aber auf was? Meine Schwester war mittlerweile wieder zu Hause, doch seltsamerweise fragte sie nicht, ob die Melone mir gemundet hätte. &lt;br /&gt;
Wirklich seltsam... Und dann kams mir. Ich erinnerte ich mich daran, dass ich die Melone schon bei ihr gesehen hatte, die musste uralt sein, älter als Methusalem. Klar doch, Schwesterherz hatte mich reingelegt, sie schmeißt nämlich auch nicht gerne was weg.&lt;br /&gt;
Das verdammte Stück &#39;&lt;b&gt;Watermelone Man&lt;/b&gt;&#39; dröhnte in meinem Kopf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verdrängte die Melone aus meinen Gedanken, nur durch Zufall warf ich ihr heute Morgen einen verlegenen Blick zu, und was soll ich sagen: Sie war im Begriff, sich aufzulösen. Das Fruchtfleisch fing an zu wässern und vergammelte anscheinend. Das war die Gelegenheit! Ich ergriff todesmutig den triefenden Riesenabfallbeutel, schleppte ihn vorsichtig ins Badezimmer und hielt ihn über die Kloschüssel. Dort wrang ich den Beutel regelrecht aus, während ich mir die Nase zuhielt, denn das Zeug stank wie die Pest. Nachdem der Saft ins Klo abgegangen war, konnte ich den Rest endlich in die Mülltonne entsorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triumphierend erklang die Melodie, aber ich hatte den Text ein wenig abgewandelt, nämlich zu seiner ursprünglichen Form, nämlich: &#39;&lt;b&gt;WHAT A MELLOW MAN&lt;/b&gt;&#39;. Das passte viel besser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@ Danke Herbie Hancock!</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-22T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5842788/">
    <title>Oh Siouxsie...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5842788/</link>
    <description>&lt;big&gt;&lt;b&gt;RATZFATZ REIß RATZFATZ TRET FETZFETZFETZ....&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Klein Siouxsie spielt neben Frau Iggy auf dem Fransenteppich. Wie süß!&lt;br /&gt;
Lächelnd wendet sich Frau Iggy vom PC ab und Siouxsie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;b&gt;KREISCH!!! &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Untier, das ist ja eine riesige Taube, die Siouxsie da gerade fluddert, gerade mal ein bisschen kleiner als sie!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Frau Iggy den Schock überwunden hat, holt sie seufzend zwei große Müllbeutel und überlegt nebenbei, wem sie eine tote Taube schicken könnte...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T05:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5828899/">
    <title>Warten auf, die Zweite...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5828899/</link>
    <description>&lt;b&gt;HEUTE 8:00 Uhr morgens: &lt;/b&gt;Wie schön, ich habe Urlaub, und außerdem habe ich was bestellt, es wird durch einen Kurierdienst angeliefert, muss also erst einmal zu Hause bleiben, hoffentlich kommt es früh...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
9:00 Uhr morgens: &lt;/b&gt;Ein Lieferwagen hält auf der anderen Straßenseite, aber es ist DHL, und DHL ist falsch. Danach ist die Straße wie leergefegt, kein Auto kommt mehr, und kein Auto parkt hier. Bin ich die einzige, die noch da ist, oder befinde ich mich in einer Parallelwelt, eine in der es keine Autos gibt und demzufolge auch keine Kurierdienste?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, werde ich halt Betten beziehen und Lattenroste hochheben, um auch darunter sauberzumachen. Diese Schubladenbetten sind ja ganz praktisch, aber man kommt so schwer an ihr Innenleben... &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Halbe Stunde später: &lt;/b&gt;Sieht aus, als hätte eine Bombe im Schlafzimmer eingeschlagen. Und im Garten sieht&#39;s auch nicht viel besser aus, habe beide Matratzen nach draußen geschleift, damit sie ein bisschen Sonne abkriegen. Ich beneide sie! &lt;br /&gt;
Steige umständlich in das Bett, sauge umständlich und reichlich Staub, wische dann umständlich, irgendwas klebt da, hat vielleicht eine von den Katzen was markiert? Zuzutrauen wäre es ihnen. Schweinebuckelbande!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10:00 morgens: &lt;/b&gt;Immer noch nichts in Sicht. Ich lausche hinaus, ob vielleicht ein Auto kommt. Kommt aber nix. Alles sieht aus wie ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grübele über die Einsamkeit des Lebens allgemein - und über die Einsamkeit des Wartenden insbesondere nach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiere alles, was sich in den Bettschubladen befunden hat. Sortiere es nach Schönheit, nach Alter und nach Verwendbarkeit. Stelle fest, dass fast alle meine Hand- und Geschirrtücher Schrott sind. Nach einer Stunde sind die Bettschubladen fast leer, stattdessen türmt sich vor mir eine gewaltig große Plastiktüte auf, die für den Altkleidercontainer vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11:00 morgens: &lt;/b&gt;Kafffeeeee muss her!!! Hmmm, der ist auch fast alle, reicht vielleicht noch für zwei Tassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;12:00 mittags: &lt;/b&gt;Wenn ich jetzt nichts esse, dann verhungere ich. Hab&#39; leider nichts im Haus außer Brot und Margarine. Denn gestern war die Kühltheke im Pennymarkt kaputt  alles wie leergefegt  und schon machten die wildesten Gerüchte die Runde. &quot;Die machen zu&quot;, sagte eine ältere Kundin. &quot;Nein, meinte eine andere, &quot;die ziehen um...&quot; Na ja, eben die Ängste, die man so hat, wenn ein Lebensmittelladen nach dem anderen sich verkrümelt... Hoffe aber, dass nur die Kühltheke kaputt war. Klopf auf hartes Brot...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzehre mein frugales Mahl, bestehend aus Brot, Margarine und einem Stück Käse, das ich in einer Ecke fand, es gehörte wahrscheinlich einer Maus. Katze Siouxsie fängt ja gern Getier jeglicher Art, verschusselt aber zum Glück alles wieder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;12:15 mittags: &lt;/b&gt;Sehe draußen einen Opa in seinem Kombi herumkramen, Hoffnung erfasst mich, vielleicht ist es ja... Aber nein, er steigt ein und fährt einfach weg.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
12:45 mittags: &lt;/b&gt;Habe Langeweile, gehe nach draußen, um im Vorgarten ein bisschen zu werkeln. Wunderbar heiß ist es, und kein Schwein, geschweige denn ein Auto lässt sich blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;13:40 mittags: &lt;/b&gt;Nachdem ich schweißgebadet alle Hoffnungen aufgeben habe  morgen ist ja auch noch ein langer Tag  höre ich tatsächlich von weitem ein Auto, und dann sehe ich es sogar, es handelt sich um einen weißen Lieferwagen mit Aufschrift: GLS, Transporte und blahblahblah (unlesblah)...  Sie sind gekommen! Endlich! &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ICH BIN FREI! ALLÉLUJA !!!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T12:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5796941/">
    <title>B.Hauptungen...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5796941/</link>
    <description>&quot;Mammas sind alle dick.&quot; behauptete mein Großneffe.&lt;br /&gt;
Hmmm, seine Mutter trug früher Kleidergröße 36 und jetzt vielleicht 38...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du bist doch nicht fett!&quot; sagte letztens ein Abeitskollege zu einer Arbeitskollegin, die &lt;strike&gt;massenhaft&lt;/strike&gt; ein wenig zugelegt hat an Oberkörperweite - und meiner Meinung nach ziemlich topplastig aussieht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du bist doch nicht fett!&quot; sagte Freund K. letztens zu mir. &lt;br /&gt;
Jetzt bin ich echt ein bisschen verunsichert. Außerdem fällt mir gerade ein, dass ich zwar großartig ein Brötchenessen für heute abend angekündigt habe - und ich habe auch jede Menge Zeugs dafür gekauft. Nur etwas fehlt: Nämlich die Brötchen...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    <dc:subject>ALLTAGSFRUST</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5650973/">
    <title>Nie wieder samstags...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5650973/</link>
    <description>Fuhr ganz früh nach Ikea, wollte Tür für&#39;n Küchenunterschrank kaufen. &lt;br /&gt;
War ein bisschen früh da, machten erst um 10 Uhr auf, mit den Hufen scharrende Meute wartete mit mir. Klappte dann gut, Verkäufer erwischt, alles klar. Wollte noch die Füße für den Schrank kaufen. Hatte beim letzten Mal keine Lust gehabt, die mitzunehmen. Machte mich auf den Marsch durch die Markthalle in Richtung SB-Möbel. Füße waren aber nicht mehr dort, wo sie letztes Mal waren...&lt;br /&gt;
Also erkundigen. Wieder zurück durch die Markthalle, wollte Weg abkürzen - und stand nach fünf Kilometern wieder vor dem SB-Möbel-Teil... Also wieder durch die Markthalle, diesmal korrekten Weg genommen, wollte kein Risiko eingehen. Schmiss alles von mir, was ich mir aufgeladen hatte, die Bettwäsche, den Spiegel, die Plastikbecher, den Blumentopf. Dauerte leider etwas länger mit dem Verkäufer, war voller geworden, kriegte aber die Information, wo die vermaledeiten Füße waren. Also wieder durch die Markthalle. Füße (meine eigenen) taten weh, überlegte, ob ich die Pantoffeln anziehen sollte, die ich nicht weggeworfen hatte.&lt;br /&gt;
Füße gefunden, Tür erhalten, Mann war die leicht, nur 3 Kilo, musste lachen, hatte mindestens mit 15 gerechnet.&lt;br /&gt;
Und auch billig, nur 19,99, keine zwanzig Euro!&lt;br /&gt;
Straßenbahn kam nicht, wurde auch nicht angezeigt. Scheiß Neun, die kommt nie! Also Taxi genommen, wir haben&#39;s ja. Na also, doch 30 Euro!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Das musste ich jetzt unbedingt loswerden, und ich glaube, ich habe zuviel Horst Evers gelesen...&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T09:50:00Z</dc:date>
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    <title>Er ist tatsaechlich da,</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5597714/</link>
    <description>der Frühling natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn heute ertastete ich an Grautiger Tiggers Stirn die erste Zecke. Ein &lt;big&gt;&lt;b&gt;RIESENEXEMPLAR!!!&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Mist! Ich hab&#39; ja gedacht, ich könnte das mit dem teuren Antifloh- Antizecken und Antihaarlingezeugs noch ein Weilchen hinauszögern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;PS: Wobei ich noch nie einen Haarling gesehen habe...&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-21T15:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5580290/">
    <title>Wie ein Haufen Unrat</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5580290/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://ingridgrote.de/Fotos/geschirrtuecher.JPG&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


sieht dieses Packerl aus. Ich kann eben keine Geschenke einpacken. Und dieses Geschenk beflügelt meine Fantasie nicht im geringsten. Simple Geschirrtücher, nullachtfünfzehn, farblos, nichtssagend und schrecklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, zumindest gekauft habe ich sie nicht...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-13T18:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5472429/">
    <title>Artensterben</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5472429/</link>
    <description>Vor drei Monaten musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass mein AXTRE-Markt sich unvermittelt in einen RIWI-Laden verwandelt hat. Blöde Metamorphose! Ich merkte es leider erst, als ich aus Versehen statt der TOP-Spaghetti andere käufte, welche sich beim Kochen äußerlich in totale Pampe verwandelten, aber innerlich noch beinhart waren.&lt;br /&gt;
Die Angestellten wurden für ein Jahr übernommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Und erfuhr gestern, dass mein Königs-Supermarkt zum 31. Januar schließt. Nicht etwa, weil die Geschäfte schlecht gehen, neeeiin, der neue Vermieter will viel mehr Miete haben. Anscheinend lebt der Typ in einer Traumwelt, in der freie Ladenlokale Seltenheitswert besitzen und den Vermietern aus der Hand gerissen werden. &lt;br /&gt;
Die Angestellten werden schwerlich in einer Filiale unterkommen...&lt;br /&gt;


&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://ingridgrote.de/Fotos/supermarkt.JPG&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Jetzt weiß ich nicht, ob sich hinter dieser tollen Fassade wirklich ein Supermarkt verbirgt. die Chancen stehen schlecht.  Und die Fielfalt vällt auch weg. MIST!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;PS: Allmählich gehen mir die Bilder aus, ist ja auch kein Wunder, wenn man kaum noch neue macht.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-26T16:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nimmermehr.twoday.net/stories/5369647/">
    <title>Schon der sechste Tag ohne...</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5369647/</link>
    <description>Eigentlich ist es gar nicht so schlimm, es ist irgendwie nostalgisch, und vor allem ist es viel leichter als ohne Strom oder ohne Wasser.&lt;br /&gt;
Aber ein wenig nervt es schon, wenn der Kühlschrank kaputt ist. Okay, es ist Winter, und wir nennen eine Terrasse unser eigen, also können wir dort kühlen, und Hauptsache, es friert nicht in nächster Zeit. Also ist alles halb so wild, und durch sowas lasse ich mir nicht die Laune vermiesen, geschweige denn den kostbaren Urlaub...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber... Nachdem ich am Donnerstag zehn Stunden ans Haus gefesselt war, weil ich auf den neuen Kühlschrank wartete (bestellt bei dem Versandhaus mit dem altdeutschen Männernamen, und zwar im 24-Stunden-Liefermodus, wobei die Rechnung auch schon mit zusätzlich 40 Euro für den Schnellservice ausgewiesen war), sank meine Laune doch beträchtlich.&lt;br /&gt;
Denn was kam? NIX! War alles nur ein Versehen. Lieferung kurz vor Weihnachten.&lt;br /&gt;
Also abbestellt, und jetzt müssen wir mal gucken. Nostalgie lässt grüßen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;PS: Der Kühlschrank darf nur 1,45 m hoch sein, und er muss das Gefrierfach UNTEN haben...&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-06T10:25:00Z</dc:date>
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    <title>Immunität?</title>
    <link>http://nimmermehr.twoday.net/stories/5238637/</link>
    <description>Ich hab&#39; ja immer gedacht, ich wäre gegen Werbung immun, aber dieses Mal bin ich wirklich drauf reingefallen.&lt;br /&gt;
Es sah so wunderbar weiß und so wunderbar groß aus, obwohl es nur halb war... &lt;br /&gt;
Ich &lt;b&gt;MUSSTE &lt;/b&gt;es &lt;b&gt;UNBEDINGT &lt;/b&gt;haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nachdem ich dieses riesenhafte wunderbar weiße halbe Wunder neunzig Minuten lang gekocht hatte -  meiner Meinung nach vollkommen ausreichend - da war es immer noch so zäh wie am Anfang. Und ich gab mich geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen, dass ein &quot;Frikassee-Huhn&quot; nichts anderes ist als ein riesiges altes Suppenhuhn...</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T16:10:00Z</dc:date>
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