FOTOS-KATZEN-GARTEN

Sonntag, 28. September 2008

Kniechen, Beinchen, Hälschen...

frei nach Dick und Doof, alias Stan Laurel and Oliver Hardy.

Im Moment kracht es bei mir. Erstens im Nacken, obwohl das mehr ein Knistern ist. Zweitens im Bein, obwohl das mehr ein Ziehen ist, vor allem im Sitzen. Und drittens im Knie, aber das ist noch undefinierbar.
Das kommt davon, wenn man den Kampf gegen hartnäckige Gewächse aufnimmt, in den unmöglichsten Gartenecken herumturnt - und sich dann so auf den A.... legt, dass man den Sturz mit der linken Hand und dem rechten Fuß auffängt (Vergessen und hiermit hinzugefügt: Händchen und Füßchen).
Kann es sein, dass ich mir auch noch ein Schleudertrauma eingefangen habe? Wegen dem Hälschen? Möglich, aber ich ignoriere es einfach.


Das war vor drei Wochen, Beileidskundgebungen sind also nicht mehr nötig. Und ab und zu ist es im Garten ganz nett, vor allem, wenn ich mal GAR NICHTS tue...

Mittwoch, 10. September 2008

Die Nervösität der Braut...

Hochzeiten sind okay, aber ich hatte keine Lust, auf der Hochzeit selber zu fotografieren. Nein, ich habe nur die Braut fotografiert, und zwar VOR der Hochzeit. Das ist nämlich viel interessanter.
Der Bräutigam hielt sie für die schönste Frau. Und das war sie auch.

Die Feier war auch schön, aber irgendwann so um ein Uhr wollte ich unbedingt weg und verdrückte mich klammheimlich.
Man glaubt nicht, wie einsam, dunkel und vor allem wie lang eine Straße ist, die mitten durch den Wald führt. Ich dachte, ich müsste ewig laufen, und die Dunkelheit war furchtbar... dunkel. Ich hatte tatsächlich Angst, wenn weit vor oder hinter mir das Licht eines Autos auftauchte. Und ich versteckte mich dann. Nee nee, was man nicht alles unter Akoholeinfluss und im Dunkeln tut!
Nach einer endlosen Stunde erblickte ich eine Ansammlung von Häusern - und da stand ein Bus! Nachtexpress um zwei Uhr morgens am A.... der Welt! Nix wie rein! Nach endloser Fahrt erreichte ich bekanntere Gefilde, stieg aus, hielt ein Taxi an und war zehn Minuten später zu Hause.
Der Sonntag war nicht der Rede wert...

Sonntag, 31. August 2008

Das war dann der August


Babylurch, da musst du durch...
(Siouxsie fängt alles)



Auf Himmel reimt sich Fimmel...
(sonst nicht viel)



Dahlie, du einmalie...
(da reimt sich nix)



Manchmal ist Tiger der Sieger...
(meistens aber nicht).

Freitag, 30. Mai 2008

Die perfekte Blume...

Habe ich sie gefunden? Sie sieht wirklich nicht schlecht aus. Vielleicht ein bisschen künstlich, aber das macht nichts.
Vielleicht wird das alle ekligen Fresssäcke - als da sind Nacktschnecken, Kellerasseln und Raupen - davon abhalten, sie ratzfatz zu verspeisen.

Auch die Beschreibung lässt mich hoffen. Absolut pflegeleicht!


Ich werde es festhalten in Wort und Bild...

Sonntag, 4. Mai 2008

Gewöhnungsbedürftig...

Lausig kalt ist es draußen, das hat mich aber nicht davon abgehalten, meiner Kondition hinterher zu radeln. Aber es ist schon ziemlich peinlich, wenn man auf 7 Kilometern (unauffällig) dreimal Pause machen muss... Letztes Jahr um die Zeit war ich schon viiiieeel weiter, aber da gab es auch keine Tulpen mehr. Im Gegensatz zu heute:



Die Farbe ist natürlich gewöhnungsbedürftig, und ich konnte sie natürlich (wie immer) nicht so richtig scharf kriegen.
Und jetzt werde ich mich wieder in die Gartenarbeit stürzen. Bis denne!

Donnerstag, 24. April 2008

Wildwechsel

Nachts auf der Terrasse gibt es ein Kommen und Gehen. Alle sind scharf auf das Katzentrockenfutter, welches eigentlich nur für den wilden Grautiger Tigger bestimmt ist.

(vorm Kastrieren)
Da ist die scheue weiße Katze mit den schwarzen Ohren, die von mir Mützchen genannt wird. Oder der große fette schwarze Kater, den ich für den mutmaßlichen Vater von Dicky und Siouxsie halte. Oder die weiß-braun gefleckte Alpenkuh äääh... Katze mit den kurzen vorderen Beinchen, die aber nur ganz selten kommt. Und ich möchte nicht wissen, wer noch alles im Dunkel der Nacht am Trockenfutter nascht. Ich meine sogar, eine riesige gelbe Katze mit einer üppigen Halskrause gesehen zu haben. Muss einen größeren Teller nehmen...

Die Amseln allerdings tun es am hellichten Tage,
und es sind mindestens fünf verschiedene... Das Bild ist natürlich schlecht, kein Wunder, wenn man 1.) nach draußen und 2.) durch eine Glastür hindurch fotografiert - und dann noch einen Bildausschnitt macht. So gesehen gar nicht schlecht für die kleine Digi. Habe sowieso den Verdacht, die gute EOS fotografiert ein wenig unscharf (das kann nicht immer ICH gewesen sein) und man sieht (aber nur bei hellem Hintergrund) so seltsame Flecken (oben rechts) auf den Bildern. Eine absolute Fehlinvestition, das Geld hätte ich lieber sparen sollen für schlechte Zeiten, weil ich nämlich von meinem Job absolut die Nase voll habe, aber darüber schreibe ich ein andermal oder auch nicht.

Montag, 4. Februar 2008

Über ale ist carne vale,

aber nicht bei mir. Stattdessen gibt es Zirkus, genauer gesagt Kleinzirkus im Winter:
Kamele. Dromedare. Oder gar Trampeltiere. Höcker, keine Höcker. Jedenfalls scheinen sie zur Tarnung fähig zu sein...


Und irgendwo muss die Wäsche ja trocknen...


Tiger. Käfig. Käfigstäbe...

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt...

Okay, das war ein Panther, aber ein Tiger ist wohl so ähnlich...

Ehrlich gesagt mag ich Zirkus(se) genausowenig wie Zoo(s)...

Donnerstag, 24. Januar 2008

Stalker!

Ja das bist du! Du belästigst alle hier in der Umgebung, egal ob weiblich oder männlich. Du verfolgst die kleine S. auf das gemeinste. Und sogar ihre Mutter willst du anmachen!

Schade, du bist so ein hübscher Kerl, aber du verhältst dich wie ein gefährlicher Irrer, du wirst jeden Tag unzurechnungsfähiger, und spielen tust du auch nicht gerne, wie dieses Video (mpg ca. 1,25 mb) zeigt...
wilder Kater

Dein sauberer "Besitzer" hat sich auch nicht gemeldet, und jetzt stecken wir in der Zwickmühle. Die Frau von der Katzenwacht hat versprochen, dich abzuholen und kastrieren zu lassen. Aber wir wissen, dass sie nicht sehr zuverlässig ist, und allmählich wirst du penetrant. Die Hauskatzen lassen wir heimlich zur Haustür hinaus, weil du auf der Terrasse lauerst. Und manchmal sitzt du vorne auf der Fensterbank und brüllst die ganze Nachbarschaft zusammen, weil du in die Wohnung willst.
Und du fängst an zu stinken...
Also mein Gutester, ich habe gerade den Tierarzt gefragt, wie es denn so aussieht mit Termin und so. Ich soll kurzfristig morgens anrufen, dann ginge das schon. Aha! Aber zuerst muss ich dich einfangen und eine Nacht im oberen Gemach einsperren, damit du nüchtern bist, wenn deine Stunde schlägt.
Das wird bestimmt ein Gemetzel!

Dienstag, 1. Januar 2008

Was ihr wollt tllow rhi saW

Alle noch in Essig und Öl liegend? Dann seid ihr bestimmt gut gerutscht! Draußen sieht es trübe aus, und drinnen fällt mir nicht viel ein. Also Fotos... Bei dem einen könnte man sich symbolisch etwas vorstellen, was ist egal, ich könnte auch die Personen austauschen in zwei Männer, zwei Frauen und dann alle mit Kindern oder Hunden...

Das andere ist aus meinem Lieblings-Chinarestaurant, und es hat anscheinend auch eine tiefe symbolische Bedeutung, die mir im Moment aber nicht einfällt.
Allerdings haben die schon seltsame Sachen dort, zum Beispiel den gebratenen Rindermagen, der mich schwer an Hundefutter erinnert - und die gebackenen Hühnerfüße, die mich an ... gebackene Hühnerfüße erinnern.

Freitag, 28. Dezember 2007

Sieht irgendwie aus wie ein Beduine...

Der graugetigerte Kater sitzt draußen in Psycho Mums Styroporkiste.


Psycho Mum, die Besitzerin dieser Kiste, ist wohl wegen der grimmigen Kälte draußen recht friedlich - und hält sich drinnen auf einer kuscheligen Sofadecke auf. Was will der Grautiger hier? Randale machen? Wenn er nicht gerade schläft, wartet er auf Kater Dicky. Kater sind seltsam, sie führen immer ein Ritual auf, das mit Singen anfängt und mit der Flucht von einem der Singenden endet - und das dauert ewig...

Siouxsie, das weibliche Katzerl ist da total anders. Ihr Schwanz schwillt sofort an, sie faucht laut in die Styroporkiste hinein, und ihre Pfote zuckt so bedrohlich, dass die Kiste innerlich vor Schreck wackelt. Danach verliert sie (Siouxsie natürlich und nicht die Kiste) das Interesse und kommt herein, um zu futtern.

Ich finde, er sieht traurig aus. Er ist immer müde, fast immer da, aber Hunger hat er nicht viel. Was hat er, was will er?

Verzapftes:

wenn's mir zuviel wird,...
wenn's mir zuviel wird, mach ich 'ne pause... ;))
Iggy - 12. Okt, 08:28
1001 tage und keiner...
1001 tage und keiner zuviel.
tschapperl - 11. Okt, 18:01
nicht schlecht! tja man...
nicht schlecht! tja man macht weiter, obwohl ich zeitweilig...
Iggy - 10. Okt, 15:28
Ich bin aktuell bei 1038...
Ich bin aktuell bei 1038 Tagen. Hätte auch niemalsnich...
HrWolf - 10. Okt, 14:12
das hoffe ich doch! *gg*
das hoffe ich doch! *gg*
Iggy - 10. Okt, 12:44
Aber klar!! :-) *das...
Aber klar!! :-) *das ist (k)eine Drohung*
Hoshi - 10. Okt, 11:47
wirklich unglaublich,...
wirklich unglaublich, und die 33 tage schaffst du bestimmt...
Iggy - 10. Okt, 11:44

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanten einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...

*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.

(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

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