Sonntag, 3. Juni 2018

Letzte Möglichkeit

Verdammt, das fällt mir gerade noch so ein:
Asylrecht - "Gemeinsame Erklärung 2018"

Hier zu finden:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.html

Natürlich habe ich unterschrieben.
Weil: Ich stehe nicht mehr im Berufsleben, obwohl sie mir die karge Rente kürzen könnten. Macht nix, eher verhungere ich. So what?

Donnerstag, 31. Mai 2018

Wie schön,

KEINEN Wäschetrockner zu haben.
Zum 1. sonne ich mich in der Schützung des Klimas - Ironieoff - Zum 2. ist es sooo toll, nasse Klamotten aus der Waschmaschine zu holen und sich die Glieder damit zu kühlen, bevor man sie zum Trocknen aufhängt. Die Klamotten natürlich.
Ansonsten: Es ist Schluss in diesem Theater. Danke für den Fisch, oder wie man das so sagt.
Vielleicht gibt's ja neuen Fisch. Irgendwann, irgendwo ...
Lasst uns einen drauf trinken!

Samstag, 12. Mai 2018

Wetterweisheiten

Ist's im Mai ganz schrecklich trocken -
gibt's im Juni nasse Socken ...

Freitag, 4. Mai 2018

Die gute alte Bronze-Urne ...

Lady Wu

Was brauchen wir einen Kaiser, wo wir doch schon eine Kaiserin haben?
Beispiel China, many many years ago:
Die Kaiserin Wu, das war schon eine ... Nämlich die einzige Frau auf dem Kaiserthron Chinas. Durch Intrigen bis zum Mord an ihrem Gatten - und danach an politischen Gegnern durch viele vor ihr kriechende Schleimscheißer, ferner durch ein ausgeklügeltes Spitzelsystem und Denunziantentum schaffte sie unangefochten den Weg an die Spitze des Staates. Allerdings hat sie nie versucht, ihr eigenes Volk auszurotten.
Und es gab auch aufrechte Männer, die sie bekämpften und die Jahre später die rechtliche Ordnung wieder herstellten.

Echt jetzt? Fände ich gut.

Apropos Denunziantentum:
Ein Novum war eine Bronze-Urne mit vier Schlitzen, in welche die Bevölkerung anonym ihre Beschwerden, Forderungen und Prophezeiungen hineinstecken konnte. Gibt's heutzutage auch wieder, heißt "Facebook". Natürlich wurde (damals wie heute) die Bronze-Urne reichlich frequentiert, und ein unsagbares Gemetzel folgte daraufhin, massenhaft Systemgegner wurden verhaftet, gefoltert, getötet - oder im besten Fall verbannt in ferne Orte, wo sie langsam verhungerten.
Natürlich geht's heute netter zu als damals, meine Güte, Verleumdungen, sozialer Unstatus, Arbeitslosigkeit, Schmierereien an der Hauswand, tätliche Übergriffe auf unliebsame Personen ...

Wen juckt's?

Change

Ich bin zu faul, um das Video richtig anzeigen zu können, also hier nur der Link:

https://www.youtube.com/watch?v=33JK-XxN0BY

Und was soll ich sagen - ich bin noch außer Atem, puh - ich habe richtig durchgetanzt, und zwar die vollen 6 Minuten! Nicht schlecht für 'ne alte ... egal!

Dienstag, 1. Mai 2018

Einer dieser Tage,

an denen man kein Land sieht. Weiß auch nicht warum, aber man merkt es schon morgens beim Aufstehen, und es setzt sich fort. Der Nachbar renoviert gerade sein Haus, so lautstark, dass man keinen klaren Gedanken fassen kann, die Zeit geht schnell und nutzlos vorbei.
Und warum fällt mir gerade diese Musik ein?



Hab' den Film seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen, doch jetzt auf einmal... Ist immer noch eine der schönsten Filmmusiken, die ich kenne, und der junge Paul Newman, yes, I could...

Und auch sehr passend zur Antisemismus-Debatte. Haha ...

Samstag, 21. April 2018

Geschmacklos?

Das ist dann wohl mein letzter Beitrag hier:



Nee, geschmacklos ist was anderes. Wenn Tote schnell in billigen Staatsgräbern verscharrt werden, wenn eine Kanzlerin erst nach einem Jahr mit den Hinterbliebenden der Toten spricht - aber nur weil die Medien das wollten. Ach Scheiße und Tschüss!

Sonntag, 11. März 2018

R.I.P.

DAS wollte ich ihm schreiben:

Lebst du noch?
Oder bist du jetzt auch ein Guter? Aber egal. Leben tun wir ja alle noch. Irgendwie.
Ich hoffe, du hast deine fünf Kinder in Sicherheit gebracht, ich selber habe ja keine Kinder, und mittlerweile bin ich froh drüber, obwohl's mir manchmal leid tut.
Nicht wirklich. Ich glaub, ich hab's geahnt. Ich sortiere im Augenblick meine Freunde: Lach, entweder sind die tot oder weg gezogen, Oder – noch beschissener – Beamte!!!! Im Dienste des Staates.
Tut mir leid, Wolle, aber ich bin im Moment sowas von durch den Wind, also ignoriere das einfach. Und egal wo du jetzt stehst, melde dich doch mal.


Ich dachte dann, googelste erstmal, vielleicht ist ja irgendwas mit ihm passiert.
OH.MEIN.GOTT! Er ist tot seit 2014, habe eben die Traueranzeige gefunden. Kein Wunder, dass er sich nicht mehr gemeldet hat. Ich habe ihm damals - 2006 war es - eine Kopie von "DER ROTE MONARCH" geschickt. Er liebte diesen Film, hatte ihn aber verschusselt. Und danach haben wir uns per Mail gut ausgetauscht, ich als Wessi, er als Ossi. Wir wurden tatsächlich Freunde.

Ach Wolle, es tut mir so leid! Und ich könnte heulen, nein, ich heule wirklich. Heule um alles, was verloren geht.
Rest in Peace – Отдых в мире! Du konntest russisch ja besser als englisch.

Mach's gut, mein Freund.

Freitag, 2. März 2018

Der Kreis schließt sich:

1967-68, fuhr ich nach Berlin, um an einer Demo teilzunehmen. Ich habe tatsächlich Rudi Dutschke gesehen - und Uschi Obermaier, oder war's Joan Baez? Egal, die waren beide gleich klein ;-) Nee, wie war ich damals links und gegen die Regierung ...
Und jetzt 50 Jahre später mache ich wieder bei einer Demo mit, in Bottrop diesen Sonntag um 14 Uhr, gegen Gewalt und für Sicherheit - und gegen die Regierung. Aber ich habe Angst!

Obwohl ...
Warum sollte ich das tun? Es dankt mir keiner, dass ich von Pflastersteinen gesteinigt werde, dass ich gejagt und diskriminiert werde. Macht euren Scheiß doch selber! IHR habt schließlich die Parteien gewählt, die für diesen Scheiß verantwortlich sind. Mir ist das jetzt egal. Aber sowas von!
Ich habe meinen Abgang schon geplant, ich bin alt genug, um abzugehen.

Dilemma ...
Andererseits bin ich es mir schuldig, mit aufzumarschieren (lach: Es wird von der Presse natürlich als AUFMARSCH bezeichnet werden, also Drittes Reich pur), und natürlich werden die üblen Gewaltausbrüche diesen dummen, gegen den Staat Prostestierenden zugerechnet werden - und nicht der Antifa.

Das ist einfach widerlich: Die rechte Kundgebung ... Ich bin nicht rechts, ich habe damals gegen die NPD demonstriert, saß mitten in den Glatzköpfen - und die haben meine friedlich demonstrierenden Nachbarköpfe gegen den meinen geschlagen. Ich spüre immer noch den Schmerz.
Mist, und ich überlege immer noch, außerdem bräuchte ich Windeln wegen der Zeitdauer - Hinfahrt, Demo, wieder zurück, datt sind ja ein paar Stunden, das macht meine Blase einfach nicht mehr mit.
Ich überlege ...
Ort ist: Propsteikirche St. Cyriakus, Hochstr. Bottrop

Update:
Kein schönes Land in dieser Zeit,
die Antifa steht schon bereit
um uns zu schinden
wenn wir uns finden
zur Demozeit, zur Demozeit

Refrain:
Um uns zu schinden,
wenn wir uns finden zur Demozeit.


Dies Land ist fertig und verroht
Das Chaos nah, es ist blutrot
Wir sind die Stimme
gegen das Schlimme
das uns bedroht, das uns bedroht

Refrain:
Wir sind die Stimme
gegen das Schlimme, das uns bedroht

Dass wir nun hier an diesem Ort
oder woanders führen Wort
Merkel mag denken,
sie kann uns lenken
Wir geh'n nicht fort! Wir geh'n nicht fort!

Refrain: Merkel mag denken,
sie kann uns lenken
Wir geh'n nicht fort!

Und so weiter und so fort..........................

Sonntag, 1. Oktober 2017

Shopping Queen King

Lieber Herr, wie hießen Sie noch? Ich hab's vergessen. Einfach so.
Also, lieber Herr Beliebig, das ist doch ein Wort, das sie gerne benutzen: beliebig - das heißt so viel wie uninteressant, durchschnittlich, langweilig, Mainstream ...
Beliebige Klamotten, beliebige Mode, beliebige Accessoires, beliebige Politik ... Beliebig halt.
Bis letzte Woche - lieber Herr Beliebig - fand ich Sie wirklich witzig. Zumindest haben Sie so getan, als wären Sie witzig in ihrem Shopping Queen-Universum. Sogar Männer mochten Sie. Und ich erstmal: Ich fand Sie Klasse, große Klasse!
Aber als Sie dann Claudia Roth vergötterten wegen deren Antitrump-T-Shirt und sie als quasi unabhängigen Geist - lach schlapp - und als modische Ikone bezeichneten - da bin ich dann umgeschwenkt.
Ich habe nicht mehr viel Zeit in meinem Leben - und ich werde dieses bisschen Zeit nicht mehr mit "Shopping Queen" vergeuden. Ich bin frei !!!!!

Herzlichst von einer ehemaligen Zuschauerin

Sonntag, 2. Juli 2017

Die Lust am Untergang

Ist es die morbide Lust am Untergang? Das haben die Deutschen ja anscheinend in den Genen Wie sonst könnte man die letzten zwei Tage beschreiben, als:
atens das Gesetz "Ehe für Alle" unter fast voller Besetzungszahl im Bundestach unter Konfettiregen so durchflutschte ...
betens das "Netzdurchswerks ... nee, 'Werksdurchnässungsnetz ... nee, Nerddurchsetzungswerk... nee, Netz-Zwergsdurchsetzungsgesetz... - wie auch immer - auch so durchflutschte. Wobei die "Ehe für Alle-Fraktion" schon lange den Acker des Geschehens verlassen hatte und nur noch ein paar kümmerliche Parlamentarier übrigblieben.
Ich fühle mich auch verlassen, aber den Untergang wünsche ich mir lange noch nicht. Untypisch deutsch ich bin. ;-)

Verzapftes:

aber der kommt
doch von oben, der Starkregen. ;-)
Iggy - 5. Jun, 14:20
Bei dem vielen Starkregen...
...wäre so eine Mauer auch ein guter Flutschutz.
Lo - 4. Jun, 17:58
Stimmt...
Stimmt...
Rössle - 4. Jun, 14:28
Ja ich weiß ...
aber wer's gar nicht erst versucht, der hat von vorne...
Iggy - 4. Jun, 14:24
Ich fürchte ich...
Ich fürchte ich habe das Vertrauen in Petitionen...
Rössle - 4. Jun, 13:40
... und wieso wird die...
dermaßen eingeschränkt?
Iggy - 4. Jun, 12:40
Das Problem
sind die Politiker. Ich verdenke es niemanden, wenn...
Iggy - 4. Jun, 12:16
Yep, ich will wieder...
Yep, ich will wieder eine Mauer haben (das hat ja im...
C. Araxe - 4. Jun, 03:14

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Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...