Okay, alles liegt bereit:
Das Alaun-Zeug, der Honig, der Tee aus der Gänsedingsbummspflanze und das Zinnkraut. Und es war gar nicht teuer, alles zusammen circa 15 Euro.
Es kann also losgehen...
Zuerst stand ich der Sache ja ein wenig misstrauisch gegenüber, hatte mich schlauerweise über Alaun informiert und festgestellt: Alaun ist ein leicht ätzendes Salz, es heißt auch Kaliumaluminiumsulfat, man kann damit Bürsten reinigen, Felle gerben, Silber putzen und noch einiges mehr.
Und sowas soll ich mir auf's Zahnfleisch schmieren? Was ist, wenn ich mir dabei die Kehle verätze? Aber was tut man nicht alles...
Also Pampe mischen - die Alaunkristalle lösen sich nicht im Honig auf - und dann versuchen, die Pampe aufs Zahnfleisch zu schmieren. Es soll nämlich sehr gut gegen Paradontose sein.
Das blöde ist: Es hält nicht am Zahnfleisch - man sabbert fast alles ins Waschbecken, das ist extrem bedauerlich. Nachdem ich krampfhaft bemüht bin, den Rest der Pampe, die inzwischen sauer schmeckt, nicht hinunter zu schlucken und auch nicht auszusabbern, fühle ich mich schon sehr viel besser. Und als ich den wässrigen Rest mit dem eigens dafür angesetzten Gänsefingerkrauttee wegspüle, da fühle ich mich geradezu fantastisch.
Nur wie man sich die Zähne mit dem Zinnkraut putzen soll, das kapiere ich nicht. Aber das kommt bestimmt noch...
Es kann also losgehen...
Zuerst stand ich der Sache ja ein wenig misstrauisch gegenüber, hatte mich schlauerweise über Alaun informiert und festgestellt: Alaun ist ein leicht ätzendes Salz, es heißt auch Kaliumaluminiumsulfat, man kann damit Bürsten reinigen, Felle gerben, Silber putzen und noch einiges mehr.
Und sowas soll ich mir auf's Zahnfleisch schmieren? Was ist, wenn ich mir dabei die Kehle verätze? Aber was tut man nicht alles...
Also Pampe mischen - die Alaunkristalle lösen sich nicht im Honig auf - und dann versuchen, die Pampe aufs Zahnfleisch zu schmieren. Es soll nämlich sehr gut gegen Paradontose sein.
Das blöde ist: Es hält nicht am Zahnfleisch - man sabbert fast alles ins Waschbecken, das ist extrem bedauerlich. Nachdem ich krampfhaft bemüht bin, den Rest der Pampe, die inzwischen sauer schmeckt, nicht hinunter zu schlucken und auch nicht auszusabbern, fühle ich mich schon sehr viel besser. Und als ich den wässrigen Rest mit dem eigens dafür angesetzten Gänsefingerkrauttee wegspüle, da fühle ich mich geradezu fantastisch.
Nur wie man sich die Zähne mit dem Zinnkraut putzen soll, das kapiere ich nicht. Aber das kommt bestimmt noch...
Iggy - 11. Aug, 16:18