Donnerstag, 3. September 2009

Herbst

Bin total wirr im Kopf.
Der Sturm fegt mir mitten durchs Gehirn und legt den größten Teil meiner Synapsen lahm.
Ich kann keinen klaren Gedanken fassen, kann nichts denken, kann nichts schreiben.
Millionen von Birkensamen fallen auf mich herab, ich gebe mir nicht die Mühe, sie zu zählen - am Sternenhimmel sieht man nicht so viele Sterne wie hier auf dem Boden Birkensamen.

Ich glaube, es wird Herbst.

Samstag, 22. August 2009

Watermelone Man...

oder wie ich lernte, die Melone zu hassen

Dieser elende Ohrwurm, ich krieg' ihn einfach nicht aus meinem Kopf! Und das Bild der riesigen Melone auch nicht. Dabei fing alles ganz harmlos an:

„Ich fahr' für eine Woche nach Holland“, teilte meine Schwester mir mit – sie wohnt im gleichen Haus wie ich. Und als Abschiedsgeschenk von ihr fand ich am nächsten Tag eine riesige Melone vor meiner Türe, mit einem Zettel darauf: „Lasst sie euch gut schmecken!“
Wie nett von ihr, und Wahnsinn, so eine riesige Melone hatte ich noch nie gesehen – sie war einfach überwältigend! Nur wo unterbringen? Den Kühlschrank samt Zwischenböden ausräumen? Auch dann hätte sie nicht hineingepasst. Also in die kühle Waschküche, ja wirklich, wir nennen eine altmodische Waschküche unser eigen, okay, es ist eher eine modrige feuchte Gruft... Ich nahm also die Sackkarre und hievte die Melone in die Gruft... äääh Waschküche, um sie etwas zu kühlen. Die Melone natürlich und nicht die Waschküche.
Der Transport schien mich zu beschwingen, denn schon in der Waschküche hörte ich diese Melodie im Kopf. Ein Stück von Herbie Hancock war es, nämlich 'Watermelone Man'... Ich musste lachen, früher hatte ich immer gedacht, es hieße 'WHAT A MELLOW MAN'... Aber 'Watermelone Man' passte viel besser!
Nach zwei Tagen wagte ich es, die Melone anzuschneiden. Ich brauchte dazu eine Axt, denn kein normales Messer hätte sie durchtrennen können. Ich metzelte also ein Viertel davon ab, schleppte es nach oben und präsentierte es meinem Mann. „Wow“, sagte der schwer beeindruckt. Gut, wir aßen den ganzen Abend lang Melone, dann schnitt Bobo den Rest in appetitliche Stücke, die ich in meiner größten Tupperschüssel unterbrachte. Der Kühlschrank war voll. Und am nächsten Tag nahm ich die Tupperschüssel mit ins Büro – das war nicht sehr angenehm, weil ich bei der Fahrt dorthin zwei Sitzplätze belegen musste... Aber die Sache war es wert, denn meine Kollegen konnten sich endlich einmal richtig satt essen.
Leider war immer noch was vom ersten Viertel übrig. Die Kollegen verspürten keinen Hunger mehr auf Melone, meine Freunde winkten ab... Was blieb mir also übrig? Kurzentschlossen verteilte ich die Melonenstücke in der hintersten Ecke des Gartens auf einem Stück Brachland, wo eh nix wuchs. Aber vielleicht würde ja die gewaltige Düngung durch die Melone einen Wachstumsschub bewirken.

Und immer noch hörte ich es im Geiste: 'Watermelone Man'... Aber es klang mittlerweile ein wenig lästig.

Zwei Tage später nahmen wir das zweite Viertel in Angriff. Irgendwie war uns ein bisschen die Lust auf Melone vergangen, und wir pickten uns nur die süßen Innenstücke heraus, den Rest warf ich unauffällig beim Spazierengehen in die Gegend. Ich brauchte zehn Spaziergänge dazu, und mich zwackte dabei ein ziemlich schlechtes Gewissen. Man wirft doch keine Lebensmittel weg, das hat mir meine Schwiegermutter eingebläut. Klar doch, die isst alles, auch wenn es schon halb vergammelt ist. Aber ICH NICHT!

Gut, die Hälfte war gegessen, beziehungsweise entsorgt. Ich wuchtete die übrig gebliebene Hälfte der Melone von der Waschküche auf meine Terrasse. Meine Schwester würde nämlich bald wieder da sein, und in der Waschküche hätte sie die verflixte Melone sehen können.
Ich versteckte sie auf der Terrasse unter alten Zeitungen. Sie sah in ihrem Müllbeutel immer noch prächtig aus, ihr zartrotes Fruchtfleisch wirkte immer noch sehr, na ja zartrot...
Ab und zu beim Abstauben schaute ich sie vorsichtig an. Und sie schaute vorwurfsvoll zurück. „Warum isst du mich nicht?“, schien sie zu fragen, jedenfalls bildete ich mir das ein. Und in meinem Kopf ertönte unangenehm das Stück 'Watermelone Man'.
Was sollte ich nur tun? Wegschmeißen konnte ich sie nicht, die Mülltonne wäre unter ihrem Gewicht glatt zusammengebrochen, und Garten und Gegend waren ja auch schon melonengesättigt. Also wartete ich... Aber auf was? Meine Schwester war mittlerweile wieder zu Hause, doch seltsamerweise fragte sie nicht, ob die Melone mir gemundet hätte.
Wirklich seltsam... Und dann kam’s mir. Ich erinnerte ich mich daran, dass ich die Melone schon bei ihr gesehen hatte, die musste uralt sein, älter als Methusalem. Klar doch, Schwesterherz hatte mich reingelegt, sie schmeißt nämlich auch nicht gerne was weg.
Das verdammte Stück 'Watermelone Man' dröhnte in meinem Kopf...

Ich verdrängte die Melone aus meinen Gedanken, nur durch Zufall warf ich ihr heute Morgen einen verlegenen Blick zu, und was soll ich sagen: Sie war im Begriff, sich aufzulösen. Das Fruchtfleisch fing an zu wässern und vergammelte anscheinend. Das war die Gelegenheit! Ich ergriff todesmutig den triefenden Riesenabfallbeutel, schleppte ihn vorsichtig ins Badezimmer und hielt ihn über die Kloschüssel. Dort wrang ich den Beutel regelrecht aus, während ich mir die Nase zuhielt, denn das Zeug stank wie die Pest. Nachdem der Saft ins Klo abgegangen war, konnte ich den Rest endlich in die Mülltonne entsorgen.

Triumphierend erklang die Melodie, aber ich hatte den Text ein wenig abgewandelt, nämlich zu seiner ursprünglichen Form, nämlich: 'WHAT A MELLOW MAN'. Das passte viel besser!

Als ich von der Mülltonne ins Haus zurückkehrte, traf ich meine Schwester. Gut gelaunt sagte sie zu mir: „Du magst doch Wassermelonen, Schatzi! Ich hab’ da noch eine liegen, und da ich morgen in Urlaub fahre...“
ENDE

PS: Danke Herbie Hancock!
PS: Danke Schwesterchen, ich muss oft an dich denken, eigentlich immer, du warst der beste Teil von mir. Und als ich das geschrieben habe, da warst du noch so lebendig, und ich möchte dich lebendig erhalten!

Dienstag, 18. August 2009

Basteln bei B......

Ich hab' nicht mehr viel Zeit, seitdem ich bei bookrix ab und zu etwas veröffentliche.
Ist interessant da, aber... Man kriegt eigentlich nur Kommentare, wenn man viele Freunde hat, und wenn man viele Freunde hat, dann kriegt man auch viele Sternchen, und wenn man noch mehr Freunde hat, kriegt man noch mehr Sternchen. Ein richtiges Schneeballsystem, sehr sehr stressig - und auf Dauer nichts für mich.

sieht geil aus, was

Aber man kann so schöne Cover basteln, man kann Bilderbücher machen, man kann alles mögliche machen. Seufz...

Samstag, 25. Juli 2009

Oh Siouxsie...

RATZFATZ REIß RATZFATZ TRET FETZFETZFETZ....
Klein Siouxsie spielt neben Frau Iggy auf dem Fransenteppich. Wie süß!
Lächelnd wendet sich Frau Iggy vom PC ab und Siouxsie zu.

KREISCH!!!

Dieses Untier, das ist ja eine riesige Taube, die Siouxsie da gerade fluddert, gerade mal ein bisschen kleiner als sie!!!

Nachdem Frau Iggy den Schock überwunden hat, holt sie seufzend zwei große Müllbeutel und überlegt nebenbei, wem sie eine tote Taube schicken könnte...

Freitag, 17. Juli 2009

Warten auf, die Zweite...

HEUTE 8:00 Uhr morgens: Wie schön, ich habe Urlaub, und außerdem habe ich was bestellt, es wird durch einen Kurierdienst angeliefert, muss also erst einmal zu Hause bleiben, hoffentlich kommt es früh...

9:00 Uhr morgens:
Ein Lieferwagen hält auf der anderen Straßenseite, aber es ist DHL, und DHL ist falsch. Danach ist die Straße wie leergefegt, kein Auto kommt mehr, und kein Auto parkt hier. Bin ich die einzige, die noch da ist, oder befinde ich mich in einer Parallelwelt, eine in der es keine Autos gibt und demzufolge auch keine Kurierdienste?

Okay, werde ich halt Betten beziehen und Lattenroste hochheben, um auch darunter sauberzumachen. Diese Schubladenbetten sind ja ganz praktisch, aber man kommt so schwer an ihr Innenleben...

Halbe Stunde später:
Sieht aus, als hätte eine Bombe im Schlafzimmer eingeschlagen. Und im Garten sieht's auch nicht viel besser aus, habe beide Matratzen nach draußen geschleift, damit sie ein bisschen Sonne abkriegen. Ich beneide sie!
Steige umständlich in das Bett, sauge umständlich und reichlich Staub, wische dann umständlich, irgendwas klebt da, hat vielleicht eine von den Katzen was markiert? Zuzutrauen wäre es ihnen. Schweinebuckelbande!

10:00 morgens: Immer noch nichts in Sicht. Ich lausche hinaus, ob vielleicht ein Auto kommt. Kommt aber nix. Alles sieht aus wie ausgestorben.

Grübele über die Einsamkeit des Lebens allgemein - und über die Einsamkeit des Wartenden insbesondere nach...

Sortiere alles, was sich in den Bettschubladen befunden hat. Sortiere es nach Schönheit, nach Alter und nach Verwendbarkeit. Stelle fest, dass fast alle meine Hand- und Geschirrtücher Schrott sind. Nach einer Stunde sind die Bettschubladen fast leer, stattdessen türmt sich vor mir eine gewaltig große Plastiktüte auf, die für den Altkleidercontainer vorgesehen ist.

11:00 morgens: Kafffeeeee muss her!!! Hmmm, der ist auch fast alle, reicht vielleicht noch für zwei Tassen...

12:00 mittags: Wenn ich jetzt nichts esse, dann verhungere ich. Hab' leider nichts im Haus außer Brot und Margarine. Denn gestern war die Kühltheke im Pennymarkt kaputt – alles wie leergefegt – und schon machten die wildesten Gerüchte die Runde. "Die machen zu", sagte eine ältere Kundin. "Nein, meinte eine andere, "die ziehen um..." Na ja, eben die Ängste, die man so hat, wenn ein Lebensmittelladen nach dem anderen sich verkrümelt... Hoffe aber, dass nur die Kühltheke kaputt war. Klopf auf hartes Brot...

Verzehre mein frugales Mahl, bestehend aus Brot, Margarine und einem Stück Käse, das ich in einer Ecke fand, es gehörte wahrscheinlich einer Maus. Katze Siouxsie fängt ja gern Getier jeglicher Art, verschusselt aber zum Glück alles wieder...

12:15 mittags: Sehe draußen einen Opa in seinem Kombi herumkramen, Hoffnung erfasst mich, vielleicht ist es ja... Aber nein, er steigt ein und fährt einfach weg.

12:45 mittags:
Habe Langeweile, gehe nach draußen, um im Vorgarten ein bisschen zu werkeln. Wunderbar heiß ist es, und kein Schwein, geschweige denn ein Auto lässt sich blicken...

13:40 mittags: Nachdem ich schweißgebadet alle Hoffnungen aufgeben habe – morgen ist ja auch noch ein langer Tag – höre ich tatsächlich von weitem ein Auto, und dann sehe ich es sogar, es handelt sich um einen weißen Lieferwagen mit Aufschrift: GLS, Transporte und blahblahblah (unlesblah)... Sie sind gekommen! Endlich!
ICH BIN FREI! ALLÉLUJA !!!

Sonntag, 12. Juli 2009

Warten auf...


Tja, auf was wohl? Anscheinend auf das gleiche wie ich. Auf besseres Wetter, auf bessere Zeiten...
Aber mittlerweile klart es auf. Typisch! Am späten Sonntagnachmittag klart es auf! Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Werktätigen! ;) Aber was soll's, immerhin bin ich heute morgen ein bisschen aus der Bude rausgekommen, suchte am (teilweise sogar wieder begehbaren) Bahnhof einen offenen Laden heim, der Filtertüten verkauft. Denn die Alternativen dazu, nämlich Haushalts- oder gar Klopapier erschienen mir doch allzu grauslich.

PS: Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil, gerade geht ein gewaltiger Tropenschauer darnieder... Und es ist so feucht, dass ich die Commentfunktion erstmal ausgeschaltet habe. Okay, das hat andere Gründe, ist aber egal.

Donnerstag, 9. Juli 2009

Regen

Immer am späten Nachmittag fängt es an zu regnen. Meistens heftig - erst untermalt von gefährlich drohenden Gewittern und dann von überfluteten Kellern, die zur Nachtzeit lautstark ausgepumpt werden.
Der Regen bringt kaum Abkühlung, sondern noch mehr Luftfeuchte, die das Atmen schwer macht.

Auch heute regnet es wieder, aber dieser Regen ist wie ein guter Freund. Ich ziehe mir die Vliessocken an, die aus Plastikmüll gemacht sind - und fühle mich warm.

Freitag, 3. Juli 2009

Ecksofa und Knie

Stressiger Tag! Das neue Ecksofa kommt, ich selber humpele ziemlich, rechtes Knie ist irgendwie ausgerastet, schiebe trotzdem das alte Sofa ins Nebenzimmer - und mache alles sauber, dauert ein paar Stunden, bin sooo langsam unterwegs. muss an meinem maroden Zustand liegen. Meniskus?
Humpele einkaufen. Mein Gott, was glotzen die alle so blöd? Gibt einem 'ne Ahnung davon, wie sich wirklich Behinderte fühlen müssen...
Nehme mir vor, sofort zum Arzt zu gehen. Mein ModeHausarzt hat freitag morgens auf, aber nachmittags nicht mehr. Kaum habe ich diesen Gedanken verinnerlicht (saublödes Wort, aber ich liebe es darüber herzuziehen), geht es mir schon besser. Seltsam...
Die Jungs mit dem Sofa kommen pünktlich um dreizehn Uhr - hätten theoretisch auch bis neunzehn Uhr kommen können, setze mich sofort an den Computer und schreibe Mail an Mann:

Sind gerade gekommen...

Antwort er:
Und? Sehen sie gut aus?

Antwort ich:
Von sehen kann nicht die Rede sein, weil sie so winzig sind...

Antwort er:
Und wo willst Du dann liegen? :D

Antwort ich:
Gute Frage... ich geh dann noch mal weg, und irgendwie ist die Kommode kaputt, die untere Schublade klemmt, oder ist aus der Schiene gesprungen, falls sie eine hat...

Keine Antwort, sehe ihn im Geiste schon grübeln: Hat sie die Kommode kaputtgemacht? Und ich glaub, ich verdrück mich jetzt besser und kauf mir was Luftiges zum Anziehen... Wow, mein Knie ist fast geheilt!

Mittwoch, 1. Juli 2009

B.Hauptungen...

"Mammas sind alle dick." behauptete mein Großneffe.
Hmmm, seine Mutter trug früher Kleidergröße 36 und jetzt vielleicht 38...

"Du bist doch nicht fett!" sagte letztens ein Abeitskollege zu einer Arbeitskollegin, die massenhaft ein wenig zugelegt hat an Oberkörperweite - und meiner Meinung nach ziemlich topplastig aussieht...

"Du bist doch nicht fett!" sagte Freund K. letztens zu mir.
Jetzt bin ich echt ein bisschen verunsichert. Außerdem fällt mir gerade ein, dass ich zwar großartig ein Brötchenessen für heute abend angekündigt habe - und ich habe auch jede Menge Zeugs dafür gekauft. Nur etwas fehlt: Nämlich die Brötchen...

Montag, 22. Juni 2009

Diesseits von Afrika...

Urlaub! Natürlich handelte es sich um Renovierungsurlaub, wie immer. Aber irgendwann wurd's mir dann zuviel mit dem Renovieren. Also weg! Der Baldeneysee, auch Lago Baldini genannt, bot sich an. S-Bahn oder Bus? Ich nahm den Bus aus bestimmten Gründen.
Nach ein paar Umwegen, ein paar Sackgassen und tippel, tippel, tippel, endlich ein Schild: Baldeneysee - Zeche Carl Funke. Na also! Nochmal tippel, tippel, tippel... Keine halbe Stunde später, nachdem das bisher leichte Gewölk hinter mir ein bisschen schwerer und vor allem finsterer geworden war, sah ich ihn endlich. Den See...
Und es herrschte auch richtiges Seewetter, die Wolken erinnerten an die Nordseeküste und der Wellengang... äähmm... auch an die Nordseeküste.

Schloss Baldeney wurde natürlich gerade renoviert. Durchgang verboten, daher keine Fotos. Immerhin eine Ente geschossen...

Eine schwer renovierungsbedürftige Behausung erblickt, ich nenn' sie einfach mal "Diesseits von Afrika"...

Und dann die S-Bahn genommen, Haltestelle Hügel. Genau, das ist da, wo die Villa Hügel ist, Krupps und so.
Am Hauptbahnhof (der übrigens gerade renoviert wird, das heißt, es gibt keine Pommes, keine Bücher, keine Süßigkeiten, kaum Bahnsteige und das wohl auf JAAAHRE hinaus) lief ich einfach den anderen hinterher. Die wussten nämlich, wo der Ausgang war.
Die Bushaltestellen waren natürlich auch nicht da, wo sie hätten sein sollen, denn die werden gerade renoviert. Riesige Baustelle!
Also Straßenbahn fahren, dafür musste ich zum Porscheplatz laufen, vorbei am Münster. Der Burgplatz vor dem Münster wird natürlich auch gerade renoviert - riesige Baustelle!
Und sogar das Citycenter am Porscheplatz wird... Na ja, lassen wir das. Abgesehen vom RIWI-Markt, da stellen sie seit Monaten alles von einer Ecke in die andere. Genauso wie ich zuhause.

Irgendwie hat diese Stadt keinen hohen Wiedererkennungswert.

Suche

 

Verzapftes:

oh graus oh graus...zum...
zum schlecht werden und dazu geeignet schreckhafte...
kontor111 - 27. Nov, 09:55
Strohhalme ??? es gibt...
hab lang nix mehr bei dir gelesen - weil nix zum lesen...
kontor111 - 3. Aug, 11:47
Ja, aber das Stroh aus...
Ja, aber das Stroh aus den Köpfen der aktuellen Trumpeltiere...
Lo - 10. Feb, 00:20
😉👍
😉👍
Lo - 19. Jan, 07:24
Versuch ein bisschen...
in Ruhe und Gemütlichkeit Dann schmelzen deine Sorgen...
Iggy - 17. Jan, 14:21
Freundlichkeit ist auch...
Freundlichkeit ist auch eine schöne Währung. Lässt...
Lo - 16. Jan, 18:51
Danke,
liebe Angel. Ich war um 12 Uhr in der Silvesternacht...
Iggy - 2. Jan, 14:36
liebe Ingrid
und schon kommt ein ganz lieber Wunsch für dich über...
kontor111 - 31. Dez, 20:01

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