ÄRZTE-ZAHNÄRZTE

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Man gewöhnt sich an allem...

... denn ich kann sswar ssprechen, aber kein Z... Das Z zischt und kommt nicht richtig klar heraus. Also demnächst oder schon morgen früh nur drei Brötchen beim Bäcker ordern? Denn bei "sswei" Brötchen" sspucke ich ihn bestimmt an.
Why? Ich hab mir heute 5 Ssähne siehen lassen, und ich hab kaum was davon gemerkt. Ich wurde sogar gelobt für mein problemloses Verhalten und habe dem Team der türkischen Ssahnärztin (es handelt sich um eine schöne junge Frau mit einem Nasenpiercing) das Gold von meinen sswei Exkronen gespendet.
Nur mit dem Provisorium klappt es noch nicht so, das Z zischt.... aber ich bin anpassungsfähig: Drei Brötchen...

Donnerstag, 14. August 2014

Endlich gewagt,

... mir eine Waage* zuzulegen. Ich hab's satt, mich in die Apotheke zu schleichen, um mich dort heimlich zu wiegen - ohne was zu kaufen.
Ich bin mein Leben lang ohne Waage ausgekommen, war immer dünn, habe früher fette Mayonnaise gegessen, um dicker zu werden. Wurde ich aber nicht.
Doch in letzter Zeit wurde ich es dann doch, langsam zwar, aber unaufhaltsam.
Könnte mit der Schilddrüse zu tun haben, oder mit der fehlenden Schilddrüse. Die Einstellung mit dem Kunsthormon klappt nicht, Endokrinologen gibt es in Essen nur GANZ wenige, und die haben 1.) grottenolmschlechte Bewertungen und 2.) eine Wartezeit von bis zu sechs Monaten.
Also bleib ich erstmal beim Hausarzt. Der bescheinigte mir vor einem Monat viel zuwenig "Werte", dafür aber GANZ viel Cholesterin. Okay, gegen das GANZ viel Cholesterin gab er mir Tabletten. Die aber auch nicht GANZ ohne sind, wie ich internett erfuhr: Demenz und... was war das noch, muss ich nachlesen, okay Muskelschwäche. Von so Kleinigkeiten wie akutem Nierenversagen und Leber-Problemen will ich gar nicht erst schreiben. Ich kompensierte die Nebenwirkungen mit Q-sowieso, weil: Das braucht man unbedingt, wenn man Cholesterinblocker nimmt - außerdem machen die munter. Hmmm, von der Munterkeit hab ich nicht viel gespürt...
Was ich will, ist mehr künstliches Schilddrüsenhormon. "Sire, geben Sie mehr Thyroxin!" Aber damit tun die Ärzte sich schwer, 's birgt natürlich auch Risiken, aber den einen Teufel mit dem noch schlimmeren Teufel auszutreiben ist Schwachsinn!
Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was das mit der Waage* zu tun hat. ;-)

*Sie wiegt bis 180 kg...

Und immer wieder eine Fundgrube für ÄNGSTE, (kleiner Ausschnitt):
Obesophobie - Angst vor Gewichtszunahme
Opiophobie - Angst vor der Verschreibung von Mitteln durch den Arzt

Montag, 7. Juli 2014

Zähne blecken...


Nee, datt geht nich mehr! Sie gehen den Bach runter! Das Blöde ist: Ich traue meinem Zahnarzt nicht, er ist der Sohn vom Alten, welcher mich jahrelang in Ruhe gelassen hat. Aber der Junge ist aggressiv, allein schon wie er die Praxisangestellten behandelt, missfällt mir. Also werde ich mir wohl eine(n) Neue(n) suchen müssen.
Ist nicht einfach, es soll in der Nähe sein, falls ich mich mal waidwund nach Hause schleppen muss, er(sie) soll nett sein und rücksichtsvoll.
Jetzt habe ich um die Ecke was gefunden, doch was zum Teufel ist Ästhetische Zahnheilkunde? Es hört sich schon mal teuer an...

Donnerstag, 26. Juni 2014

Guter Rat...

Heute war ich beim Hausarzt, wollte mir Schilddrüsenhormone verschreiben lassen, denn die aus'm Krankenhaus gehen zur Neige. Ich hatte auch noch ein paar Fragen an den Onkel Doktor. Der übrigens gar kein Doktor ist. Mittlerweile kommt einem das eher vertrauenserweckend vor, wenn Sie wissen, was ich meine, gelle?
Ich fragte also: "Das Schilddrüsenzeugs - immer VOR dem Frühstück einnehmen?"
Arzt (winkt ab): "Wenn Sie wollen..."
Seltsam, ich hatte gelesen, dass es mit Eiweiß zusammen, also mit einem Wurst- Fisch- oder Käsebrötchen nicht richtig wirkt.
Aber egal, weiter: "Meine Bluthochdrucktabletten, soll ich die ein paar Stunden später nehmen, ich las nämlich, dass ihre Wirkung durch die Schilddrüsenhormone beeintr..."
"Quatsch, vollkommen Wurscht", winkt wieder ab, "die ergänzen sich gegenseitig."
"Gut, alles klar..."

Demnächst operier' ich mich selber!

Donnerstag, 20. Februar 2014

Richtig wichtig...

Ich war eben (hoffnungsvoll) beim HNO, doch das Stimmband ist nicht beweglicher geworden, also Logopäde. Allmählich finde ich Gefallen daran, dass sich alle um mich kümmern (müssen).
HNO - Hanno wäre ein guter Vorname für einen HNO - fragt nach meiner Narbe. Ich zeige sie ihm.
Er: "Och, da hab’ ich aber schlimmere gesehen..."
Ich: "Vollkommen Wurscht, wird ja sowieso wieder aufgerissen."
HNO glotzt mich an.
Ich: "Ich muss noch mal ins Krankenhaus, um die andere Drüsenhälfte entfernen zu lassen."
HNO kramt in seinen Unterlagen und liest. "Ach ja, Sie sind das! Das ist natürlich unangenehm."
Ich: "Stimmt, ich bin ziemlich fertig, bei der Gelegenheit möchte ich Sie bitten, eine Skizze von meinem schräg stehenden Kehlkopf zu machen, damit die im Krankenhaus nicht wieder wie blöde in meinem Hals herumstochern."
"Ach? Klappte das Intubieren nicht?", HNO liest weiter… "Tatsächlich, man tippte auf Polypen. Aber Sie haben keine."
"Können Sie mir das schriftlich geben, dass ich keine Polypen habe?"
"Sicher!", er zeigt mir ein blutbuntes Bild von einem inneren Hals. "Die haben bestimmt links neben dem Stimmband den Tubus reingequetscht."
"Oh", mir wird ein bisschen schlecht, "jetzt weiß ich auch, wieso meine linke Mandel so weh tat nach der OP..."

Egal, ich bin ausgelastet und fühle mich richtig wichtig. ;-)

Sonntag, 9. Februar 2014

Das Band der Bänder...

oder wie eine Operation in die Hose ging. ;-)


Mittlerweile kann ich drüber lachen.
Wie fing es an? Optimistisch. Ich bekam ein Zweibettzimmer, mit meiner Zimmernachbarin verstand ich mich gut, alles bestens. Ich hatte überhaupt keine Angst vor der Schilddrüsen-OP, alle Leute erzählten mir nur Gutes, sowas wie: "Die beste OP meines Lebens" - "Ich hatte nur ein paar Halsschmerzen danach" - "Das ist eine einfache Sache"...
Also war ich, als es in den OP-Saal ging, so gelassen wie selten zuvor in meinem Leben, und das ohne Beruhigungsspritze ......
...... Ich wachte auf. Leute standen um mich herum, fragten mich, ob ich sprechen könnte. Das konnte ich einigermaßen. Aber... dann teilte man mir mit, dass die OP nur zur Hälfte geklappt hatte, ein Flügelchen wäre weg, bei dem anderen wollte das Gerät nicht weitermachen.
Wieso musste ich an Little Britain denken: Computer sagt neeiin... (Fluch oder Segen der Minimal-Invasiven-OP-Technik).
Später wurde festgestellt, dass ein Stimmband nicht mehr funktionierte, die höheren Töne waren nicht mehr zu erreichen, das Atmen ging schwer - das Abhusten und Reden noch schwerer. Also hielt ich die Klappe und schluckte alles runter.
Man erzählte mir, ich hätte Polypen an den Stimmbändern (weil der Tubus so schwer in die Luftröhre einzuführen war).
Ich stand unter Schock. Ich hatte eine unvollendete OP hinter mir, zudem sollte ich einen HNO-Arzt aufsuchen, um die Polypen abzuchecken, sollte logopädische Behandlungen bezahlen, um das Stimmband zu motivieren, sollte dann, wenn alles okay wäre, wieder ins Krankenhaus gehen, um mir dort den Rest geben, bzw. nehmen zu lassen.
Ich war feddich! Rechnete mit weiteren Operationen, um die Polypen zu entfernen, rechnete mit viel Zeitaufwand und Fahrerei, um durch Logopädie das gelähmte Stimmband wieder in Schwung zu bringen.
Ich war feddig, echt!
Mein Hausarzt schickte mich zum HNO, und der stellte fest: Keine Polypen! Nur mein Kehlkopf steht ein bisschen schräg im Hals herum, deswegen konnte die Narkosetante so schlecht intubieren. Vermute ich mal.
Mein stigmatisiertes Stimmband erholt sich schon, auch wenn ich nichts davon merke. Oh ja, es geht mir besser. Dennoch habe ich mein gutes Gefühl in Bezug auf erfolgreiche Operationen verloren.

Tja, kann passieren. ;-)

Mittwoch, 22. Januar 2014

meine Güte...

ist's es nicht schon schlimm genug, wenn einem ein winziges aber wichtiges Organ entfernt werden muss - in meinem Fall die Schilddrüse - aber man im Krankenhaus verlangt, dass man im Morgenmantel zu erscheinen hat? Nein, Quatsch, dass man ihn mitbringt. Was zum Geier ist ein Morgenmantel, also im Vergleich zu einem Bade- oder Saunamantel?
Ich hab' da noch was liegen. es erinnert an einen japanischen dünnen Seide-Samurai-Umhang-Mantel...
Leider hat er zu kurze Ärmel, um als Morgenmantel durchzugehen, und auch bei den Taschen hapert's. Wie gerne würde ich Japanese aufpeppen, doch die Nähmaschine, die ich orderte, befindet sich an einem Punkt zwischen Amazon und dem Nirvana. Will heißen: Sie kommt einfach nicht an.
Sollte daran alles scheitern? ;-)

Sonntag, 4. März 2012

Oh Siouxsie Sioux...

Klein Sioux oder eigentlich Siouxsie (immer wieder lustig, das beim Tierarzt zu buchstabieren, ausgesprochen wird es: Klein Ssu oder Ssusie) - was ist mit dir passiert?
Angebrochener Zeh (bei Katzen sind die Zehen sehr lang, und sie laufen auf den Zehenspitzen), und eine tiefe Wunde, die sich entzündet hat.
Fazit: Siouxsie muss einen Kragen tragen, das ist bestimmt sehr ungemütlich, sie hat aber ein eigenes Zimmer ohne Kater aber mit Essen, bekommt Calzium und Schmerzmittel, darf mindestens eine Woche nicht nach draußen (aua!) - und ist im Augenblick gaaaanz lieb. Kein Wunder, hat ja auch die volle Schmerzdröhnung beim TA gekriegt...

Freitag, 13. Januar 2012

Knochenhand 2

So, jetzt hammers:
Seit Wochen Schmerzen in den Fingern, Gelenke geschwollen, komme mir im Supermarkt beim Fischen nach Kleingeld total ALT vor.
Also Orthopäde. Obwohl ich Ärzte hasse. Termin sofort geklappt, nur 1 Stunde gewartet.
Ortho war nicht begeistert, fragte, ob ich schon beim Rheumatologen war.
Nöö... Immerhin neuer Termin für Blutabnahme und Röntgen, muss geklärt werden, ob normale Arthrose oder Rheuma. Rheuma geschieht durch Entzündungen.
Ergebnis: Alles mittel, keine eindeutige Entzündung...
Aber... muss trotzdem zum Rheumatologen oder Internisten, könnte ja doch watt sein, watt nur DER rauskriegt. Vorschrift!!!
Termin aber erst Anfang März... geil, wa?
Stehe hier mit meinen Händen (paradoxerweise), muss warten, weil Orthopäde auch wartet. Is aber egal: Wenn Arthrose, dann hilft sowieso nix, außer Ersatzteile einzubauen. Verdammt! So gesehen wäre Rheuma toll, s’dauert länger...
So what? ;-) Wir leben und sterben unter Schmerzen, aber solange wir leben, leben wir.

ps: Im Nacken hab' ich's auch...

Knochenhand...


AVAAZ.org-Die Welt in Aktion Wasser… Noch ein geheimes Abkommen: TISA stoppen!

Kleinigkeiten
ZEICHNENSTUNDE... ;-)


K.O.M.M.E.N.T.A.R.E

Verzapftes:

Von wegen der 76 ...
Einfach mal umdrehen, datt is auch schon ätzend....
Iggy - 14. Feb, 17:22
dieses "Märchen"
Des Kaisers neue Worte... das hat was!! Habs gleich...
herbstfrau - 11. Feb, 19:48
drei Eisbären im...
waren's dann wohl. Weiße Schrift auf weißem...
iggy (Gast) - 9. Feb, 16:51
bitte mal reingucken..
bei mir. Iggy sagt- sie sieht keine Schrift bei mir...
herbstfrau - 9. Feb, 15:11
nee jetzt
76?? wenns kein Witz war, dann freut`s mich irgendwie. "header...
herbstfrau - 6. Feb, 12:02
kein Politiker
und das ist das Problem..
herbstfrau - 6. Feb, 11:58
auch gut
für meine 76 ... ;-) stimmt, das mit dem layout...
Iggy - 22. Jan, 14:50
gut..
für mein "Alter" sehr sehr gut... ich bin 17-...
herbstfrau - 21. Jan, 14:32

Suche

 

Andere:






Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




Counter

Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...