Kontertenöre ...


Ich wusste bis vor Kurzem nicht, dass es sie gibt. Sie singen fast wie eine Frau, sind aber keine Kastraten, sondern benutzen ihre Kopfstimme. Einer der berühmtesten Kontertenöre ist Andreas Scholl.
Er singt aus Georg Friedrich Händels Oper XERXES die Arie 'Ombra mai fu'.
Ich werde das alles vermissen.
nömix - 13. Mai, 17:41

Einer der berühmtesten Kontertenöre ist etwa auch Barry Gibb, der auf vielen Bee Gees-Nummern mit Kopfstimme sang: ▶️

C. Araxe - 13. Mai, 20:34

Im klassischen Bereich finde ich Philippe Jaroussky am besten und einfach umwerfend. Im Bereich der populären Musik ist Klaus Nomi für mich nach wie vor der Countertenor.
antworten
C. Araxe - 13. Mai, 20:43

Hier mal Philippe Jaroussky mit „Ombra mai fu” zum Vergleich:
https://www.youtube.com/watch?v=q5v1PuhZ2zY
antworten
C. Araxe - 13. Mai, 20:44

Aber wieso das alles vermissen?
antworten
C. Araxe - 13. Mai, 20:52

Und noch einmal Philippe Jaroussky, dessen Präsentation von „Lascia ch'io pianga” aus meiner Sicht (oder besser meines Hörens) einfach die beste ist: https://www.youtube.com/watch?v=KxnBjAaJWCc
antworten
Iggy - 14. Mai, 16:12

@ Nömix

Man könnte auch in weitesten Sinne 'Modern Talking' dazunehmen
▶️Das ist natürlich furchtbar und ich entschuldige mich dafür.
antworten
Iggy - 14. Mai, 16:35

@C. ARAXE

Nomi, Stimme und Performence überwältigend. Philippe Jaroussky, oh ja! Aber warum rührt es mich so an? Jede Frau mit einer Altstimme könnte es genauso singen. Oder nicht?
Und von wegen vermissen: Ich denke, wir haben demnächst mit anderen Sachen zu kämpfen.
Danke für die Tipps!
antworten
zuckerwattewolkenmond - 16. Mai, 21:35

An der Berliner Staatsoper

bekannt und beliebt ist Jochen Kowalski. Ich habe ihn dort schon zu DDR-Zeiten singen gehört. Und er war bei jeder Vorstellung auch sehr beliebt bei den Damen. Ich weiß nicht, ob das heute noch so ist.

Iggy - 17. Mai, 14:14

IST EGAL,

seine Stimme ist wunderbar und ich bin froh drüber, dass bei allen Differenzen trotzdem gemeinsame Interessen vorhanden sind.
antworten
zuckerwattewolkenmond - 17. Mai, 14:39

Differenzen

mit Jochen Kowalski? Nanu?
antworten
Iggy - 17. Mai, 16:06

Natürlich meinte ich damit

Differenzen zwischen Ost und West. Oder Süd und Nord.
antworten
zuckerwattewolkenmond - 17. Mai, 16:31

Ah, ok.

Dachte schon, du kennst ihn persönlich. ;-)
antworten
Iggy - 17. Mai, 20:18

ist leider nicht der Fall,

wäre aber schön. ;-)
antworten

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Verzapftes:

Klaro ;-)
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Lo - 4. Okt, 19:48
Geht das
auch bei Männern? ;-)
Iggy - 4. Okt, 11:58
machen wir doch alle...😉
machen wir doch alle...😉
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Da gibt es doch den Spruch:
Herr, lass Hirn fallen! Braucht aber keiner, denn jeder...
Iggy - 28. Sep, 17:26
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Iggy - 25. Sep, 11:05
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Und Dein gutes Gemüt? Das ist doch noch brauchbar. Aber...
Lo - 22. Sep, 18:58
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Iggy - 17. Mai, 20:18

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Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




Mal was anderes...

Neue Ausschnitte aus LOVE GAMES (wird bearbeitet) Robert und ich ...
Wir hatten wundervolle Wochen im Januar. "Sniff 'n' The Tears" hörten wir, während wir uns liebten. Und er war ein guter Liebhaber.
"Men at work" waren fantastisch! Und "The Smiths", die waren ganz besonders gut.
Wir hatten auch gemeinsame Interessen, zum Beispiel Science-Fiction. Robert meinte, ich wäre die einzige Frau - unter seinen Exlieben - die Science-Fiction liest. Vermutlich kennt er nicht viele Frauen, aber wir haben gerne Bücher mit Kurzgeschichten ausgetauscht. Er kam mit Heinlein an - und ich mit Dick. Eigentlich mag ich beide, wobei Heinlein natürlich ultrakonservativ ist - und Dick mir manchmal zu mystisch daherkommt.
Ich war zufrieden.
Aber so richtig verliebt bin ich nicht in Robert. Da fehlt was, ich weiß nicht, was es ist. Aber da fehlt einiges, und auf Dauer wird das mit uns nicht klappen.
Trotzdem bleibe ich bei ihm. Ich brauche das, um die Trennung von Parker zu überstehen. Robert hat viele Macken. Ich weiß natürlich, dass ich noch viel mehr Macken habe als er. Deswegen bleibe ich auch bei ihm. Wegen meiner Macken oder wegen der Trennung von Parker? Es ist nur die Trennung, der ich hintertrauere - und nicht Parker, um Himmels Willen! Es geht nur um mein altes bequemes Leben: Nichts hören, nichts sehen, nichts fühlen ...
Ein paar Wochen später im grimmig kalten Februar wird es allmählich stressig mit Robert. Irgendwie scheint er zu spüren, dass ich nicht mehr in ihn verliebt bin. War ich jemals in ihn verliebt? Ich weiß es nicht. Und obwohl die Nächte mit ihm recht geil sind – er ist super gut im Bett und das weiß er auch – sind die Tage öde, ich langweile mich, es liegt nicht an ihm, er ist intelligent und lieb, er lädt mich öfter zum Essen ein, griechisch meistens, und das finde ich schwer erotisch, es gibt mir ein irres Gefühl, von einem Mann mit dem ich schlafe, zum Essen eingeladen zu werden. Das habe ich in den letzten Jahren so nicht erfahren. Nach dem Essen bin ich allerdings so satt, dass ich fast nie Lust habe, mit ihm zu schlafen. Ich dulde es nur. Und da stimmt was nicht. Auch unsere gemeinsame Liebe zur Science-Fiction kann das nicht reparieren. Schade ...
Was kann man auch groß von einer arrangierten Beziehung erwarten?


Alle meine blöden Romane sind übrigens H I E R

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