POLITIKFRUST

Mittwoch, 12. September 2018

Sind die Schweden uns voraus?

Klar doch, die haben die besseren Meubelen. und auch die besseren Poitikeren. ;-)

https://de.gatestoneinstitute.org/12984/schweden-linkspartei-terroristen

Samstag, 8. September 2018

S21, an was erinnert mich das?

Und das in der WELT? Oh, sorry, es ist von 2014. Aber trotzdem, an was erinnert mich das? Könnte es mit Stuttgart zusammenhängen, oder mit dem Ministerpräsidenten Kretschmann, der ja überzeugter Pol Pot Fan war? Nein, ich muss mich irren, kann mich nur irren. Aber egal, der Artikel heißt:

ES IST VERBOTEN ZU WEINEN

Ich weine trotzdem.

Freitag, 17. August 2018

AUFSTEHEN!

Nee, nix Sahra, nix Wagenknecht bzw. Weberknecht. Okay, die lieben Weberknechte sind keine Spinnen, ihnen fehlen das Gift und die Spinndrüsen. Die Sahra spinnt aber immer noch sozialistische Fäden, und das mag ich nicht.
Ich mag keine Spinnen (aber ich respektiere sie), und vor allem keine Insekten mit Schwarmdummheit (aber die respektiere ich auch).
Ich bin ein Individuum (das Wort sieht voll blöd aus) und möchte als ein solches behandelt werden. Sozialismus schließt das aus.
Und was ich eigentlich meinte, war der verpennte Kater, der den ganzen Tag schon im Bett liegt. AUFSTEHEN! Es müsste dringend mal gelüftet werden. ;-)

Montag, 30. Juli 2018

DAS könnte vieles erklären ...

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https://www.personalpsychologie-nrw.de/toxoplasma-gondii/

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Mittwoch, 11. Juli 2018

Wie halten wir es mit dem Denunzieren?

Ich bin mir noch unsicher. Warum? Weil es mich selber betreffen könnte, irgendwann einmal.
Aber egal: Gestern hörte ich draußen einen lauten Bumms, ich guckte raus und sah, wie ein weißer unbeschrifteter Lieferwagen mit einer Straßenlaterne kämpfte. Die Straßenlaterne sah danach ein bisschen schief aus. Der Fahrer des Lieferwagens fuhr aber unverdrossen weg - ich wollte mir die Nummer aufschreiben, konnte sie aber nicht erkennen.
Doch seltsamerweise kam der Fahrer zurückgefahren und richtete just vor meinen Augen seine Rückklappentür, die anscheinend kaputt war.
Diesmal konnte ich mir seine Nummer aufschreiben.
Ich ging einkaufen. Bei meiner Rückkehr herrschte Weiberaufruhr auf der Straße. Keine von den Weibern wusste so richtig was, nur die eine, die ich so gar nicht mag - aus Gründen, die ich jetzt nicht genauer darstellen will - die hatte den Lieferwagen auch gesehen und wusste, dass es ein Schrotthändler war. Nur das Kennzeichen fehlte ihr noch zu ihrem Glück.
Ich kämpfte mit mir. Sollte ich es ihr verraten? Ausgerechnet der?
Nee, ich entschied mich dagegen.
Ich bin kein Denunziant. Warum? Weil es mich selber betreffen könnte, irgendwann einmal. Vielleicht sogar in Kürze.

Donnerstag, 5. Juli 2018

Ich entkleide

den oder das Blog vorschriftsmäßig.
Zuerst lösche ich die Linklisten, dann den Zähler, dann durchforsche ich alle Texte, um unliebsame Links aufzuspüren - und lösche diese auch.
Danach lösche ich mich selber.
Und Tschüss! Vielleicht werden wir ja wiedergeboren in einer richtigen Demokratie.
Blöd, dass ich nicht an Wiedergeburt glaube. ;-)

Freitag, 4. Mai 2018

Die gute alte Bronze-Urne ...

Lady Wu

Was brauchen wir einen Kaiser, wo wir doch schon eine Kaiserin haben?
Beispiel China, many many years ago:
Die Kaiserin Wu, das war schon eine ... Nämlich die einzige Frau auf dem Kaiserthron Chinas. Durch Intrigen bis zum Mord an ihrem Gatten - und danach an politischen Gegnern durch viele vor ihr kriechende Schleimscheißer, ferner durch ein ausgeklügeltes Spitzelsystem und Denunziantentum schaffte sie unangefochten den Weg an die Spitze des Staates. Allerdings hat sie nie versucht, ihr eigenes Volk auszurotten.
Und es gab auch aufrechte Männer, die sie bekämpften und die Jahre später die rechtliche Ordnung wieder herstellten.

Echt jetzt? Fände ich gut.

Apropos Denunziantentum:
Ein Novum war eine Bronze-Urne mit vier Schlitzen, in welche die Bevölkerung anonym ihre Beschwerden, Forderungen und Prophezeiungen hineinstecken konnte. Gibt's heutzutage auch wieder, heißt "Facebook". Natürlich wurde (damals wie heute) die Bronze-Urne reichlich frequentiert, und ein unsagbares Gemetzel folgte daraufhin, massenhaft Systemgegner wurden verhaftet, gefoltert, getötet - oder im besten Fall verbannt in ferne Orte, wo sie langsam verhungerten.
Natürlich geht's heute netter zu als damals, meine Güte, Verleumdungen, sozialer Unstatus, Arbeitslosigkeit, Schmierereien an der Hauswand, tätliche Übergriffe auf unliebsame Personen ...

Wen juckt's?

Samstag, 21. April 2018

Geschmacklos?

Das ist dann wohl mein letzter Beitrag hier:



Nee, geschmacklos ist was anderes. Wenn Tote schnell in billigen Staatsgräbern verscharrt werden, wenn eine Kanzlerin erst nach einem Jahr mit den Hinterbliebenden der Toten spricht - aber nur weil die Medien das wollten. Ach Scheiße und Tschüss!

Sonntag, 1. Oktober 2017

Shopping Queen King

Lieber Herr, wie hießen Sie noch? Ich hab's vergessen. Einfach so.
Also, lieber Herr Beliebig, das ist doch ein Wort, das sie gerne benutzen: beliebig - das heißt so viel wie uninteressant, durchschnittlich, langweilig, Mainstream ...
Beliebige Klamotten, beliebige Mode, beliebige Accessoires, beliebige Politik ... Beliebig halt.
Bis letzte Woche - lieber Herr Beliebig - fand ich Sie wirklich witzig. Zumindest haben Sie so getan, als wären Sie witzig in ihrem Shopping Queen-Universum. Sogar Männer mochten Sie. Und ich erstmal: Ich fand Sie Klasse, große Klasse!
Aber als Sie dann Claudia Roth vergötterten wegen deren Antitrump-T-Shirt und sie als quasi unabhängigen Geist - lach schlapp - und als modische Ikone bezeichneten - da bin ich dann umgeschwenkt.
Ich habe nicht mehr viel Zeit in meinem Leben - und ich werde dieses bisschen Zeit nicht mehr mit "Shopping Queen" vergeuden. Ich bin frei !!!!!

Herzlichst von einer ehemaligen Zuschauerin

Sonntag, 2. Juli 2017

Die Lust am Untergang

Ist es die morbide Lust am Untergang? Das haben die Deutschen ja anscheinend in den Genen Wie sonst könnte man die letzten zwei Tage beschreiben, als:
atens das Gesetz "Ehe für Alle" unter fast voller Besetzungszahl im Bundestach unter Konfettiregen so durchflutschte ...
betens das "Netzdurchswerks ... nee, 'Werksdurchnässungsnetz ... nee, Nerddurchsetzungswerk... nee, Netz-Zwergsdurchsetzungsgesetz... - wie auch immer - auch so durchflutschte. Wobei die "Ehe für Alle-Fraktion" schon lange den Acker des Geschehens verlassen hatte und nur noch ein paar kümmerliche Parlamentarier übrigblieben.
Ich fühle mich auch verlassen, aber den Untergang wünsche ich mir lange noch nicht. Untypisch deutsch ich bin. ;-)

Verzapftes:

Nur ein Viertel?
der Bevölkerung? Was für Pfeifen! Wir sind...
Iggy - 9. Sep, 15:12
Ein viertel der Bevölkerung?...
Ein viertel der Bevölkerung? Ach da geht doch...
Rössle - 8. Sep, 17:43
Leicht wuschelig
angeraute Sweatshirts passen zu der Übergangszeit....
Iggy - 3. Sep, 13:32
Ja, gegen Kälte...
sich wehren, gegen Hitze nicht so gut. Ich gucke gerade...
Iggy - 3. Sep, 13:26
Pulloverzeit.
Ja, ich freue mich auch auf die Kuscheldecken-Pulloverzeit ....
Lo - 2. Sep, 19:04
Jaaa! Letzten Sonntag...
Jaaa! Letzten Sonntag habe ich zum ersten mal wieder...
Rössle - 2. Sep, 16:14
Schön wär's,
aber ich bin dann immer so verblüfft, dass ich...
Iggy - 31. Aug, 16:47
hahaha :-) ..
mutig, mutig, der Junge. Gleich den Besen in die Hand...
schlafmuetze - 31. Aug, 16:14

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Andere:





Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...