[>>]

wahr oder nicht wahr...

1.) Der Chef zieht einer Angestellten eine große Summe vom Weihnachtsgeld ab, weil sie 9 Tage krankgefeiert hat.

2.) Die Angestellte redet mit dem Chef - und verspricht ihm, ein ganzes Jahr lang nicht krank zu feiern.

3.) Die Angestellte feiert ein ganzes Jahr lang nicht krank und erhält tatsächlich das restliche Weihnachtsgeld.

4.) Sofort danach wird sie krankgeschrieben und das für mehrere Monate.

5.) Das ist doch alles nicht wahr!

Ich mach's einfach in Form einer Umfrage, hab' schon lange keine mehr gemacht und lange keine mehr gesehen. Also was meint ihr? Was ist wahr? Leider kann man nur einmal ankreuzen...

Nr.1 - das mit dem Weihnachtsgeld
Nr.2 - das mit dem Versprechen
Nr.3 - das mit dem Durchhalten
Nr.4 - das mit dem Krankschreiben
Nr.5 - das ist doch nicht wahr

  Resultate

Iggy, 13:08h.

Was ich damit sagen will? Bei uns in der Firma gab es ja immer schon Wahnsinnige, egal auf welcher Ebene...
goldschabe - 8. Mrz, 00:09

Tz!

Nicht ärgern, nur wundern!

Iggy - 8. Mrz, 09:16

das ist schwer, aber man versucht es zumindest... ;)
antworten
punctum - 8. Mrz, 01:20

Hmmm, ich fürchte ja bald, das alles könnte wahr sein... Aber als Optimist tendiere ich mal zur Nr. 5.

Iggy - 8. Mrz, 09:16

und ich fürchte, du tendierst falsch. *gg*
antworten
Blitzi - 8. Mrz, 16:32

Ich sage mal, es ist alles wahr, obwohl es nicht wahr sein darf. Aber in der heutigen Zeit gibt es wohl nichts, was es nicht gibt.

Iggy - 8. Mrz, 18:09

da hast du dann wohl recht. leider...
antworten
Trick_17 - 8. Mrz, 18:47

Ich denke, dass es wirklich solche Zeitgenossen gibt. Habe ich selbst auch schon erlebt. Zwar nicht in Verbindung mit Weihnachtsgeld, aber mit Krankschreiben...

Iggy - 8. Mrz, 21:01

aber sischer gibtet die.
ich frag mich jetzt nur, warum 3 stimmen auf das versprechen gegangen sind, aber keine auf das durchhalten... ;))
antworten
Frau Tupfelmaus - 9. Mrz, 10:09

Ich hab mich für den 4.) Punkt entschieden, denn so wurde ich das wahrscheinlich machen....:-))

Iggy - 9. Mrz, 12:22

gut, aber dann ist das weihnachtsgeld wahrscheinlich futsch... ;))
antworten
Petra (Gast) - 9. Mrz, 14:08

Ich sehe es wie @Blitzi, in manchen Firmen ist alles möglich, und möglicherweise sind tatsächlich Punkte 1 - 4 der Reihe nach eingetroffen. Leider lassen viele aus Angst um ihren Job und ums liebe Geld mit sich den Larry machen, oft halt auch auf Kosten der Gesundheit. Hoffe mal, dass die Gute (wenn es ja alles war ist) nicht so sehr krank ist, dass sie sich nicht in der Zeit auch ernsthaft Gedanken über eine berufliche Veränderung machen und nach ihrer Genesung diesem Chef breitgrinsend die Kündigung präsentieren kann. Gleich für mehrere Monate krankgeschrieben zu sein, das bedeutet meist nix gutes :-/
Auf diesem Wege der Mitarbeiterin gute Besserung und viel Erfolg für den weiteren Berufsweg :-)
Liebe Grüße

Iggy - 9. Mrz, 17:17

natürlich hast du recht, die zeiten sind schlecht, und die chefs können fast alles mit einem machen. ich spüre es gerade am eigenen leibe, mein chef liebt mich und meine arbeit und bürdet mir den letzten scheiß auf, das nennt man dann vertrauen....

aber dieser fall ist sehr spezifisch, sie kann da nicht weg, was sollte sie woanders tun? sie lernt nichts, und sie interessiert sich für nichts - man kann ja die anderen fragen... jedenfalls ist die dame nicht sehr beliebt. trotzdem wünsche ich ihr, dass sie nix schlimmes hat. aber 'ne gehaltserhöhung wünsche ich ihr nicht. ich glaub, da hab ich mal drüber geschrieben.
http://nimmermehr.twoday.net/stories/5295882/

lieben gruß v. iggy
antworten
virtualmono - 11. Mrz, 02:20

mein chef liebt mich und meine arbeit und bürdet mir den letzten scheiß auf, das nennt man dann vertrauen....

Tja, alte Manager-Binsenweisheit: Wenn Du willst, daß etwas tatsächlich und gut und pünktlich erledigt wird, dann übertrage es dem Mitarbeiter, der sowieso schon am meisten zu tun hat (nicht ganz unberechtigter Hintergedanke dabei: Der kann es wenigstens...).
antworten
Iggy - 11. Mrz, 06:27

so wird's wohl sein...
aber nicht mehr für lange, denn dann entzieht sich frau iggy diesem system - und geht in ein anderes, welches ihr bisher noch undurchschaubar erscheint, nämlich die rente. ;)))))))))))))))
antworten
Bermejo (Gast) - 9. Mrz, 16:58

es fehlt der punkt"10 Peitschenhieb für jedes niesen" gacker

Iggy - 9. Mrz, 17:21

pah! solange nicht krankgefeiert wird, juckt das doch keinen... ;))
antworten
Groggymaus - 9. Mrz, 23:35

Das ist leider die bittere Realität!

Tja, leider stimmen alle Punkte in dieser Abstimmung, das kann ich selbst bezeugen, da ich auch in dieser Firma arbeite.
Ich hoffe auch, daß diese Madam nichts Schlimmes hat, aber allein mir fehlt der Glaube, daß alles an ihrer Krankengeschichte wahr ist, da ich in der Vergangenheit schon oft mitbekommen habe, das alles nur halb so schlimm war.
Naja ich glaube nicht, daß sie sich nocheinmal was Anderes sucht, dazu ist sie nicht ergeizig genug und hat zu wenig Power, außer es ist ein Halbtagsjob! Ihre Devise lautet nämlich: nicht mehr, sondern weniger arbeiten! ;)
Man wird sehen, ob sich die Chefs auch weiterhin von so manchen Leuten auf der Nase herumtanzen lassen, obwohl ich prinzipiell natürlich auf der Seite der Belegschaft/Arbeitnehmer stehe!
Frau W. hat nun auch einen Krankenschein bis einschließlich Freitag, aber hierbei handelt es sich um eine wirkliche Krankheit! Warscheinlich wird sie im nachhinein wieder Urlaub dafür nehmen, um kein Weihnachtsgeld abgezogen zu bekommen.

Liebe Grüße und gute Nacht! :)

Groggymaus
PS: Kannst mich morgen ja mal besuchen, bin alleine in Mittagspause!

Iggy - 10. Mrz, 16:34

was denn, noch weniger arbeiten??? das geht doch gar nicht, auch bei einem halbtagsjob...
ja bei uns in der firma ist es schon sehr speziell. und eigentlich bin ich froh, dass sie nicht da ist. alle haben bessere laune, das bisschen mehrarbeit übernehmen wir, keiner muss mit ansehen, wie sie stundenlang solitär spielt oder stundenlang verschwindet - und das bei sehr viel mehr gehalt als wir kriegen. es ist einfach ungerecht.
aber das ist die firma halt, und es wird so bleiben. morgen bin ich wieder da, und dann komme ich bei dir vorbei. heute musste ich wegen schornsteinfeger urlaub nehmen.
lieben gruß
antworten
Paulaline - 15. Mrz, 21:11

Also das mit dem Weihnachtsgeld abziehen kenne ich aus unserer Firma auch.

Gut, ich hatte mir in meiner Freizeit das bein gebrochen und war ziemlich lange ausser gefecht damit. Kann ich nachvollziehen.

Mein Kollege hat sich während der Arbeitszeit (!) einen Finger abgerissen. Nicht einmal selbst verschuldet. Dem das Weihnachtsgeld zu nehmen finde ich schon sehr...SEHR...unmöglich!

Ist aber genauso geschehen.

Iggy - 16. Mrz, 06:37

bei uns ist es ganz extrem, der chef fühlt sich wie der liebe gott, oder wie der böse gott, der treibt sachen, da bleibt einem das lachen im halse stecken.
aber auch woanders wird es extremer, obwohl das einfach nicht erlaubt ist, aber wer wehrt sich schon dagegen...
dann kommt bei uns noch hinzu: jeder für sich...
antworten

Verzapftes:

nein, die schmeckt gar
nicht gut, ist bestimmt total tranig... ;)) danke für...
Iggy - 1. Jan, 19:42
ich schummele eben
ab und zu... und ich bin so zart gerutscht, ich hab's...
Iggy - 1. Jan, 19:36
man nennt sie deswegen
auch püschelenten... ;))
Iggy - 1. Jan, 19:33
Niedliche Ente .. ;-)
.. und schmecken so gut. Ein gutes, gesundes neues...
schlafmuetze - 1. Jan, 19:29
Blauen Himmel
... und die alte Sonne heraus kramen, gilt ja eigentlich...
Treibgut - 1. Jan, 18:12

Suche

 

meine anderen:




und hier gibt es richtige Bücher von mir, alias.I:


e-mail:
nonamebike at aol dot com
Visitor locations

Counter



Listinus Toplisten

TOPP, die WETTE...

mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma. Du blödes sprödes Weib! Ich werde mich jetzt amüsieren, und dann bist du Legende!
~~~~~~~~~~~
Er wachte auf mit dickem Kopf und einem pelzigen Geschmack im Mund. Vermutlich lag es am vielen Rotwein.
Was war sonst noch passiert? Mühsam versuchte er sich zu erinnern, aber sein Kopf tat zu weh. Und als sich schließlich die Nebel seiner Erinnerung etwas lichteten, stöhnte er gequält auf. Es gab keinerlei Erinnerungen, die irgendwas mit Sex zu tun hatten. War vielleicht gar nichts passiert?
Mit schmerzendem Kopf bemühte er sich weiter, der vergangenen Nacht ihre Geheimnisse zu entringen.
Und nach einer geraumen Weile setzte er sich fassungslos im Bett auf – nicht ohne sich vorher an den schmerzenden Kopf gefasst zu haben – und er fühlte sich entsetzlich. Aber nicht wegen des Katers.
Sondern, oh Gott... Er hatte doch tatsächlich keinen hochgekriegt!
Entsetzen machte sich in ihm breit. Wie konnte das passieren? So alt war er doch noch gar nicht. Bis jetzt hatte er noch nie versagt, und mit einunddreißig durfte so was nicht passieren. Was war los? Was war mit ihm passiert, beziehungsweise nicht passiert?
Er ließ sich stöhnend ins Bett zurücksinken und versuchte, den gestrigen Abend zu rekonstruieren:

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R, alle bis auf die, die noch kommen...

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanten einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...