ALLTAGSLUST

Samstag, 28. Februar 2015

Moschee Geschehen...




Köstlich! Aber am besten sind die Kommentare dazu, leider auf arabisch. Zum Beispiel dieser:
"Bruder des Kindes durch Punk Stuhl aber nach Chave Sheikh Realität vor Ort hatte seine Meinung geändert und beansprucht."

Ich glaub', ich lasse das nicht lange hier stehen... ;-)

Sonntag, 26. Oktober 2014

Es ist schön,

wenn man auf eine gewisse Uhr guckt und erkennt:

Es ist wirklich viertel vor DREI -
und nicht viertel vor VIER.

Tja, wenn man zu faul ist, die gewisse Uhr umzustellen...

Mittwoch, 23. Juli 2014

Es muss die Hitze sein...

Hab ich doch eben einen Frosch gerettet.
Okay, es war nur ein Fröschlein, viiel zu klein, um es zu küssen. Wohl meine beste Tat des Jahres. Das Fröschlein schwamm in einem offenen Wasserbehälter herum, und zuerst dachte ich: "Au Kacke, nicht schon wieder ein aufgeblähter Mausleichnam, den die Katzen da deponiert haben..." Aber dann entpuppte es sich als wunderbares nato-olivfarbenes unauffälliges Lurchlein, das hilflos in dem Wasserfass herumschwamm und den Rand nicht erreichen konnte, wohl hoffend auf eine Lurchgangsstraße...
Ich reichte ihm ein Weinblatt, es kletterte daran empor und sprang in die Büsche.
Sind Frösche jetzt auch Molche? Ich - hoffend auf nichtwissentschaftliche Unerkenntnisse! ;-)

Montag, 9. Dezember 2013

die dunkle Zeit

verschlingt uns manchmal. So wie hier:



Aber es ist nur ein auf den Kopf gestelltes Foto. Damals fuhren wir mit der S-Bahn nach Langenberg, um diesen wundervollen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Doch was soll ich sagen: Er fand nicht statt! So was Dummes!




Trotzdem würde ich ihn gerne besuchen, den legendären Weih-
nachtsmarkt in Langenberg. Langenberg, gib mir ein Zeichen! ;-)

Sonntag, 1. Dezember 2013

Novemberbilder

Da ich ja kaum noch unterwegs bin, vor allem nicht am Meer, bin ich angewiesen auf Fremdbilder. W. aus L. schickt mir manchmal welche:


vom "Emmas"...



von seltsamen Gebilden, Edelsteine etwa?



oder gar von Autoreifen, die unterm Sand verbuddelt wurden...

Danke schön, W. ;-)

Freitag, 3. August 2012

Guter Stecher gesucht

Nein, nicht das, was IHR meint. Es geht ums Buchbinden, mein neuestes Hobby. Außerdem ist es 'ne gute Möglichkeit, endlich meine Romane und Kurzgeschichten auf Papier gedruckt zu sehen. Verlach kann ja jeder. *lach*
Einzelheiten erspare ich mir, vom Hardcoverset mit Hohlnieten (wo man den Buchblock mit einem Hammer zusammenkloppen musste) über Buchschrauben, die man nur noch schrauben und nicht zusammenkloppen musste... Übers simple Zusammennähen, welches auch so seine Schwächen hatte - bis ich dann schließlich zur Koptischen Bindung gelangte. Hört sich an wie Kurische Nehrung... Auch dabei gab's natürlich unendliche koptische Flüche und Heulen und Zähneklappern, aber es ging einigermaßen. Und wenn's denn klappt, ist es der Hammer!

Wie kriegt man zwei Buchdeckel zusammen, wenn dazwischen noch 18 Bündel Papier liegen sollen, die aus jeweils 4 gefalteten DinA4 Seiten bestehen, die im DINA5 Format bedruckt wurden? Das ergibt circa 288 Seiten, und man muss sie einfach zusammen nähen. Von wegen einfach...






...aber es geht tatsächlich und sieht gar nicht so übel aus.

PS: wegen des Stechers... Man muss natürlich vorher Löcher ins Papier bohren, und das ist gar nicht so einfach... :)

Montag, 12. Juli 2010

Wieder mal Reich und Schön geguckt,

und tja, die Mode.... Da sehen beide Konkurrentinnen nicht gut aus:

Kann es sein, dass Mutter und Sohn aussehen wie Vater und Tochter?

Wie auch immer, es gab vorhin ein lokales Unwetterchen, es fing an mit plötzlichem Sturm, ging dann über zu Regen – und jetzt ist alles so wie vorher, nur dass ich heute nicht gießen muss:

Nach dem Unwetterchen fand ich durch Zufall vor der Terrasse dieses kleine Molchlein, niedlich was? Automatisch kam mir in den Sinn: Die schärfsten Kritiker der Molche sind selber solche...
Aber ob das alles einen Sinn ergibt, das weiß ich auch nicht. ;)

Dienstag, 22. Juni 2010

Programm für heute oder gestern Abend:

Erst was essen, dann mich aufs Fahrrad schwingen und in die Gruga fahren. Dort spazierengehen, mich vielleicht irgendwo hinsetzen und eine neue Geschichte im Geiste ausarbeiten. Jedenfalls wird es dort schön leer sein. Nicht im Geiste natürlich, sondern in der Gruga, obwohl ich mir da in beiden Fällen nicht sicher bin...
Und irgendwann werde ich dann nach Hause radeln und "Two and a half men" gucken. YEP!

Ach Mist, die spielen ja erst morgen...

Freitag, 21. Mai 2010

Kann es wirklich sein?

Über mir zwitschern vorbeizischende Schwalben...

Von fern höre ich einen Frosch zuaaghaft quaaken...

Die Fahrräder hängen sehr hoch...


Foto von Wolfgang aus L.

Zu mehr bin ich heute nicht imstande, ich glaube, es wird SOMMER!!!

Freitag, 12. März 2010

Ganz schön kniffelig



ist dieses Rätsel, ich grübele immer noch...
Aber ist schon Klasse, morgens TV zu schauen, es bildet so, und man kann noch Geld dabei gewinnen!


AVAAZ.org-Die Welt in Aktion Wasser… Noch ein geheimes Abkommen: TISA stoppen!

Kleinigkeiten
ZEICHNENSTUNDE... ;-)


K.O.M.M.E.N.T.A.R.E

Verzapftes:

die Lust am Untergang
endlich l e s e ich wieder was von dir, dass es gerade...
angelface (Gast) - 3. Jul, 07:38
Wie sagte schon Kant.
dass nur der freie Wille ein guter Wille sein kann. Ja...
Iggy - 7. Jun, 16:58
Diese Reize erwarten...
Diese Reize erwarten uns überall. Ich muss mich...
Moonbrother - 31. Mai, 02:22
Von wegen der 76 ...
Einfach mal umdrehen, datt is auch schon ätzend....
Iggy - 14. Feb, 17:22
dieses "Märchen"
Des Kaisers neue Worte... das hat was!! Habs gleich...
herbstfrau - 11. Feb, 19:48
drei Eisbären im...
waren's dann wohl. Weiße Schrift auf weißem...
iggy (Gast) - 9. Feb, 16:51
bitte mal reingucken..
bei mir. Iggy sagt- sie sieht keine Schrift bei mir...
herbstfrau - 9. Feb, 15:11
nee jetzt
76?? wenns kein Witz war, dann freut`s mich irgendwie. "header...
herbstfrau - 6. Feb, 12:02

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Andere:






Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




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Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...