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Dienstag, 18. August 2009

Basteln bei B......

Ich hab' nicht mehr viel Zeit, seitdem ich bei bookrix ab und zu etwas veröffentliche.
Ist interessant da, aber... Man kriegt eigentlich nur Kommentare, wenn man viele Freunde hat, und wenn man viele Freunde hat, dann kriegt man auch viele Sternchen, und wenn man noch mehr Freunde hat, kriegt man noch mehr Sternchen. Ein richtiges Schneeballsystem, sehr sehr stressig - und auf Dauer nichts für mich.

sieht geil aus, was

Aber man kann so schöne Cover basteln, man kann Bilderbücher machen, man kann alles mögliche machen. Seufz...

Montag, 3. August 2009

Der Kleine...

Heute nahm ich meinen Kleinen mit ins Büro. Und was soll ich sagen: Alle waren begeistert. Sie standen um ihn herum, starrten ihn fasziniert an und versuchten dann, ihn zu berühren.
Allgemeine Meinung: Gott, ist der süß! Ist der niedlich! Ich will auch so einen!


Seltsamerweise muss ich jetzt öfter an meinen ersten Computer denken, einen Amiga 500, mit dem ich absolut nichts anfangen konnte. Und er bestimmt auch nichts mit mir... Er hatte keine Festplatte, sondern das Betriebssystem wurde von einer Diskette gebootet. Auch das Textverarbeitungsprogramm befand sich auf einer Diskette, und ich speicherte darauf Texte ab. Kaum zu glauben... Die 20 MB (in Worten ZWANZIG) große Festplatte, die ich mir dann zulegte, kostete 400 DM (in Worten VIERHUNDERT), und irgendwie klappte es nicht mit ihr, obwohl ein Experte sie eingebaut hatte. Das muss so um 1989 gewesen sein.
1995 legten wir uns dann den ersten richtigen PC zu, es war ein Compaq, mit einer 1 MB großen Grafikkarte, 640 MB Festplatte, er war schweineteuer und hatte Windows 3.1 und jede Menge schietige Programme vorinstalliert. Die Festplatte war quasi voll. Ein Freund versuchte, Windows 95 zu installieren, Aber wenn der Ton ging, gab es dafür nur 16 Farben. Es dauerte fast ein Jahr, bis die Leute von Compaq endlich den Konfigurationscode für Windows 95 in den dunklen schottischen Wäldern zusammengeschmiedet hatten. Ab da ging es langsam aufwärts. Mit meinen Kenntnissen und mit den Computern. Immerhin gelte ich in der Firma als PC-Experte, aber nur, weil die anderen nicht wissen, wo sie den Stick reinstecken müssen...
Welch eine Entwicklung! Siehe oben...

Montag, 8. Juni 2009

The Voice...

Eigentlich hat er eine schöne Stimme, obwohl sie sich teilweise recht mechanisch anhört. Und eigentlich steh’ ich ja nicht auf Franzosen, aber dieser leicht französische Akzent und die Betonungen an Stellen, wo sie gar nicht hingehören, haben einen gewissen Reiz.

Allerdings scheint der Typ ein wenig beschränkt zu sein, und ich musste ihn ziemlich austricksen, bis er so redete, wie ICH will...

Vorlesen?
(circa 110 kb, also nicht sehr groß)

„Science Fiktion“ verwandelte ich in „ßeienz-Ficktschen“.
„Melancholisch“ nannte ich „melankolisch“ , denn diese Franzosen sprechen das „ch“ auch so aus wie „ch“...
„Shermann Shit“ wurde zu „Schörmenn Schitt“.
Und aus „Big Boss“ machte ich „Bick Boss“.
Ferner ein paar Punkte eingestreut, ein paar Sätze umgestellt, und... Na also, geht doch! Ich kann dich steuern, wie ich will! Okay, das Wort „Bürodrama“ kriegst du einfach nicht hin, aber irgendwas is ja immer...

PS: Ich hatte die blöde Idee, meine Werke zu vertonen und suchte ein billiges, aber gutes Vorleseprogramm. Und jetzt hat es mich am Wickel...

Sonntag, 15. März 2009

Okay, so weit, so gut,

aber ich konnte einfach nicht widerstehen:


Ansonsten hat alles gut geklappt. Feinarbeiten kommen nächste Woche, und dieser Hintergrund ist doch optimal für die Tubbies...

Bisschen Schwund ist immer...

Gleich ist es soweit. Ich werde neu installieren, denn es wird eng auf C:.
Also alles in Sicherheit bringen, den Inhalt von zwei Partitionen verschieben (insgesamt sind es fünf), ohne dass was verloren geht. Und dann, wenn alles klappt, gibt es nur noch vier Partitionen.


Computer ausschalten, CD rein, von CD booten, die leergeräumten Partitionen neu aufteilen, dann neu installieren - und dann mal gucken... Oh Gott, das gibt ein Unglück, was ist, wenn eine Partition verschwindet, weil die Laufwerksbezeichnung mit verschoben wird? Bin ein wenig aus der Übung...

Hilfe, Hilfe, Hilfe! Und dann den ganzen Mist wieder neu drauf, nochmal Hilfe, Hilfe, Hilfe!

PS: Das interessiert natürlich keinen, ist aber 'ne gute Konzentrationsübung für mich. ;)

Sonntag, 1. Februar 2009

Spurlos verschwunden

Eigentlich sollte hier ein Foto stehen oder liegen, wie auch immer...



Aber wie man sieht, sieht man nix. Und genausoviel nix sieht man auf meinem alten Blog PERMAFRUST, denn gewisse Bilder sind einfach verschwunden.
Wie das?
Vor ein paar Jahren habe ich das großzügige Angebot von AOL angenommen, sich pro E-mail-Adresse (und bei AOL kann man sieben haben) Webspace zu verschaffen, und zwar 20 MB pro Adresse. Ich hatte dann auch gleich eine kleine Homepage angelegt - und vor allem angefangen, Bilder fürs Blog Permafrust dort zu bunkern. Irgendwie geriet die Homepage und der Speicherplatz dann in Vergessenheit.
Bis ich eines Tages was hochladen wollte und es nicht mehr ging. Die Homepage konnte man zwar noch sehen, aber nicht mehr bearbeiten. Gut, dachte ich, immerhin sind die Bilder noch da...
Tja, die sind jetzt auch weg, mitsamt der Homepage.
Liebes AOL, vielen Dank für die umfassende Information!
(Iggy, verärgert - aber sie ist ja selber schuld)

Samstag, 2. August 2008

Gespäche...

zum Beispiel aus dem "Öffentlichen Dienst":

"Ich muss unbedingt eine Steckdose direkt hinter mir haben!"
"Wie denn, was denn, wozu?"
"Damit ich mein Handy aufladen kann."
"Aber es gibt hier doch genug Steckdosen..."
"Ja schon. Aber stell' dir mal vor, es es ruft mich jemand an, während ich es auflade..."
"Entsetzlicher Gedanke! Ich lass' sofort einen Elektriker kommen."

(Na gut, das ist erfunden. Aber nur der letzte Satz...)

oder über Computer:

"Ha! Auf diese riesige Diskette passt doch bestimmt mehr drauf als auf so einen winzigen USB-Stick!"
"Aber sicher doch! Guckst du hier: Auf die Diskette kann man ein Bierglas stellen..."
passt drauf...

Donnerstag, 1. November 2007

Der NEUE...

Da ist er nun, mein neuer MP3-Player. Der alte war schon ziemlich abgewetzt und hatte nur 256 mb Speicherplatz.
Aber was der Neue alles kann, ist schon phänomenal. Man kann damit Bilder betrachten, Videos betrachten, Textdateien betrachten. Tonaufnahmen kann er auch, und wahrscheinlich teilt er einem auf Wunsch auch Kochrezepte mit.

Aber allein das Aufladen des Akkus nimmt drei Seiten auf der Bedingserklärung ein. Was ich damit sagen will ist:
Ich fühle mich total überfordert mit dem Ding. Ich will doch nur ein paar MP3s damit hören, sonst nichts...

PS: Normalerweise ist das Bildchen gestochen scharf, unglaublich scharf, nur beim Fotografieren kam es nicht so rüber.

Mittwoch, 29. August 2007

Sprechblasen, die letzte...

Herrgottsakra! Sowas mache ich nie wieder! Es ist viel zu kompliziert, etwas zu erklären, das man mittlerweile blind kann... Egal, da muss ich jetzt durch...

Okay, bitte genau auf den folgenden Sprechblasentext achten, denn ich habe alles wieder umgeschmissen. Es ist zu nervig, ein in der Größe passendes Rechteck (mit den Sprechblasen drauf) nach Paint zu transportieren, und deswegen machen wir es anders....
Also nur das Rechteck markieren und dann entfernen. Gut, der Hintergrund ist gelöscht - ich hoffe, dass es nur der Hintergrund ist, wenn nicht, kann man alles rückgängig machen und noch mal probieren...

Jetzt markiere man alle Blasen, indem man die Umschalttaste gedrückt hält, während man mit der linken Maustaste eine Blase nach der anderen am Rand anklickt. Alternativ dazu kann man auch einen Rahmen um die Blasen ziehen, dazu muss man den Pfeil in der Zeichenleiste unten aktivieren. Pfeil

Wenn man alle Blasen erwischt hat und es etwa sooo aussieht:
...gehe man im Menü auf Bearbeiten, dann auf Kopieren - und füge die Blasen in Paint ein, welches eine ungefähre Größe haben sollte, also für'n Blog 400 bis 500 Pixel in der Breite, oder was einem so vorschwebt.
Zuallererst sollte man auf den Füllfarbeimer klicken, man sieht jetzt rechts an der Seite und unten in der Mitte jeweils ein hellgraues winziges Viereck. Wir überprüfen, ob Paint breiter geworden ist (unter Bild/Attribute). Bei mir sind es 420 Pixel, das ist okay. Wenn es zu groß ist, muss man die Blasen in Excel ein wenig verkleinern oder mehr zusammenschieben (mühsame Handarbeit) und das Kopieren und Einfügen wiederholen. Wenn in Paint rechts und unten zuviel Rand ist, kann man mit der Maus (es erscheint ein Doppelpfeil) die grauen Randvierecke nach innen ziehen, natürlich auch nach außen, um das Bild zu vergrößern. Man kann alles noch verschieben, dazu benutzt man die Auswahl rechts oben über dem Fülleimer, zieht einen Rahmen um alle Blasen und schiebt ihn ein bisschen hin und her.

Wir sind jetzt fast fertig. Es muss nur noch die Farbe für den Hintergrund gemischt werden. Man doppelklicke auf irgendeine Farbe, es öffnet sich die Farbpalette, man klicke auf "Farbe definieren". Jetzt kann man schön mischen und auch die Helligkeit hochziehen. Auf okay drücken, dann den Fülleimer anklicken und alles (nicht die Blasen natürlich) einfärben.

Als bmp abspeichern und dann noch mal als jpg (in Paint unter Dateityp). Als bmp deswegen, weil man dann nachträglich die Farben ändern kann. Beim jpg geht das nicht mehr gut, da ist die Farbe zu zerfleddert.

Alles Klarheiten beseitigt? Na dann...

Freitag, 24. August 2007

Sprechblasen, die zweite.

Habt ihr denn auch alles schön gespeichert? Ich meine das vom letztenmal.
Sehr schön!

Wenn man nun meint, die Blase wäre gut geraten, dann klicke man sie an (auf den Rand natürlich) kopiere sie über das Kontextmenü oder über Bearbeiten und klicke dann auf Einfügen.

Man fasse die zweite Blase mit der Maus und schiebe sie an die gewünschte Stelle oder dirigiere sie mit den Pfeiltasten wo auch immer hin - meistens ist es rechts - und ersetze den alten Text durch neuen Text.

Unten am Schnubbel (ich weiß nicht, wie ich's sonst nennen soll) sieht man ein kleines gelbes Viereck. Mit der Maus kann man es an eine andere Stelle ziehen und den Schnubbel somit auch.

Wenn man soweit gekommen ist, dann kann man eine richtige Unterhaltung in Sprechblasen arrangieren, mal in dünnerer Schrift, welche sich "leiser" liest, mal in dickerer Schrift, die "lauter" wirkt. vielleicht ein paar Sonderzeichen einstreuen: Die Schriften Webdings und Wingdings sind recht ergiebig. Man kann also innerhalb der Blase verschiedene Schrifarten und Größen benutzen.

Speichern auf alle Fälle, demnächst kommt das Ende, so oder so...

Fortsetzung>>>

Verzapftes:

Schlupflider? Und so...
ich auch , ich auch!!!!! Ich behalte "das alles" und...
herbstfrau - 21. Nov, 11:43
Robbie
machte es möglich, dass ich hier rübergerutscht...
herbstfrau - 21. Nov, 11:27
würde ich gerne,...
sehr geschützt. aber die sonne kommt nicht mehr...
Iggy - 20. Nov, 15:49
sie scheint...
...die sonne. jetzt! hier! legst du dich heute auch...
dancefloor - 20. Nov, 13:32
auch die alten
wollen falten äääh bräune... jedenfalls...
Iggy - 19. Nov, 16:25

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meine anderen:




und hier gibt es richtige Bücher von mir, alias.I:


e-mail:
nonamebike at aol dot com
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Listinus Toplisten

TOPP, die WETTE...

mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma. Du blödes sprödes Weib! Ich werde mich jetzt amüsieren, und dann bist du Legende!
~~~~~~~~~~~
Er wachte auf mit dickem Kopf und einem pelzigen Geschmack im Mund. Vermutlich lag es am vielen Rotwein.
Was war sonst noch passiert? Mühsam versuchte er sich zu erinnern, aber sein Kopf tat zu weh. Und als sich schließlich die Nebel seiner Erinnerung etwas lichteten, stöhnte er gequält auf. Es gab keinerlei Erinnerungen, die irgendwas mit Sex zu tun hatten. War vielleicht gar nichts passiert?
Mit schmerzendem Kopf bemühte er sich weiter, der vergangenen Nacht ihre Geheimnisse zu entringen.
Und nach einer geraumen Weile setzte er sich fassungslos im Bett auf – nicht ohne sich vorher an den schmerzenden Kopf gefasst zu haben – und er fühlte sich entsetzlich. Aber nicht wegen des Katers.
Sondern, oh Gott... Er hatte doch tatsächlich keinen hochgekriegt!
Entsetzen machte sich in ihm breit. Wie konnte das passieren? So alt war er doch noch gar nicht. Bis jetzt hatte er noch nie versagt, und mit einunddreißig durfte so was nicht passieren. Was war los? Was war mit ihm passiert, beziehungsweise nicht passiert?
Er ließ sich stöhnend ins Bett zurücksinken und versuchte, den gestrigen Abend zu rekonstruieren:

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R, alle bis auf die, die noch kommen...

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanten einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...