FOTOS-KATZEN-GARTEN

Freitag, 30. Mai 2008

Die perfekte Blume...

Habe ich sie gefunden? Sie sieht wirklich nicht schlecht aus. Vielleicht ein bisschen künstlich, aber das macht nichts.
Vielleicht wird das alle ekligen Fresssäcke - als da sind Nacktschnecken, Kellerasseln und Raupen - davon abhalten, sie ratzfatz zu verspeisen.

Auch die Beschreibung lässt mich hoffen. Absolut pflegeleicht!


Ich werde es festhalten in Wort und Bild...

Sonntag, 4. Mai 2008

Gewöhnungsbedürftig...

Lausig kalt ist es draußen, das hat mich aber nicht davon abgehalten, meiner Kondition hinterher zu radeln. Aber es ist schon ziemlich peinlich, wenn man auf 7 Kilometern (unauffällig) dreimal Pause machen muss... Letztes Jahr um die Zeit war ich schon viiiieeel weiter, aber da gab es auch keine Tulpen mehr. Im Gegensatz zu heute:



Die Farbe ist natürlich gewöhnungsbedürftig, und ich konnte sie natürlich (wie immer) nicht so richtig scharf kriegen.
Und jetzt werde ich mich wieder in die Gartenarbeit stürzen. Bis denne!

Donnerstag, 24. April 2008

Wildwechsel

Nachts auf der Terrasse gibt es ein Kommen und Gehen. Alle sind scharf auf das Katzentrockenfutter, welches eigentlich nur für den wilden Grautiger Tigger bestimmt ist.

(vorm Kastrieren)
Da ist die scheue weiße Katze mit den schwarzen Ohren, die von mir Mützchen genannt wird. Oder der große fette schwarze Kater, den ich für den mutmaßlichen Vater von Dicky und Siouxsie halte. Oder die weiß-braun gefleckte Alpenkuh äääh... Katze mit den kurzen vorderen Beinchen, die aber nur ganz selten kommt. Und ich möchte nicht wissen, wer noch alles im Dunkel der Nacht am Trockenfutter nascht. Ich meine sogar, eine riesige gelbe Katze mit einer üppigen Halskrause gesehen zu haben. Muss einen größeren Teller nehmen...

Die Amseln allerdings tun es am hellichten Tage,
und es sind mindestens fünf verschiedene... Das Bild ist natürlich schlecht, kein Wunder, wenn man 1.) nach draußen und 2.) durch eine Glastür hindurch fotografiert - und dann noch einen Bildausschnitt macht. So gesehen gar nicht schlecht für die kleine Digi. Habe sowieso den Verdacht, die gute EOS fotografiert ein wenig unscharf (das kann nicht immer ICH gewesen sein) und man sieht (aber nur bei hellem Hintergrund) so seltsame Flecken (oben rechts) auf den Bildern. Eine absolute Fehlinvestition, das Geld hätte ich lieber sparen sollen für schlechte Zeiten, weil ich nämlich von meinem Job absolut die Nase voll habe, aber darüber schreibe ich ein andermal oder auch nicht.

Montag, 4. Februar 2008

Über ale ist carne vale,

aber nicht bei mir. Stattdessen gibt es Zirkus, genauer gesagt Kleinzirkus im Winter:
Kamele. Dromedare. Oder gar Trampeltiere. Höcker, keine Höcker. Jedenfalls scheinen sie zur Tarnung fähig zu sein...


Und irgendwo muss die Wäsche ja trocknen...


Tiger. Käfig. Käfigstäbe...

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt...

Okay, das war ein Panther, aber ein Tiger ist wohl so ähnlich...

Ehrlich gesagt mag ich Zirkus(se) genausowenig wie Zoo(s)...

Donnerstag, 24. Januar 2008

Stalker!

Ja das bist du! Du belästigst alle hier in der Umgebung, egal ob weiblich oder männlich. Du verfolgst die kleine S. auf das gemeinste. Und sogar ihre Mutter willst du anmachen!

Schade, du bist so ein hübscher Kerl, aber du verhältst dich wie ein gefährlicher Irrer, du wirst jeden Tag unzurechnungsfähiger, und spielen tust du auch nicht gerne, wie dieses Video (mpg ca. 1,25 mb) zeigt...
wilder Kater

Dein sauberer "Besitzer" hat sich auch nicht gemeldet, und jetzt stecken wir in der Zwickmühle. Die Frau von der Katzenwacht hat versprochen, dich abzuholen und kastrieren zu lassen. Aber wir wissen, dass sie nicht sehr zuverlässig ist, und allmählich wirst du penetrant. Die Hauskatzen lassen wir heimlich zur Haustür hinaus, weil du auf der Terrasse lauerst. Und manchmal sitzt du vorne auf der Fensterbank und brüllst die ganze Nachbarschaft zusammen, weil du in die Wohnung willst.
Und du fängst an zu stinken...
Also mein Gutester, ich habe gerade den Tierarzt gefragt, wie es denn so aussieht mit Termin und so. Ich soll kurzfristig morgens anrufen, dann ginge das schon. Aha! Aber zuerst muss ich dich einfangen und eine Nacht im oberen Gemach einsperren, damit du nüchtern bist, wenn deine Stunde schlägt.
Das wird bestimmt ein Gemetzel!

Dienstag, 1. Januar 2008

Was ihr wollt tllow rhi saW

Alle noch in Essig und Öl liegend? Dann seid ihr bestimmt gut gerutscht! Draußen sieht es trübe aus, und drinnen fällt mir nicht viel ein. Also Fotos... Bei dem einen könnte man sich symbolisch etwas vorstellen, was ist egal, ich könnte auch die Personen austauschen in zwei Männer, zwei Frauen und dann alle mit Kindern oder Hunden...

Das andere ist aus meinem Lieblings-Chinarestaurant, und es hat anscheinend auch eine tiefe symbolische Bedeutung, die mir im Moment aber nicht einfällt.
Allerdings haben die schon seltsame Sachen dort, zum Beispiel den gebratenen Rindermagen, der mich schwer an Hundefutter erinnert - und die gebackenen Hühnerfüße, die mich an ... gebackene Hühnerfüße erinnern.

Freitag, 28. Dezember 2007

Sieht irgendwie aus wie ein Beduine...

Der graugetigerte Kater sitzt draußen in Psycho Mums Styroporkiste.


Psycho Mum, die Besitzerin dieser Kiste, ist wohl wegen der grimmigen Kälte draußen recht friedlich - und hält sich drinnen auf einer kuscheligen Sofadecke auf. Was will der Grautiger hier? Randale machen? Wenn er nicht gerade schläft, wartet er auf Kater Dicky. Kater sind seltsam, sie führen immer ein Ritual auf, das mit Singen anfängt und mit der Flucht von einem der Singenden endet - und das dauert ewig...

Siouxsie, das weibliche Katzerl ist da total anders. Ihr Schwanz schwillt sofort an, sie faucht laut in die Styroporkiste hinein, und ihre Pfote zuckt so bedrohlich, dass die Kiste innerlich vor Schreck wackelt. Danach verliert sie (Siouxsie natürlich und nicht die Kiste) das Interesse und kommt herein, um zu futtern.

Ich finde, er sieht traurig aus. Er ist immer müde, fast immer da, aber Hunger hat er nicht viel. Was hat er, was will er?

Freitag, 21. Dezember 2007

Schon mal vorgesorgt...

Heute morgen aus'm Büro fotografiert, und das Ergebnis ist wie immer schlapp und kommt der Wirklichkeit nicht im Entferntesten nahe.
Aber es ist sozusagen meine Rückversicherung in Sachen Schnee zu Weihnachten.


Denn den gibt es bestimmt nicht...

Freitag, 30. November 2007

Tolkien mit Katze



Das ist Psycho Mum, und das ist der Schrank, auf dem sie alle vierzehn Tage die Nacht verbringt. Ansonsten zieht diese verrückte Katze es vor, in einer weichgepolsterten Styroporhütte draußen auf der Terrasse zu schlafen, denn es kann ihr ja nicht zugemutet werden, mit ihren (mittlerweile erwachsenen) Kindern zusammen zu leben...

PS: Schwarze Katzen lassen sich ganz schlecht fotografieren, vor allem im Halbdunkeln.

Sonntag, 11. November 2007

Ich sammle sie:

Wolken
Klicken für ein bisschen größer

Nach dem Jahr der Schnecken nun auch das Jahr der Wolken, aber Schnecken sammle ich nicht so gerne...

Verzapftes:

ist ja nicht viel passiert,...
ist ja nicht viel passiert, ich bin noch da, der oder...
iggy (anonym) - 7. Jul, 12:10
so kurbelt man die wirtschaft...
so kurbelt man die wirtschaft an... und ich würde...
iggy (anonym) - 7. Jul, 12:09
wahnwitzig, genau! :-)...
wahnwitzig, genau! :-) das mit den luftpumpen darfst...
punctum - 7. Jul, 11:17
Da ist man mal ein klitzekleines...
Da ist man mal ein klitzekleines bisschen nicht da.......
Trick_17 - 7. Jul, 10:56
ach schätzelein,...
ach schätzelein, deine kommentare sind wie immer...
Iggy - 6. Jul, 14:52
Ööööööööh........
Ööööööööh........
punctum - 6. Jul, 12:08
jetzt haben wir ja erst...
jetzt haben wir ja erst mal ein wenig ruhe, bis die...
iggy (anonym) - 4. Jul, 12:35

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Holidays in Kampodia

KAPITEL VIII - Ausschnitt
„Wieso hast du meine Mutter getötet?“
Max und Zirza wandten sich der Stimme zu, in der die Tränen über den getöteten Kater noch mitschwangen.
Zirza starrte eine Weile mit ihren schwarzen Augen in Andromedas Gesicht, bevor sie schließlich sagte: „Warum wohl? Kassiopeia hat die Götter beleidigt!“
„Wieso? Werde ein bisschen deutlicher!“ Andys Stimme klang hart und unerbittlich.
„Deine Mutter hat mir Archibald weggenommen. Er war fast schon dabei, mir einen Antrag zu machen. Aber nein, er musste sich ja in diese...“, Zirza spuckte die Worte förmlich aus, „ach so gute Frau verlieben. Und das habe ich ihr nicht verziehen.“
„Das ist krank“, sagte Andromeda mit zitternder Stimme.
„Nein, mein Kind, krank ist das, was dein Perseus dir angetan hat!“ Nun klang Zirzas Stimme triumphierend. Sie hatte zwar verloren, aber die Rache war ihr sicher.
„Wieso Perseus? Was meinst du?“
„Nun, er war es doch, der dich entführt hat. Er war der Jäger, der Schneewittchen töten sollte. Und er war auch das Ungeheuer, das Andromeda umbringen sollte...“
„Nein.“ sagte Andromeda leise.
„Oh doch. Frag’ ihn!“ Zirza schien unerbittlich.
„Nein.“ sagte Andromeda angstvoll - und schien nicht fähig zu sein, dorthin zu blicken, wo Max stand.
„Warum glaubst du, hat er dich gefunden? Warum wohl? Natürlich nur, weil er wusste, wo du warst. Ist doch sonnenklar! Ist es nicht herrlich, dass Max, dein Farmerboy und Geliebter, gleichzeitig Perseus und das Ungeheuer ist. Ich hätte das seinem eher schlichten und stereotypen Charakter gar nicht zugetraut.“
„Das ist nicht wahr“, sagte Andy mit tonloser Stimme. Sie wandte sich langsam Max zu und sah ihm in die Augen. In diese grauen Augen, die sie so liebte.
„Sag mir, dass es nicht wahr ist!“
Max konnte es nicht sagen, und deswegen floh er aus dem Zimmer.
Andromeda schaute ihm fassungslos nach. Und sie krümmte sich wie unter einem heftigen Schlag. Ihr ganzes Leben war in diesem kurzen Augenblick in Stücke zertrümmert worden.
Nichts war wahr, was sie für wahr gehalten hatte.
Max war ihr Retter und ihr Verderber zugleich.
Max hatte ein Kind im Wald ausgesetzt und es fast sterben lassen. Und sie war das Kind gewesen.
Aber es konnte nicht wahr sein. Der Max, den sie kannte, hätte das niemals getan.
Und dennoch... Warum war er aus dem Zimmer geflohen? Warum hatte er es nicht abgestritten? Warum, warum, warum...
Was hatte er mit Zirza zu tun. Warum wusste Zirza es?
Es war alles so ekelhaft. So fürchterlich.
Sie wollte nicht daran denken, weil sie nicht glauben wollte.
Sie wollte nicht daran denken, weil es so wehtat.
Sie sank in sich zusammen, und ihr Körper schaltete sich wie von alleine aus, er schaltete für fast zwei Tage ihr Denken aus, um sie vor der brutalen Wahrheit zu schützen, und während dieser Zeit lag sie von Fieberkrämpfen geschüttelt in ihrem Bett.
Keiner konnte sie in diesem Zustand erreichen.
Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird...

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