LEBEN-STERBEN

Sonntag, 16. September 2018

Was raus muss ...

Wenn ein Tier gejagt wird und dadurch zu Tode kommt, verfällt es vorher in einen Schockzustand - und merkt nicht mehr viel davon.
Das ist okay, aber sowas von!
Wenn ein Tier über Jahre hinaus in Forschungslabors gequält wird, dann verfällt es NICHT in einen Schockzustand, sondern stirbt qualvoll.
Das ist, sag ich mal Scheiße!
Wenn ein Mensch im Feuer umkommt, ist es bestimmt nicht angenehm, aber es dauert nicht lange.
Worauf ich hinaus will ist:
Vor vielen Jahren, als mein Vater und ich meine Mutter im Krankenhaus besuchen wollten, da sahen wir auf dem Gang eine Bahre, auf der ein vollkommen schwarzer Mensch lag. Er lebte aber und machte nicht den Eindruck, als ob er Schmerzen hätte.
Mein Vater fragte ihn: "Was ist passiert? Unfall im Pütt?" Ja nee ist klar, Ruhrgebiet, Kohle, Pütt, schwarz ...
"Nee", sagte der Schwarze, "ich habe an einer Schukosteckdose gebastelt."
Ich habe das damals nicht verstanden, aber mittlerweile kann ich es. Erschreckend und fürchterlich ist es. Da liegt einer und hat keine Schmerzen, weil alle Nervenenden erstmal gelähmt sind - aber dann doch wieder anfangen zu leben. Fürchterliche Schmerzen kommen, die sich niemand vorstellen will. Die niemand heilen kann. Er musste qualvoll sterben. Oder hoffentlich vorher ersticken.
Keine Diskussionen über Götter möglich. Ich bin raus.

Sonntag, 3. Juni 2018

Letzte Möglichkeit

Verdammt, das fällt mir gerade noch so ein:
Asylrecht - "Gemeinsame Erklärung 2018"

Hier zu finden:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.html

Natürlich habe ich unterschrieben.
Weil: Ich stehe nicht mehr im Berufsleben, obwohl sie mir die karge Rente kürzen könnten. Macht nix, eher verhungere ich. So what?

Sonntag, 11. März 2018

R.I.P.

DAS wollte ich ihm schreiben:

Lebst du noch?
Oder bist du jetzt auch ein Guter? Aber egal. Leben tun wir ja alle noch. Irgendwie.
Ich hoffe, du hast deine fünf Kinder in Sicherheit gebracht, ich selber habe ja keine Kinder, und mittlerweile bin ich froh drüber, obwohl's mir manchmal leid tut.
Nicht wirklich. Ich glaub, ich hab's geahnt. Ich sortiere im Augenblick meine Freunde: Lach, entweder sind die tot oder weg gezogen, Oder – noch beschissener – Beamte!!!! Im Dienste des Staates.
Tut mir leid, Wolle, aber ich bin im Moment sowas von durch den Wind, also ignoriere das einfach. Und egal wo du jetzt stehst, melde dich doch mal.


Ich dachte dann, googelste erstmal, vielleicht ist ja irgendwas mit ihm passiert.
OH.MEIN.GOTT! Er ist tot seit 2014, habe eben die Traueranzeige gefunden. Kein Wunder, dass er sich nicht mehr gemeldet hat. Ich habe ihm damals - 2006 war es - eine Kopie von "DER ROTE MONARCH" geschickt. Er liebte diesen Film, hatte ihn aber verschusselt. Und danach haben wir uns per Mail gut ausgetauscht, ich als Wessi, er als Ossi. Wir wurden tatsächlich Freunde.

Ach Wolle, es tut mir so leid! Und ich könnte heulen, nein, ich heule wirklich. Heule um alles, was verloren geht.
Rest in Peace – Отдых в мире! Du konntest russisch ja besser als englisch.

Mach's gut, mein Freund.

Sonntag, 20. November 2016

Das Ende vom Fest ...

----> HIER <----

Und jetzt verstumme ich hier. Tschüss, ihr Lieben!

Sonntag, 24. Januar 2016

Der Spruch

"Early in the morning" bekommt eine neue Bedeutung, wenn man einen Diabetes-Kater hat, dem man morgens (und auch abends) ohrmäßig Blut entnehmen muss, damit man die ihm zu spritzende Insulindosis bestimmen kann.
Für nicht Englischsprechende (ich bin eine davon) heißt das: Öhrlie inda morning. Und das Öhrlie ist zumal im Winter so kalt, dass kaum ein Blutstropfen aus ihm herauskommt. Verdammt!
Aber er lebt noch mit dieser Krankheit, und das seit fast fünf Jahren.

Samstag, 8. September 2012

Echt oder nicht echt?


Sieht aus wie ein Plüschtier, aber das Plüschtier lebt:


Der kleine Schieter. der eigentlich gar nicht dabei sein sollte, hat mir ein bisschen die Fahrt versüßt. Beerdigungen sind furchtbar, die Alten sterben weg, und ICH bin jetzt die Alte... Aber ich komm' damit klar. ;-)

Donnerstag, 21. Juli 2011

Im Nähkästchen...

Ich suchte eigentlich nur nach Gardinenband - und erinnnerte mich daran, dass irgendwo noch das Nähkästchen meiner Schwester stand. Nach ihrem Tod letztes Jahr hatte ich es behalten, keiner sonst wollte es haben, das altmodisch rundlich geschwungene Ding aus Holz. Eigentlich passte es gar nicht zu ihr. Denn ICH war doch immer die große Näherin, hatte alle ihre Gardinen genäht, manchmal Sachen von ihr gekürzt, geändert...
Was hatte sie vor mit dem reichlich vorhandenen fleischfarbenen Miederband ? Mit den hunderten von Knöpfen für Kleidungsstücke, die schon vor Äonen im Kleidersack gestrandet waren? Oder mit den Massen von Haken und Ösen, die wahrscheinlich nie an irgendwelche BHs genäht wurden. Wozu dienten die vielen filigranen Garneinfädler? Wozu die Maßbänder? Soviele Maßbänder... Um die Zeit zu messen, die ihr noch blieb?

ICH bin eigentlich die Näherin, und SIE war wohl die Bewahrerin. Aber Gardinenband habe ich keins gefunden.

Freitag, 8. Januar 2010

Er war klein geworden,

hockte in seinem Rollstuhl mit gesenktem Kopf. Nahm er die anderen alten Leute überhaupt wahr?

Er blickte mich an, ein Zögern lag in seinen Augen, als meine Nichte und ich ihm gegenüber saßen. "Wer ist das, eine Arbeitskollegin?", nuschelte er vor sich hin.

"Nein, Papa, das ist Sandra."

"Und wo sind die Kinder?" Er hatte es ganz schnell verstanden, das war Sandra, seine Enkelin, und sie hatte zwei Kinder. Er war gar nicht so verwirrt, wie mein Bruder behauptet hatte. Er hatte mich erkannt, und er hatte Sandra auch erkannt, nicht sofort natürlich, denn Sandra war jetzt blond mit kurzen Haaren...

"Die Kinder sind heute nicht mitgekommen, aber beim nächsten Mal bestimmt", sagte Sandra.

Er lächelte unsicher und wandte sich dem Essen zu, das meine Mutter ihm mitgebracht hatte, es war kleingeschnittener Gänsebraten in Soße, er aß zögernd und vorsichtig, mit steifem Arm hielt er die Gabel fest und führte sie zitternd zu seinem Mund. Ab und zu kleckerte er etwas auf seine Hose. Er wischte es ungeschickt mit einem Papiertaschentuch ab. Er trug ein kurzärmeliges Hemd, und ich musste immer auf seine dünnen Arme schauen. Sie wirkten so kraftlos, so faltig und alt...

"Wann kann ich denn nach Hause", fragte er, und seine Stimme klang kleinlaut.

"Ich weiß es nicht", meine Mutter streichelte ihm liebevoll übers Gesicht. "Ich muss erst wieder zu Kräften kommen, dann hole ich dich schon."

Oh Gott, glaubt sie wirklich daran? Sie ist noch so lebenslustig, und das mit einundachtzig. Und mit Brustkrebs, der schon Metastasen gebildet hat. Sie hat ihre Operation ohne weiteres verkraftet. Ich brauche die Brust nicht, hat sie gesagt, ich müsste nur die Fenster putzen, aber im Moment kann ich die Arme nicht so gut hochheben, sie haben mir alle Lymphdrüsen herausgenommen...

Ich schaue Sandra an und sehe, dass sie Tränen in den Augen hat.

"Ich will nicht ins Zimmer!"

Wir schieben ihn in den Aufenthaltsraum, wo eine Frau gerade wild ihre Arme schwenkt und seltsame Laute von sich gibt. Ich küsse ihn zum Abschied. Als ich das Zimmer verlasse, sehe ich ihn in seinem Rollstuhl sitzen, mit gesenktem Kopf. Wie klein er geworden ist, wie er vor sich hinstarrt. Was tut er hier? Er passt doch gar nicht hierhin, zu all den Verrückten. Er ist mein Vater, er ist stark, war immer stark, obwohl der Körper nicht mehr mitmacht. Ich kann ihn doch nicht hierlassen.

Aber ich tue es schließlich doch.

Samstag, 12. April 2008

Der Garten lag im Sterben.

Der Efeu hatte seine Altersform erreicht mit dicken faltigen Stämmen, die den noch jungen Baum eng umklammert hielten und ihn würgten. Oben an der Spitze trug er breite auswuchernde schwächliche Büsche, die leicht umknickten aber trotzdem Blüten trugen. Denn Efeu blüht erst, wenn er sehr alt ist.

Es ist dumm, dachte sie, wenn man in einem Garten alles auf eine Pflanze setzt. Nicht nur dumm, sondern ausgesprochen blöde. Denn auch die Ableger, die sie damals begeistert von dem Efeu gezogen hatte, waren genauso alt wie die Ursprungspflanze...

Sie selber lag wohl auch im Sterben. Als sie sich gerade im Spiegel betrachtet hatte, in dem ungewohnten Spätnachmittagslicht, das von draußen in das Badezimmer fiel, da hatte sie deutlich Falten an ihren Armen und an ihrem Hals gesehen, gnadenlos enthüllt von diesem Licht, gnadenlos enthüllt von ihrer Bewegung, als sie sich die Hände wusch.

Tsssss... Man kommt auf ziemlich blöde Gedanken, wenn man alten Efeu ausmisten muss. Was für eine knochenharte, öde und fingernägelverachtende DRECKSARBEIT !!!

Donnerstag, 20. September 2007

der stumme Schrei

Sie ging vor mir her, sie war üppig, ziemlich rothaarig aufgedonnert und bestimmt weit über vierzig, soweit ich das von halbhinten sehen konnte.
Sie hielt ein etwa achtjähriges Kind an der Hand. Das Kind lief seltsam, es sah aus, als versuchte ein O-beiniges Strichmännchen zu gehen. Es lief wie ... ein Skelett, denn die Beine waren irgendwie zu weit außen an der Hüfte angebracht.

Das machte mich neugierig, und ich war pervers genug, auf eine Gelegenheit zu lauern, um mir das Kind von vorne anzuschauen. Die hatte ich, die Gelegenheit, und ich wünschte, ich hätte sie nicht gehabt.

Das Kind, ein Mädchen, war anscheinend schwer körperlich behindert, es war nicht lieb aussehend wie ein Down-Syndrom-Kind, sondern hatte ein Gesicht, das nur unvollkommen ausgebildet war, und es sah verzerrt aus wie in dem Bild "der Schrei".
Es stieß seltsame lallende Laute aus, unartikulierte Laute, während es auf seinen Strichbeinen an der Hand der Mutter daherwankte.

Ich war... schockiert. Ich hatte nicht gedacht, dass es so etwas gibt. Noch gibt. Durchgefallen durch die Raster der Voruntersuchungen? Oder etwa gewollt?
Ich glaube, ich könnte das nicht, mit so einem Kind.
Es sah schwachsinnig aus. Es sah idiotisch aus.
Aber vielleicht war es wirklich nur körperlich behindert oder verhindert, denn die Vorstellung, dass in diesem Körper ein Wunsch steckte, ein Verlangen...

Was ist, wenn man schreien will, es aber nicht kann?

Verzapftes:

Nur ein Viertel?
der Bevölkerung? Was für Pfeifen! Wir sind...
Iggy - 9. Sep, 15:12
Ein viertel der Bevölkerung?...
Ein viertel der Bevölkerung? Ach da geht doch...
Rössle - 8. Sep, 17:43
Leicht wuschelig
angeraute Sweatshirts passen zu der Übergangszeit....
Iggy - 3. Sep, 13:32
Ja, gegen Kälte...
sich wehren, gegen Hitze nicht so gut. Ich gucke gerade...
Iggy - 3. Sep, 13:26
Pulloverzeit.
Ja, ich freue mich auch auf die Kuscheldecken-Pulloverzeit ....
Lo - 2. Sep, 19:04
Jaaa! Letzten Sonntag...
Jaaa! Letzten Sonntag habe ich zum ersten mal wieder...
Rössle - 2. Sep, 16:14
Schön wär's,
aber ich bin dann immer so verblüfft, dass ich...
Iggy - 31. Aug, 16:47
hahaha :-) ..
mutig, mutig, der Junge. Gleich den Besen in die Hand...
schlafmuetze - 31. Aug, 16:14

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Andere:





Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...