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Dienstag, 9. Februar 2010

Ich mag keine Affen,

weiß auch nicht warum. Vielleicht weil sie mich an furchtbar hässliche faltige Säuglinge erinnern? Möglich...


Und deshalb könnte ich mich auch nie dazu hinreißen, mir so was als Kindersatz anzuschaffen.
Sie sehen hässlich aus, sie müssen ihr Leben lang Windeln tragen, sie sehen hässlich aus, sie werden wahrscheinlich nie das Haus verlassen und selbstständig sein (okay, das tun viele Kinder auch nicht...), und sie sehen hässlich aus...
Also bleibe ich bei meinen Katzen, die sind wenigstens stubenrein.

Sonntag, 31. Januar 2010

Dort geschehen Wunder...

Das war die Frage:

Am Anfang der Umfrage haben sich 99 % der Wähler für etwas entschieden, doch als ich gestern mal wieder reinguckte, stand es 58 % für das erste, und 42 % für das zweitere. Hääää?

Ich war erstaunt, wählte noch mal, und siehe da, auf einmal hatte die "Ja, es verbessert das Krankenkassensystem Fraktion", wo sich bis dato überhaupt nichts getan hatte, 200 Stimmen mehr, und nach einer Minute noch mal 200 Stimmen . Während die armen irregeleiteten "Nein, wir zahlen schon genug Wähler" nur langsam, aber stetig vorankamen, leider nicht genug vorankamen. War wie ein Wettlauf zwischen Hase und Schildkröte. Aber wenn es denn, sag' ich einfach mal, 'manipuliert' wurde, wer hätte einen Nutzen davon? Die Regierung, die Krankenkassen oder irgendwelche anderen Idioten? ;))

Das war gestern, und upps, mittlerweile hat es sich manifestiert:

Und es geht bestimmt noch weiter, ich bin jetzt fast schon überzeugt, dass "Ja, es verbessert das Krankenkassensystem", die richtige Antwort ist. Soviele Menschen können sich nicht irren... *gg*

Freitag, 29. Januar 2010

Ans Haus gefesselt...

gestern schelten wildfremde Leute an und fragten nach Sand. Sie kamen einfach den Berg nicht hoch, Autos drehten sich, wohin sie wollen - und unterwegs sah ich eins an einem Zaun hochkant stehen...
Fazit: Die Straße war dann versaut mit einem Gemisch aus Sand und Erde, mehr hab' ich nicht gefunden, aber das Auto ist trotzdem nicht weitergekommen, musste sich zurückgleiten lassen und woanders herfahren.

Heute morgen sah es zuerst ganz nett aus, nämlich ziemlich schneefrei, allerdings lag so eine Art Schmodder aus Eis und Wasser auf dem Gehweg, ging aber gut wegzufegen. Habe mein letztes Päckchen Salz drübergestreut. Und dann fing es erst an zu regnen, dann zu schnegnen und dann zu schneien.
Es schneit immer noch. Und wie! Die Straße ist wieder gefroren, und ich warte auf Heizöl. Ob die wohl durchkommen?



Ich sehe bestimmt genauso mürrisch aus wie Tigger, bin ja auch ans Haus gefesselt...

Montag, 25. Januar 2010

Tierische PERSPEKTIVEN

Diese Hühner sehen zwar aus, als lebten sie in einer Bodenlegebatterie, aber der Trein schügt, sie scharren in einem (für Hühner) riesigem Gehege, sie sind alle sehr alt, legen kaum noch Eier - aber trotzdem haben sie einen Hahn... Göttliche Zustände, gelle?



Wo ich war? Ich musste einfach mal raus, deswegen bin ich mit MEINER Schwester zu IHRER Schwester gefahren, und die wohnt in Hösel, richtig auf dem Land, richtig im Wald, richtig toll! Die Hühner leben gegenüber, außerdem leben dort drei Ziegen, aber die Bilder sind nix geworden. Nicht, dass die Hühnerbilder besser wären, okay ein bisschen, ich hab' sie ja auch schwer bearbeitet.



Auch der Hund war Klasse, absolut lebhaft, absolut nett. Ich überlege, ob ich mir auch einen Hund zulege, ich brauche jemanden, der mich richtig liebhat, das krieg' ich von meinen irren Katzen nicht. Die sind so von ihrer beknackten Mutter geprägt, dass sie jeden Körperkontakt zu Menschen ablehnen. Bei Tigger bin ich mir nicht so sicher, er begleitet mich immerhin zur Straßenbahnhaltestelle, kratzt aber unberechenbar, hauptsächlich in Beine...




Apropos meine Schwester, deine Schwester...
Meine Schwester hat noch eine blutsmäßige Schwester, und mit der bin ich nicht verwandt, also...

Freitag, 8. Januar 2010

Er war klein geworden,

hockte in seinem Rollstuhl mit gesenktem Kopf. Nahm er die anderen alten Leute überhaupt wahr?

Er blickte mich an, ein Zögern lag in seinen Augen, als meine Nichte und ich ihm gegenüber saßen. "Wer ist das, eine Arbeitskollegin?", nuschelte er vor sich hin.

"Nein, Papa, das ist Sandra."

"Und wo sind die Kinder?" Er hatte es ganz schnell verstanden, das war Sandra, seine Enkelin, und sie hatte zwei Kinder. Er war gar nicht so verwirrt, wie mein Bruder behauptet hatte. Er hatte mich erkannt, und er hatte Sandra auch erkannt, nicht sofort natürlich, denn Sandra war jetzt blond mit kurzen Haaren...

"Die Kinder sind heute nicht mitgekommen, aber beim nächsten Mal bestimmt", sagte Sandra.

Er lächelte unsicher und wandte sich dem Essen zu, das meine Mutter ihm mitgebracht hatte, es war kleingeschnittener Gänsebraten in Soße, er aß zögernd und vorsichtig, mit steifem Arm hielt er die Gabel fest und führte sie zitternd zu seinem Mund. Ab und zu kleckerte er etwas auf seine Hose. Er wischte es ungeschickt mit einem Papiertaschentuch ab. Er trug ein kurzärmeliges Hemd, und ich musste immer auf seine dünnen Arme schauen. Sie wirkten so kraftlos, so faltig und alt...

"Wann kann ich denn nach Hause", fragte er, und seine Stimme klang kleinlaut.

"Ich weiß es nicht", meine Mutter streichelte ihm liebevoll übers Gesicht. "Ich muss erst wieder zu Kräften kommen, dann hole ich dich schon."

Oh Gott, glaubt sie wirklich daran? Sie ist noch so lebenslustig, und das mit einundachtzig. Und mit Brustkrebs, der schon Metastasen gebildet hat. Sie hat ihre Operation ohne weiteres verkraftet. Ich brauche die Brust nicht, hat sie gesagt, ich müsste nur die Fenster putzen, aber im Moment kann ich die Arme nicht so gut hochheben, sie haben mir alle Lymphdrüsen herausgenommen...

Ich schaue Sandra an und sehe, dass sie Tränen in den Augen hat.

"Ich will nicht ins Zimmer!"

Wir schieben ihn in den Aufenthaltsraum, wo eine Frau gerade wild ihre Arme schwenkt und seltsame Laute von sich gibt. Ich küsse ihn zum Abschied. Als ich das Zimmer verlasse, sehe ich ihn in seinem Rollstuhl sitzen, mit gesenktem Kopf. Wie klein er geworden ist, wie er vor sich hinstarrt. Was tut er hier? Er passt doch gar nicht hierhin, zu all den Verrückten. Er ist mein Vater, er ist stark, war immer stark, obwohl der Körper nicht mehr mitmacht. Ich kann ihn doch nicht hierlassen.

Aber ich tue es schließlich doch.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Wie es scheinet,

war ich UNHEIMLICH weitsichtig, denn heute war sogar das normale Salz (das ohne Fluorid und Folsäure, aber mit Jod) AUSVERKAUFET...

Freitag, 1. Januar 2010

Blau-Schwarz-Weiß...

Erster Tag im neuen Jahr, das Wetter war nicht gut zum Fotografieren, ich kriegte nur das zustande:

Und deswegen kramte ich die Fotos vom letzten Wochenende wieder raus. Da war es zwar lausig kalt, aber auch wunderhübsch blau.

Und auch schwarz-blau...

Aus der Nähe sehen sie nicht mehr so schwarz aus, sondern mehr hungrig:

Aber das Entlein ist weiß - und einwandfrei eine Comicfigur, die jemand auf den Teich gesetzt hat:

Und jetzt schneit es sogar wieder...

Montag, 21. Dezember 2009

Ich war heute in Deutschelande

wohl die einzige, die kein Streusalz mehr hatte. Geschieht mir recht, warum glaube ich immer nur an die großen Katastrophen, während die kleinen mich erst überzeugen, wenn sie auch wirklich stattfinden...

Nun gut, Streusalz war überall alle, Siouxsie findet allmählich Gefallen am Schnee...
...und ich kaufte vorsichtshalber drei Pfund normales Salz (aua!), doch dann ergatterte ich bei Schlakker die letzte Packung Streusalz. Das muss erstmal reichen. Und wehe wenn nicht!

Freitag, 18. Dezember 2009

Nehmen Sie doch Platz...

„Nehmen Sie doch Platz, Herr Tigger!“

Herr Tigger legt sich zögernd auf die braune Ledercouch und wirft dem Psychologen einen misstrauischen Blick zu.

„Ich hörte, dass Sie ziemliche Probleme haben“, fährt dieser fort.

Herr Tigger schaut mit starrem Gesichtsausdruck aus dem Fenster und ignoriert den Psychologen einfach.

„Gut, ich verstehe. Also versuche ich selber, Ihr Problem zu interpretieren, denn Sie haben ein Problem, ein großes Problem...“

Herr Tigger sagt immer noch nichts, sondern betrachtet nun nervös sein linkes Bein.

„Man hat mir erzählt, dass Sie anscheinend Beine hassen und dass Sie öfter versuchen, die Beine von Leuten zu attackieren, einfach so und ohne Grund.“

Herr Tigger betrachtet immer noch sein Bein, welches auf einmal verdächtig zuckt.

„Die Leute sind ziemlich irritiert deswegen“, der Psychologe räuspert sich. „Denn man weiß nicht, womit man Ihr Missfallen erregt hat....“

Herr Tigger hört ihm anscheinend gar nicht zu, er ist nur auf sein Bein fixiert, welches auf einmal ein furchtbares Eigenleben entwickelt und Herrn Tigger mitten ins Gesicht stößt und kratzt. Herr Tigger gibt einen erstickten Laut von sich und stürzt sich auf sein Bein. Ein grimmiger Kampf entbrennt, Herr Tigger und sein Bein wälzen sich zu einem Knäuel verkeilt auf der Couch des Psychologen herum, und Herr Tigger beißt knurrend immer und immer wieder in das vermaledeite böse Bein.

Der Psychologe schaut fassungslos zu, seine Fassungslosigkeit schlägt in Entsetzen um, als Herr Tigger von der Couch herunterspringt und bei jedem Schritt dicke Blutstropfen auf dem beigen Teppichboden verstreut.

„Mein schöner Teppich! Verschwinden Sie bloß aus meiner Praxis, Sie... Sie blutendes Untier!“

Mit drohenden Schlitzaugen blickt Herr Tigger zu ihm empor, und der Psychologe kann sein rechtes Bein nur durch einen gewagten Sprung auf den Tisch in Sicherheit bringen.


PS: Tja, wenn einer dieser genialen Katzenpsychologen hahaha.... diese Krankheit erklären - oder gar heilen könnte, tja, dann wäre ich ihm sehr verbunden... ;))

Dienstag, 15. Dezember 2009

Bei Lichte gesehen...

Eigentlich wollte ich ja noch was über meinen Chef schreiben, der nachtragend wie ein alter bösartiger Elefant ist, vor allem wenn's um das Weihnachtsgeld geht. Aber es lohnt sich nicht, es ist eben so und damit BASTA!
Auch meine letzte Begegnung mit ihm war... BASTA irgendwie. Ich kriegte keinen Blumenstrauß, sondern wurde seiner Sekretärin vorgeführt als "die, fast überhaupt nie krankgefeiert hat..."
Der Rest ist Schweigen, und die Sekretärin wird wohl schwere Abschläge beim WG in Kauf nehmen müssen, weil sie unverschämterweise krank war.

Ich werde mich nicht mehr drüber aufregen, da fotografiere ich lieber kleinmittlerweilegroß Siouxsie-Sioux im hellen Sonnenscheine... ;))

Verzapftes:

Aber Affen kann man braten...
Aber Affen kann man braten und verspachteln. Das tut...
nömix - 10. Feb, 09:08
also
IHR mögt diese tierchen? ich meine, objektiv...
Iggy - 10. Feb, 08:47
sei dür mal nicht...
sücher mit der sücherheit. bei you tube sind...
Iggy - 9. Feb, 19:44
wow...
...du kannst sogar türkisch! flür hat keine...
flor - 9. Feb, 15:50
so üngeführ:
ürhlich würt am lüngsten... wüsü...
Iggy - 8. Feb, 17:44

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und hier gibt es richtige Bücher von mir, alias.I:


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Listinus Toplisten

TOPP, die WETTE...

mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 2:

Der und schlafen! Kaum liegt sie, da ist schon über ihr, und er macht sich noch nicht einmal die Mühe, ihr das indische Shirt auszuziehen. Er streift es ihr einfach hoch, entfernt ihren Slip irgendwie, wie konnte das geschehen, hat sie ihm etwa dabei geholfen? Hat sie ihren Hintern freiwillig willig hochgehoben? Nein, nein, nein, das kann nicht sein... Er zwängt sich zwischen ihre Beine - und er ist so leicht in ihr, dass sie es nicht glauben kann. Ich bin die Sahne, denkt sie erstaunt. Aber hat sie das nicht schon vorher gewusst? Doch, ja, irgendwie. „Hey, Moment mal“, stammelt sie, aber das wird natürlich ignoriert, denn schließlich hat sie ja nicht ‚nein’ gesagt. Ja nicht nein gesagt, das ist echt witzig. Ja nicht nein... Ja nicht nein... Er hat sie gut zurecht gelegt, und irgendwie bewundert Irma seine Geschicklichkeit. Er muss wirklich viel Erfahrung mit Frauen haben. Die meisten Deppen wissen ja noch nicht einmal, wo eine Frau ihre strategischen Stellen hat. Aber er schon, und das ärgert sie auch ein bisschen. Wie viele Frauen muss man studiert haben, um zu so einer Meisterschaft zu gelangen? Andererseits ist sie bis jetzt ziemlich unberührt und cool geblieben. Hahaha! Was hat sie ihm damals eigentlich erzählt, Sie hat es ein wenig verdrängt, aber es ist noch da, sie muss er nur aus ihrer Erinnerung abrufen. Während Irma krampfhaft überlegt, versucht sie ihren Körper ganz ruhig zu halten und ja nicht in seinen Rhythmus einzusteigen. Sie ist ja so was von passiv, obwohl ein Instinkt sie fast dazu treibt, sich ihm entgegen zubiegen und... nein, nein, nein, das könnte ihm so passen! Außerdem ist sie besoffen, und ihr Körper ist in diesem Zustand total empfindungslos, das weiß sie aus Erfahrung. Also was hat sie ihm vor zwei Monaten noch erzählt? Außer das mit dem ‚Jeder Mann, der mit mir schläft, verliebt sich in mich.’ Und dann fällt es ihr urplötzlich wieder ein: ‚Und außerdem bin ich sowieso frigide’. Himmelherrgottnochmal, wie kann man so einen Mist erzählen? Natürlich hat er sie dazu provoziert. Aber dieses blöde Gewäsch kann er doch nicht ernst genommen haben. Irma versucht immer noch, sich nicht zu bewegen. Warum schreit sie nicht um Hilfe? Warum versucht sie nicht, ihm ins Gesicht zu boxen oder ihm mit den Knien in irgendwas zu treten. Das könnte sie, wenn sie es wollte. Und trotzdem liegt sie hier, sie lässt sich von ihm begatten und sie hat seltsame Gedanken dabei. Da war doch dieser Limerick, ein total blöder Limerick... There was a young man named Skinner who took a nice lady to dinner but before dinner Skinner was in her…

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanten einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...