Sonntag, 16. September 2018

Was raus muss ...

Wenn ein Tier gejagt wird und dadurch zu Tode kommt, verfällt es vorher in einen Schockzustand - und merkt nicht mehr viel davon.
Das ist okay, aber sowas von!
Wenn ein Tier über Jahre hinaus in Forschungslabors gequält wird, dann verfällt es NICHT in einen Schockzustand, sondern stirbt qualvoll.
Das ist, sag ich mal Scheiße!
Wenn ein Mensch im Feuer umkommt, ist es bestimmt nicht angenehm, aber es dauert nicht lange.
Worauf ich hinaus will ist:
Vor vielen Jahren, als mein Vater und ich meine Mutter im Krankenhaus besuchen wollten, da sahen wir auf dem Gang eine Bahre, auf der ein vollkommen schwarzer Mensch lag. Er lebte aber und machte nicht den Eindruck, als ob er Schmerzen hätte.
Mein Vater fragte ihn: "Was ist passiert? Unfall im Pütt?" Ja nee ist klar, Ruhrgebiet, Kohle, Pütt, schwarz ...
"Nee", sagte der Schwarze, "ich habe an einer Schukosteckdose gebastelt."
Ich habe das damals nicht verstanden, aber mittlerweile kann ich es. Erschreckend und fürchterlich ist es. Da liegt einer und hat keine Schmerzen, weil alle Nervenenden erstmal gelähmt sind - aber dann doch wieder anfangen zu leben. Fürchterliche Schmerzen kommen, die sich niemand vorstellen will. Die niemand heilen kann. Er musste qualvoll sterben. Oder hoffentlich vorher ersticken.
Keine Diskussionen über Götter möglich. Ich bin raus.

Mittwoch, 12. September 2018

Sind die Schweden uns voraus?

Klar doch, die haben die besseren Meubelen. und auch die besseren Poitikeren. ;-)

https://de.gatestoneinstitute.org/12984/schweden-linkspartei-terroristen

Samstag, 8. September 2018

S21, an was erinnert mich das?

Und das in der WELT? Oh, sorry, es ist von 2014. Aber trotzdem, an was erinnert mich das? Könnte es mit Stuttgart zusammenhängen, oder mit dem Ministerpräsidenten Kretschmann, der ja überzeugter Pol Pot Fan war? Nein, ich muss mich irren, kann mich nur irren. Aber egal, der Artikel heißt:

ES IST VERBOTEN ZU WEINEN

Ich weine trotzdem.

Sonntag, 2. September 2018

HERBST ...

Die Sonne sticht nicht mehr, wärmt aber angenehm.
Die Pflanzen erholen sich in kühlen feuchten Nächten.
Der Nachbar hat Musik aufgelegt, Jazz, der unaufgeregt klingt.
Die Wespen sind müde geworden, sie sterben nach und nach.
Die Nachbarn sind deswegen zufrieden.
Der Herbst ist gekommen.

Ein ganzes Jahr und noch viel mehr, der Herherbst nihimmt kein Ende mehr ... Also zumindest bei mir im Garten. Aber das ist ein anderes Thema. ;-)

Mittwoch, 29. August 2018

Wenn Freunde sich verwandeln ...

... handelt es sich meistens um Frau oder Mann, zusammengefügt als neues Pärchen. Auf einmal kriegt der langjährige Freund kein Wort mehr raus - und wenn er es doch rauskriegt, dann ist es oft eine Beleidigung, zum Beispiel:
"Du siehst heute ziemlich scheiße aus!"
Währt ehrlich wirklich am längsten oder wäre besser Taktgefühl angesagt? Kann ja sein, dass ich wirklich scheiße aussehe mit meinen 68 Jahren, könnte ja die Mutter meines Freundes sein.
Was ist da passiert? Könnte es eventuell die neue Frau sein, die da aus seinem Munde spricht? Ha!
Im Übrigen es ist mir scheißegal, ob das Pärchen das liest. ;-)

Freitag, 24. August 2018

Twoday lebt weiter? Echt jetzt?

Mal gucken ... Was ich eigentlich ganz banal und ohne Politike schreiben wollte, war das:

Verdammt noch mal Kater, du kannst doch nicht immer Leckerchen verlangen, obwohl du soo süß bist!
Sagte die Frau, die sich permanent die lecker salzigen Weichlakritzbonbons in den Mund schob.


PS: Bin froh, nicht alles gelöscht zu haben.

Freitag, 17. August 2018

AUFSTEHEN!

Nee, nix Sahra, nix Wagenknecht bzw. Weberknecht. Okay, die lieben Weberknechte sind keine Spinnen, ihnen fehlen das Gift und die Spinndrüsen. Die Sahra spinnt aber immer noch sozialistische Fäden, und das mag ich nicht.
Ich mag keine Spinnen (aber ich respektiere sie), und vor allem keine Insekten mit Schwarmdummheit (aber die respektiere ich auch).
Ich bin ein Individuum (das Wort sieht voll blöd aus) und möchte als ein solches behandelt werden. Sozialismus schließt das aus.
Und was ich eigentlich meinte, war der verpennte Kater, der den ganzen Tag schon im Bett liegt. AUFSTEHEN! Es müsste dringend mal gelüftet werden. ;-)

Montag, 30. Juli 2018

DAS könnte vieles erklären ...

. . .

https://www.personalpsychologie-nrw.de/toxoplasma-gondii/

. . .

Freitag, 27. Juli 2018

Es muss die Hitze sein ...

https://www.youtube.com/watch?v=EPdy5qsq9Zc

Thema: 70er oder so. Und jetzt hab ich diesen Ohrwurmhirn im Hirn.

Donnerstag, 12. Juli 2018

Eine Katze, ein Historiker, ein Interview

...

https://www.jetzt.de/digital/historiker-gibt-fernsehinterview-mit-katze-auf-dem-kopf

Tja, so sind sind sie, felligen Purschen ... ;-)

Verzapftes:

Nur ein Viertel?
der Bevölkerung? Was für Pfeifen! Wir sind...
Iggy - 9. Sep, 15:12
Ein viertel der Bevölkerung?...
Ein viertel der Bevölkerung? Ach da geht doch...
Rössle - 8. Sep, 17:43
Leicht wuschelig
angeraute Sweatshirts passen zu der Übergangszeit....
Iggy - 3. Sep, 13:32
Ja, gegen Kälte...
sich wehren, gegen Hitze nicht so gut. Ich gucke gerade...
Iggy - 3. Sep, 13:26
Pulloverzeit.
Ja, ich freue mich auch auf die Kuscheldecken-Pulloverzeit ....
Lo - 2. Sep, 19:04
Jaaa! Letzten Sonntag...
Jaaa! Letzten Sonntag habe ich zum ersten mal wieder...
Rössle - 2. Sep, 16:14
Schön wär's,
aber ich bin dann immer so verblüfft, dass ich...
Iggy - 31. Aug, 16:47
hahaha :-) ..
mutig, mutig, der Junge. Gleich den Besen in die Hand...
schlafmuetze - 31. Aug, 16:14

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Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...