Montag, 25. April 2016

RELATIONEN ...

Der US-Dienst Netflix behauptet in einem Interview mit spiegel online, dass er nur schlappe sechs Milliarden weltweit kreativ ausgibt, während das ZDF sagenhafte acht Milliarden - und das nur für Deutschelande irgendwie verballert, was pro Tag circa 22 Millionen wären.
Aber watt soll's, immerhin kommen dabei so tolle Sache raus wie die heute-show, Maybrit Illner, Böhmermann und Claus Kleber. Das ist wirklich ... grandios, so im Vergleich. ;-)

Sonntag, 27. März 2016

Der Gipfel der Verlogenheit ...

"... Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an?
Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."



PS: Falls jetzt jemand meint, das wäre eine ultrarechte These der AFD, dann ist das nicht ganz richtig, es ist vielmehr H I E R zu finden:

Freitag, 18. März 2016

Der geheime Deal

Ich wusste, dass ein Pferdefuß dabei ist.
Oder handelt es sich gar um einen Bocksfuß ?

330.000 Syrer jährlich ...
... will die EU der Türkei abnehmen, aber nur durch Länder, die dazu freiwillig bereit sind. So der zweite, geheime Deal. Alle Nicht-Syrer bleiben Geschäft der Schleuser.

http://diepresse.com/home/politik/eu/4947863/Der-geheime-zweite-Deal-mit-der-Turkei?from=newsletter&xtor=EPR-20003-[rss-newsletter]

Irgendwie krieg' ich den Link nicht untergebracht.

Und noch was Interessantes, nein, eher Erschreckendes

Donnerstag, 18. Februar 2016

Die Macht des Wortes ...

„Wenn einige in der europäischen Union voranschreiten wollen, dann muss das auch in Zukunft weiter möglich sein. Dies steht im übrigen auch in keinerlei Gegensatz zu dem Anliegen David Camerons, eine gemeinsame Auslegung für das in den europäischen Verträgen verankerte Ziel einer wie es dort wörtlich heißt: ‘Immer engere Union der Völker Europas zu finden.’ Auch hier sind wir uns einig, es muss immer die Möglichkeit weiterer Integration geben, aber eine Verpflichtung für jeden einzelnen Mitgliedsstaat, sich an jedem Schritt zu beteiligen, die gibt es nicht.“

Blablabla ... Ich weiß nicht was könnt es bedeuten, dass heute kein Mensch auf meine Homepage kommt. Vermutlich sind die alle noch paralysiert von der zündenden Rede der Kanzlerin, liegen im Koma der Verzückung. Ja, das Wort ist eine mächtige Waffe. ;-)

Dienstag, 9. Februar 2016

Eine Sternstunde des Neuen Journalismus

Und zwar hier:
Spocht


Zitat:
"Offenbar ist dieser Sport sozialdynamisch irgend-
wo vor drei Jahrzehnten stecken geblieben."

Na so was aber auch ... Ich gratuliere trotzdem! ;-)

Sonntag, 24. Januar 2016

Der Spruch

"Early in the morning" bekommt eine neue Bedeutung, wenn man einen Diabetes-Kater hat, dem man morgens (und auch abends) ohrmäßig Blut entnehmen muss, damit man die ihm zu spritzende Insulindosis bestimmen kann.
Für nicht Englischsprechende (ich bin eine davon) heißt das: Öhrlie inda morning. Und das Öhrlie ist zumal im Winter so kalt, dass kaum ein Blutstropfen aus ihm herauskommt. Verdammt!
Aber er lebt noch mit dieser Krankheit, und das seit fast fünf Jahren.

Dienstag, 19. Januar 2016

Wir wollen das Bargeld behalten!

Genau! Und dieses Dokument zeigt auf, warum.
Hartz IV-Empfänger wissen, wie schwer es ist, ein wenig Geld hinzuzuverdienen. Viele schuften sich einen Monat lang ab, um von 450 schwer erarbeiteten Euronen letztendlich 150 behalten zu dürfen. Es gibt natürlich Ausnahmen:

Demokratie staerken ...

Da ich nicht annehme, dass es sich hier um Akademiker mit viel Kohle und wenig Freizeit handelt, setze ich voraus:
BARGELD direkt auf die gewaltbereite Kralle. Keinen Abzug, weil's ja zum Wohle des Staates geschieht. Bis jetzt gibt es nur 25 Euronen pro Stunde - und natürlich die kostenlose Busfahrt zu den Einsätzen für die antifaschistische Sache, ferner den Feiertagszuschlag und den Catering-Service. Haha, und einen Veteranenfond gibt's auch noch. GENIAL! Wer zahlt's? Tipp: Es ist nicht der Schweizer.
Also: Wer richtig Bock hat, ein paar Autos in Brand zu stecken, die Scheiben von Läden - oder gar einem missliebigen Bürger mit 'ner Eisenstange den Schädel einzuschlagen, der ... Ach, wen juckt das? Schließlich haben wir alle was davon, siehe oben: Wir wollen das Bargeld behalten!

Quelle: http://www.jusos.de/sites/default/files/antragsbuch_2015.pdf

Samstag, 19. Dezember 2015

Das weite Feld ...

Wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) vor einer Woche mitteilte, wird die Aufnahme von Flüchtlingen Deutschland voraussichtlich zwischen 25 und 55 Milliarden Euro jährlich kosten. Die Zahlen seien jedoch unsicher - vor allem mit Blick auf die Zahl der Flüchtlinge und die Geschwindigkeit ihrer Integration.
Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_76450012/finanzierung-von-fluechtlingen-seehofer-droht-mit-soli-verlaengerung.html

Mittwoch, 18. November 2015

Aus der Redaktion der "Unzeit" ...

SCHULZ: Finden Sie diese Kampagne nicht ein bisschen überzogen? Der Mann ist Autor, ist ein Künstler - und außerdem türkischen Ursprungs ...
MÜLLER: Umso schlimmer! Wo kämen wir denn hin, wenn alle Deutschtürken sich auf die Seite des Packs stellen?
SCHULZ: Aber was genau sollen wir ihm vorwerfen? Okay, er hat das schlimme Wort gesagt ...
MÜLLER: Geeenau! Er hat das schlimme Wort gesagt, und das reicht! KZ darf man nicht sagen, es ist unethisch, verwerflich und vor allem rassistisch!
SCHULZ: Der Autor behauptet, dieses ... äääh ... Wort wäre aus dem Zusammenhang gerissen worden.
MÜLLER: Unwesentlich! Er hat es gesagt, und deshalb müssen wir ein Exempel statuieren. Und da leider, leider diese ... äääh.. Lager nicht mehr existieren, werden wir seinen Ruf als Autor in den Dreck ziehen, wir werden seine Verleger unter Druck setzen, damit seine widerlichen Bücher nicht mehr veröffentlicht werden. Tja, willige Buchhändler werden seine Bücher öffentlich schreddern, und selbst in seiner Stammpizzeria wird er nicht mehr willkommen sein. Er wird für seine Blasphemie büßen, der Dreckskerl!
SCHULZ: Sie haben vollkommen recht, Herr Müller! Aber es gibt da noch ein Buch von diesem Dreckskerl, das verfilmt wurde. Und just dieser Film wird HEUTE im TV gezeigt. Auf 3sat kurz nach zehn. Die Tür heißt er.
MÜLLER: Das ist ja UNGEHEUERLICH! Aber ich bin mir sicher, dass jeder Hinweis auf seine Identität entfernt wurde.
SCHULZ: Ich glaube sowieso nicht, das jemand diesen Dreck sehen will. Und falls doch, entlarvt sich Geschmeiß von alleine!

Zwei Wochen später
SCHULZ: Der Müller war mir immer schon suspekt, und jetzt ist es mir auch klar warum. Er hat es gesagt, das schreckliche Wort!
OBERSTER BOSS: Tja, den wird so schnell keiner mehr einstellen ... Weiter so, SCHULZ!

ICH: Schlimm, dass man keine anständige Satire mehr schreiben kann, denn alles ist so schrecklich wahr. ;-(

Dienstag, 25. August 2015

Margarete gibt euch die Knete

Margarete betrachtete ihren Schatz: Alles war da, um für ihre Gesundheit zu sorgen. Da konnte nix schiefgehen:
Vitamin B - Folsäure war gut fürs Herz und den Kreislauf.
Vitamin D - brauchte man unbedingt in den dunklen Wintermonaten, baute außerdem die Knochen auf.
Q10, das beste Mittel gegen Erschöpfung und äußerlich angewendet verschaffte es einem strahlende Schönheit.
Zimt, dieses preiswerte Gewürz sollte ein wahres Wunder sein, wenn's um Herzangelegenheiten ging.
Herz war immer gut, Margarete musste lachen - und suchte weiter im Internet, sie hatte ja zu hohen Blutdruck und außerdem zuviel böses Cholesterin, da gab es doch bestimmt was gegen. Natürlich wurde sie fündig:
MSM, ein wahres Wundermittel, soll gegen alles Schlimme sein, kann man äußerlich und innerlich anwenden, es schützt vor Entzündungen, vernichtet Bakterien und freie Radikale (außer politischen).
Äpfel sollen den Blutdruck senken, ferner Nüsse und Mandeln und Rote Beete auch.
Grapefruits lassen das böse Cholesterin schmelzen.
WAHNSINN! So einfache Sachen! Leider gab es noch sooo viele Gesundheitstees, die sie nicht probiert hatte. Und auch die Bachblüten versprachen Potential. Gut, eins nach dem anderen...
Es war natürlich schwierig, den Überblick zu behalten. Auch war es sehr lästig, sich rote Beete reinzuwürgen. Sie mochte den Geschmack nicht. Auch nicht den von dem Lachsöl, das ja sowas von gesund war, Omega Dingsbumms - sie hatte einmal aus Versehen auf eine Kapsel gebissen, und die volle Ladung entlud sich in ihren Mund, das war nicht schön....
Die Nüsse und die Mandeln, och ja, die schmeckten lecker, aber ihre Zähne wollten beim Kauen nicht mitmachen. Parodontitis... Aber sie hielt tapfer durch, weil Nüsse und Mandeln gerade diese bekämpfen sollten.
Und von den vielen Äpfeln bekam sie Sodbrennen. Noch widerlicher war der Grapefruitsaft, so bitter...
Manchmal vergaß sie, wichtige Dinge einzunehmen. Der Tag war zu kurz dafür. Oder sie wurde dement. Aber... welch Wunder, sie hatte es im Internet gefunden: KOKOS-ÖL! Gegen Vergesslichkeit und Demenz ein wahres Wundermittel. Sie bestellte es. Nicht gerade billig, für ein Pfund davon könnte man ein senegalesisches Dorf ein paar Tage lang ernähren, aber die Gesundheit war es ihr wert. Leider wusste sie nicht, wie sie es runterwürgen sollte, das war nämlich kein Öl, das war festes Fett!
Apropos Öl: es gab noch eine andere Empfehlung: Ölspülungen... Die sollten gut gegen Parodontitis sein. Nur eine halbe Stunde lang das Öl zwischen den Zähnen hin und herbewegen, aber um Himmels Willen nicht hinunterschlucken wegen der Bakterien - und nach ein paar Monaten schon konnte man einen Erfolg feststellen. Vom Preis her handelte es sich zwar um von Jungfrauen handgepresstes Öl, aber warum nicht? Ausprobieren!

Sie mochte den Zimt nicht, sogar harmlose Zimtsterne waren ihr zuviel, dazu kam die Säure der Äpfel und der Omega Fischgeschmack. Einfach widerlich! Auch die Mischung aus Rote Beete und Mandelmus war ekelig. Und die Ölspülung? Das war zuviel, sie musste nach zehn Minuten würgen und schluckte somit jede Menge Bakterien hinunter.

Der im Magen gesetzte Deckel aus Kokosfett schmolz dahin, ein Art Lavaausbruch fand statt, zimtgebräunter bitterer MSM, gepaart mit Fischöl, Nüssen und Mandeln in roter Beete quollen unaufhaltsam aus ihr heraus.

Okay, Anfangsschwierigkeiten. Irgendwann wurde sich ihr Organismus an die neue gute Kost gewöhnen. Es gab doch sicher Hilfsmittel dafür. Margarete setzte sich an den Computer und tippte als Suchbegriff ein:
"Natürliches Mittel gegen Kotzen"


Internet-Apokalypse
KEIN FRACKING IN DEUTSCHLAND!


AVAAZ.org-Die Welt in Aktion Wasser… Noch ein geheimes Abkommen: TISA stoppen!

Alle Macht den Konzernen
ALLE MACHT DEN KONZERNEN? EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE

Kleinigkeiten
ZEICHNENSTUNDE... ;-)


Alles auf Englisch...

K.O.M.M.E.N.T.A.R.E

Verzapftes:

nein, liebe angel,
er wird nie lernen, mäuse zu fangen. doch, einmal...
Iggy - 29. Aug, 14:51
das stelle ich mir lustig...
denn er frisst ihnen alles weg. ;-)
iggy (Gast) - 29. Aug, 14:44
dickieee
wenn man das Neueste "hören! "möcht, muss...
angelface (Gast) - 28. Aug, 06:16
dickiee
ich denke an ihn und an dich, nun da er nicht mehr...
angelface (Gast) - 28. Aug, 06:06
danke lo,
das war aber auch ein netter kerl, dieser kater. der...
iggy (Gast) - 17. Aug, 18:05
Das mit dem Katerchen...
Das mit dem Katerchen tut mir Leid. Da kann einem das...
Lo - 16. Aug, 19:57
doch,
kosten sie, die wiederholungen. und wo geht die kohle...
Iggy - 16. Aug, 17:04
Du meine Güte, ich...
Du meine Güte, ich bin total out. Habe noch nie...
sissi (Gast) - 15. Aug, 08:59

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Dort gibt es (natürliche kostenlose virtuelle) Bücher von mir:




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Kein Süßkram

Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...