HAUSFRUST

Freitag, 4. März 2011

Ist Eigentuuum nicht schön?

My house
ist a very small house...
aber leider mit drei Etagen - ach ja, und mit Keller.

Gestern druckte ich für den Klempner meines Vertrauens eine Liste mit zu erledigenden Sachen aus:


Keller: Heizungswartung (der grauenvolle Schornsteinfeger wird bald vor der Tür stehen) - Füll-Entleerungshahn einbauen (bisher gibt es nur ein modifiziertes Stück Gartenschlauch).

Dachgeschoss: Durchlauferhitzer enfernen (läuft Wasser raus) - Waschbecken entfernen (wackelt und ist schief) - Klo entfernen (wackelt und ist ekelig) Spülkasten auch entfernen (ist undicht und eklig...) Wasserleitung entfernen (friert bei Frost ein. Warum? Antwort würde den Rahmen des Blogs sprengen).

1.Stock: Erhöhtes Klo einbauen (man muss schon mal ans Alter denken) - Heizkörper aus Wintergarten entfernen (der heizt sich nur selber, um nicht einzufrieren) - Anschluss für Spülmaschine.

Erdgeschoss: Waschbecken erneuern (wieso mache ich alle Waschbecken kaputt?) - Erhöhtes Klo einbauen (siehe 1.Stock...)

Das wird echt ein Gemetzel!

Mittwoch, 24. März 2010

The House, the Stress...

Erst einmal der alljährliche Schornsteinfegercheck, natürlich sehr kurzfristig angesetzt - und ich bin nicht so blöd, ihn ohne Wartung der Heizung zu riskieren. Nur... ist der Klempner meines Vertrauens gerade in England, wo er irgendein Schwimmbad baut, prüft oder sonstwas. Haben die in England keine Klempner? Termin verschoben auf nach Ostern, das muss reichen.

Und dann die Prüfung der privaten Abwasserkanäle, die jeder Hauseigentümer jetzt allmählich in die Wege leiten sollte. Warum warten bis 2015, bis dahin ist das Geld bestimmt viel weniger wert und die Preise viel höher. Unser Abwasserkanal ist, ratet? Klar doch, ziemlich verrottet ist er, also Totalsanierung. Ist nicht so teuer, wie ich dachte, aber trotzdem immer noch verdammt teuer. Jetzt sind sie gerade da und erneuern die Rohre von innen...

Seltsamerweise wissen die Leute in Düsseldorf noch nix von der privaten Abwasserkanalsanierung, fielen aus allen Wolken, als Mann ihnen das erzählte. Reaktionen:
"So'n Quatsch!"
"Das gibt's doch gar nicht!"
"Hab' ich ja noch nie gehört!"


Tja, es ist Gesetz, und es kann teuer werden. Warum die Behörden allerdings in Düsseldorf noch nix davon verlauten ließen, weiß ich auch nicht. Eine mutmaßliche Vermutung, damit erst nach der Landtagswahl herauszurücken, jedenfalls in schwarz regierten Städten, die halte ich für absurd... *gg*

Sonntag, 12. April 2009

der Rest von Ostern...

Ostern...
Es wollte ein Huhn in Westfalen
sich Ostern mal richtig so aalen
Es sagte zum Hasen:
Erzähl' keine Phrasen,
das Eiern verschafft mir nur Qualen.





Das Gröbste ist erledigt, heute wird aufgeräumt, und morgen wird ausgeruht. Frohe Restostern noch!

Samstag, 4. April 2009

Konfuse sagt:

Vielleicht küsst mich ja irgendwann die Muße...
Aber Muße TUN ist falsch. Muße kann man nicht erzwingen.

Guter Draht ist teuer.
Kommt Zeit, kommt Draht...

Bringt es Glück, wenn einem ein Hufeisen auf den Kopf fällt?
Glaub' ich eigentlich nicht, es scheint mich eher zu verwirren.

Blödes HÜTTENDACH!

Dienstag, 8. April 2008

Ha, gestern war ich schlecht drauf,

aber heute noch viel mehr....

Gestern kehrten die Ameisen zurück und liefen locker flockig über die Arbeitsplatte...
Heute haben sie sich vermehrt, kriechen aus allen Ritzen der Küche und suchen nach Fressbarem (Tipp: ein Katzenleckerli-Stick, der nicht ganz dicht ist...)

Gestern hatte ich ein bisschen Angst vor der Nachmessung des Schornsteinfegers...
Heute weiß ich, dass die Angst berechtigt war. Messung immer noch schlecht, Behörde muss verständigt werden... Deal mit Schornsteinfeger: Vier Tage Zeit zum Nachbessern. Was, wenn nicht gebessert? Verhaftung? Pah, bestimmt Geldstrafen!!!

Gestern: Alles andere, wie dicken fetten Efeu im Garten auszumisten - und dass die Wandfarbe nicht die eklig gelben Riesenflecken an der Badezimmerdecke abdeckt... Alles Killefitt!
Heute bin ich soweit, dass eine Verhaftung verlockend wäre...

Mittwoch, 2. April 2008

zwangweiser Frühjahrsputz ...

Im Zuge der Ameisenvernichtung bzw. Vertreibung versuche ich, die Jungs auszuhungern. Es scheint zu klappen, denn seit zwei Tagen habe ich keine Ameise mehr erblickt. Ist ja auch kein Wunder:
Wenn man statt der Mülleimer kleine Plastiktüten benutzt, die nicht viel Müll aufnehmen können...
Wenn man sogar das bisschen Müll einpackt, bevor man es kurzfristig entsorgt...
Wenn man den Katzen nur auf schriftliche Anforderung Feuchtfresschen serviert und den Rest davon sofort einschweißt...
Wenn man alles mit Essigessenz einreibt, mit Backpulver bestreut, mit Zimt garniert und mit Flüchen belegt...
Wenn man sogar den Kücheneckschrank saubermacht, dieses Horrorteil...
...Man kommt an nix ran ohne ausgefeilte Logistik und Körperverrenkungen. Aber geschafft! Alles blitzt und strahlt vor Sauberkeit. Und ich habe zwei neue Begriffe erfunden: "Ameisenrein" und "Frühjahrsameisenputz". Das heißt jetzt nicht, dass ich mich nur mit Putzen beschäftige. Ich halte mich manchmal auch im Garten auf - und putze... NEEIIN!!!
Ansonsten ist nicht viel los, die Tage werden merklich länger, und alles kleidet sich in zartes artiges Grün... Das Haus riecht nach Heizöl, die Handwerker werkeln laut vor sich hin, ich habe zwei Tage Urlaub - und immerhin tut sich etwas. Halleluja!!!

Montag, 24. März 2008

Leichen pflastern meinen Weg,

allerdings sind es nur Ameisenleichen. Ich habe nämlich Ameisen in der Küche, ganz kleine schwarze, und sie fressen vorzugsweise Katzenfutter. Bis jetzt habe ich mich damit begnügt, sie auf ökologische Weise totzuquetschen, aber es sind einfach zu viele. Der Fluch des Gartens...


Das ist kein Winterbild, nein, es ist ein Osterbild.

Und morgen findet dann der Einbau der neuen Öltanks statt. Das wird lustig. Die Schutzmauer muss umgehauen werden, die Steine müssen raus und (irgendwann) entsorgt werden. Der Inhalt der alten Tanks muss irgendwie in die neuen kommen, wahrscheinlich auf abenteuerlichen Umwegen. Und das alles kann nur unter der Bedingung passieren, dass die NEUEN überhaupt durch diese verschnöselten verbauten Kellertüren passen. Es könnte knapp werden...

Freitag, 29. Februar 2008

Von wegen Glücksbringer ...

So lustig war er gar nicht, der neue Bezirksschornsteinfeger, der sich persönlich zu uns aufgemacht hatte, um alles niederzumachen.
Zuerst machte er das Rauchofenrohr nieder, das vor kurzem erst repariert worden war. Dieses Rohr (seit Jahrzehnten im Dienst) wäre überhaupt nicht für Ölheizungen geeignet. Also erneuern! Okay...
Und man sollte meinen, so ein flatschneuer Brenner würde gut genug brennen, um keine Ölrückstände zu fabrizieren. Haha! Das erwies sich als Irrtum! Und auch Kohlenmonoxid wurde reichlich gemessen. Oh Gott! Absolut tödlich!
Ich weiß nicht, wen ich jetzt mehr hasse, den neuen BZSF (der im übrigen ein fieser kleiner Sack ist), den Installateur oder die Firma, welche die Brenner herstellt. Oder mich, weil ich eine Ölzentralheizung habe...
Allerdings haben wir sechs Wochen Zeit, um alles reparieren zu lassen. Und vielleicht haben wir ja Glück und die neu anfallenden Öltanks können bis dahin eingebaut werden. Auch das wird eine irre Aktion mit unberechenbaren Folgen werden. Abgesehen von den Kosten...

Jedenfalls bin ich mies drauf. Und der getigerte kastrierte Drecks.... äääh Kater sollte heute unbedingt zum Nachimpfen. Mal schauen, ob das klappt.

Das einzig Gute heute war, als meine Schwester sagte: Du hast ja wirklich ein Superfigürchen, Hintern und Taille und überhaupt...
Meinen Bauch hat sie netterweise übersehen... ;))

Sonntag, 20. Januar 2008

Der kleine Horrorkeller

Eben im Heizungskeller herumgewühlt. Große Aktionen stehen bevor: Alte Öltanks müssen hinaus, und neue müssen herein.
Soviel Spinnweben! Soviel Müll! Alter Müll von den Vorbesitzern und neuer obendrauf. Viel in die Mülltonne geworfen, entdeckte die größte Sammlung von verrosteten Feilen - und seltsame Krümel in einem Regal, tippte zuerst auf Mäusedreck, war aber zu groß dafür. Stellte schließlich fest, dass es sich um getrocknete Asseln handelte *würg*.
Diese Leute von früher, das müssen Riesen gewesen sein, wenn man sie an ihrem groben Werkzeug misst, diese überdimensionale Glühbirne, nee nee... Aber den Handbohrer, den behalte ich, der sieht nett aus.


War zu verlockend, damit herumzuspielen:

Sonntag, 6. Januar 2008

Das Gespenst auf der Wand...

Es fing an mit einem Fleck neben der Haustür. Er ähnelte einer Zeichnung von Picasso, und ich habe ihn kaum wahrgenommen, auch nicht als er größer wurde. Hätte ich es mal getan...
Oder dieser seltsame Geruch im Badezimmer... Er roch wie aufgelöster alter Kleister, alte Farbe oder so modrig wie ein Grab. Auch das ignorierte ich.
Später am Tag fiel mir dann auf, dass die Badezimmerdecke zarte gelbliche Flecken hatte. Das ist nur eine Sache der Beleuchtung, dachte ich - und ignorierte es.
Richtig stutzig wurde ich, als ich zwei Stunden später wieder ins Badezimmer ging - und Wasser von mindestens zwei Wänden herunterlaufen sah. Ich trat entsetzt näher - aber das Phantom des Wassers verschwand einfach nicht.
Ich ging nach draußen und sah mir die Hauswand an. Oh Grausen! Mittlerweile sah der Fleck nicht mehr aus wie eine Zeichnung von Picasso, sondern wie eine riesige Geistergestalt aus einem Comic.

Und als ich zurückkehrte ins Badezimmer, da trat ich eine gewaltige Pfütze, die sich auf dem Fußboden gebildet hatte.
Das konnte ich nun wirklich nicht mehr ignorieren!
Mit ein bisschen Scharfsinn fand Mann heraus, dass es sich um den Abfluss der oberen Badewanne handeln musste. Alles klar, Schwester wurde verboten, zu baden und zu duschen, Klempner stellte zwei Tage später fest (ist schwierig, jemanden am Neujahrstag zu bekommen), dass dieser Abfluss 1.) aus Messing (???) und 2.) quasi verrottet war.

Aber jetzt ist alles repariert, und in ein paar Wochen werden Decken und Wände trocken und der seltsame Geruch verschwunden sein. Hoffentlich!

Was sagt uns das? Ignoriere nie einen Fleck auf der Wand, der nach Picasso aussieht...


AVAAZ.org-Die Welt in Aktion Wasser… Noch ein geheimes Abkommen: TISA stoppen!

Kleinigkeiten
ZEICHNENSTUNDE... ;-)


K.O.M.M.E.N.T.A.R.E

Verzapftes:

die Lust am Untergang
endlich l e s e ich wieder was von dir, dass es gerade...
angelface (Gast) - 3. Jul, 07:38
Wie sagte schon Kant.
dass nur der freie Wille ein guter Wille sein kann. Ja...
Iggy - 7. Jun, 16:58
Diese Reize erwarten...
Diese Reize erwarten uns überall. Ich muss mich...
Moonbrother - 31. Mai, 02:22
Von wegen der 76 ...
Einfach mal umdrehen, datt is auch schon ätzend....
Iggy - 14. Feb, 17:22
dieses "Märchen"
Des Kaisers neue Worte... das hat was!! Habs gleich...
herbstfrau - 11. Feb, 19:48
drei Eisbären im...
waren's dann wohl. Weiße Schrift auf weißem...
iggy (Gast) - 9. Feb, 16:51
bitte mal reingucken..
bei mir. Iggy sagt- sie sieht keine Schrift bei mir...
herbstfrau - 9. Feb, 15:11
nee jetzt
76?? wenns kein Witz war, dann freut`s mich irgendwie. "header...
herbstfrau - 6. Feb, 12:02

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Andere:






Dort gibt es (natürliche kostenlose) Bücher von mir:




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Mal was anderes...

Ausschnitt aus LOVE GAMES

Blau-weiß-rot...
Der Kleine trägt ein blau-weiß-rot gestreiftes Hemd, und das Muster kommt mir seltsam bekannt vor. Ich hatte mal ein Kleid, das war genauso gestreift wie dieses Hemd, und da war ich ungefähr genauso alt wie dieser Junge.
Blau-weiß-rot...
Es war in meinem Heimatdorf. Ich war in den Ferien mit meinen Eltern dort. Es wurde gerade Schützenfest gefeiert, und ich saß ausnahmsweise nicht auf einem dieser hin und her schwingenden weißen Karussellpferdchen, sondern in der sogenannten Kaffeemühle, einem runden Ding, bei dem sich in der Mitte eine Stange befand, und damit konnte man die Kaffeemühle zum Drehen bringen.
Raatttsch!!! Mein Kleid hatte sich irgendwo verfangen, es gab ein hässliches Geräusch, als etwas riss, und ich war zu Tode erschrocken. Meine Mutter würde mich umbringen.
Vorsichtig schaute ich an mir herunter, ich hatte Glück gehabt, nicht der Stoff selber war zerrissen, sondern nur eine Naht war aufgeplatzt auf circa fünfzehn Zentimetern Länge.
Sie würde mich trotzdem umbringen. Was sollte ich tun?
Ich schlich mich heimlich zum Haus meiner Oma, die nicht mit zum Schützenfest gegangen war. Ich suchte nach Nähzeug, wurde fündig in einem alten Nähkästchen, schloss mich im Klo ein, zog mein Kleid aus und nähte es. Ich nähte die aufgeplatzte Naht wahrscheinlich ziemlich plump und stümperhaft, aber ich nähte sie so, dass niemand etwas merkte. Sogar meine Mutter, deren scharfe Augen ich fürchtete, entdeckte nicht, dass ich sie reingelegt hatte. Irgendwann beim Waschen des Kleides sagte meine Tante zu meiner Mutter, dass die Sachen heutzutage sehr schlecht genäht wären, aber meine Mutter brachte das nicht mit mir in Zusammenhang. Ich hatte Glück gehabt...
Blau-weiß-rot...
Wieso habe ich gerade diese Szene im Sinn, als ich meine Mutter reingelegt hatte und nicht die vielen anderen, wo ich sie nicht reinlegen konnte?

TOPP, die WETTE... mutiert allmählich zum Roman.
Ausschnitt aus TOPP, wie es begann 3:

Chris auf IBIZA...
Die Mädels lächelten ihn an, und er lächelte zurück. Bis jetzt hatte er sich nicht groß um die anderen Urlauber gekümmert, er wollte einfach nur allein sein. Er wusste nicht warum, aber er konnte sich zur Zeit nicht auf andere Menschen konzentrieren. Und das nur, weil ihm diese Irma im Kopf herumspukte.
Aber damit war jetzt Schluss! Endgültig! Die Mädels machten nämlich einen viel versprechenden Eindruck. Vielleicht mal einen flotten Dreier versuchen? Sie sahen zwar nicht interessant aus – das war ihm im Moment sowieso egal – aber sie waren wirklich hübsch, die eine blond und vollbusig, die andere schlank, dunkelhaarig und nicht so üppg wie ihre blonde Freundin. Irgendwie hatte die Dunkelhaarige ein bisschen Ähnlichkeit mit Irma.
Oh nein, NICHT SCHON WIEDER DIE! Es reichte!
Chris riss sich zusammen. Sein Lächeln wurde automatisch eine Spur freundlicher, er beugte sich zum Nachbartisch herüber und sagte in dem gewinnenden Tonfall, den er perfekt beherrschte: „Na Mädels, habt ihr Lust, gleich was mit mir zu unternehmen?“
Die Mädels gackerten ein bisschen und zierten sich nach Weiberart, aber natürlich waren sie einverstanden. Wäre ja noch schöner, wenn seine Masche nicht mehr ziehen würde. Bis jetzt hatte er noch jede Frau gekriegt, die er haben wollte, wenn auch auf Umwegen wie bei der verdammten Irma.
Eine halbe Stunde später verließ Chris mit seinen Eroberungen das Strandcafé. Eine wirklich tolle Nacht stand ihm bevor. Er lächelte siegesbewusst und ein bisschen hämisch in sich hinein und dachte: Das hast du jetzt davon, Irma, du blödes sprödes Weib! Ich werde mich heute mal richtig amüsieren, und danach bist du Legende!

Alle Irma-Chris-Stories sind übrigens H I E R

Holidays in Kampodia

ALLES FERTIG!
KAPITEL X - Ausschnitt:
Glaubsalz Version 17* abgekürzt auch GS17 genannt, ist eine neue revolutionäre Substanz, die es ermöglicht, Menschen auch gegen ihre ursprüngliche Meinung dauerhaft von einem anderen Glauben zu überzeugen.
Im Augenblick besitzt das GS17 noch eine Halbwertszeit von vier Jahren. Das bedeutet, dass sich nach vier Jahren die Hälfte des GS17 zersetzt hat und die verbliebene Hälfte nur noch eingeschränkt auf den Probanden einwirkt. Man arbeitet aber an einer gesteuerten Halbwertszeit des GS17.
Gedanken darüber, wie man eine breitere Öffentlichkeit mit dem GS17 erreichen kann, werden zur Zeit erörtert und diskutiert von einem wissenschaftlichen Expertenteam. Man denkt zum Beispiel an die Verbreitung des GS17 im Trinkwasser, um danach durch gezielte unterschwellige Werbung im TV die bestmöglichste und effektivste Wirkung zu erreichen.
Anwendungsbereiche: Im politischen, geschäftlichen, sowie auch im privaten Bereich.
Nebenwirkungen: Keine
Nachteile: Gewisse Kältegrade können die komplizierte molekulare Struktur des GS17 zerstören. Diese Gefahr kann aber vernachlässigt werden, weil die Überlebenschancen gering sind (eintretender Tod oder Fehlfunktion = 80%).
Fazit: GS17 wird kontinuierlich weiterentwickelt, zumal ein großer Bedarf danach besteht (Beispiel: Präsidentschafts- oder sonstige politische Wahlen)
Ein weiterer Bedarf besteht auch bei den großen Kirchen in diesen Zeiten der schwindenden Gläubigen. Der Vatikan hat schon großes Interesse signalisiert.
Unsere Geschäftspolitik ist erfolgreich, und unsere Devise hat sich bestätigt: Nur wer‘s glaubt, ist selig...
*Es besteht keine Ähnlichkeit mit dem harmlosen Abführmittel Glaubersalz.
(Auszug aus einem hochgeheimen Bulletin der FIRMA)

Fortsetzung folgt, aber nicht mehr in diesem Theater, sondern dort:
Was geschah und geschehen wird und fertig ist...

Recent Visitors... ist leider übern Jordan gegangen. Schade drum, es war schön zu sehen, wie die Welt bei mir vorbei schaute...